Archiv für den Monat: Oktober 2011

Ein neuer Fall für Schramm

Andreas Schramm, der Staatsschützer mit der Lizenz zum Schwachsinn, hat einen neuen Fall.
Und zwar wurden Sonntag Abend in Brackwede drei Autos höchst professionell angezündet.
Als diesen Sommer in Berlin die Autobrandstiftungen von CDU/FDP zum Wahlkampfthema gemacht wurden, wurde zwar in etlichen Medien berichtet, wie einfach ein Auto angezündet werden kann, aber da Schramm und sein Team sonst nichts zu tun haben, gibt es jetzt einen öffentlichen Fahndungsaufruf.
Einer Antwort der Landesregierung NRW auf eine Anfrage des Bürgerrechtsparteimitgliedes Ralf Witzel zu entnehmen, dass es in ganz NRW von 2006 bis 2010 DREIZEHN Autobrandstiftungen mit vermuteten politischem Hintergrund gab. Es ist daher zu vermuten, dass es sich bei den Brandstiftungen um Fall Vierzehn und Fünfzehn handelt.
Bei den Brandstiftungen in Bad Oeynhausen hatte Schrammi dieses ja auch zuerst vermutet (und somit die Ermittlungen erfolgreich in die Länge gezogen), wieso dann nicht bei Brandstiftungen in der ostwestfälischen Metropole.

Das hälste ja im Kopper nicht aus

Brüderle, Wagenknecht, Trittin, Ex-Deutsche Bank-Chef „Peanuts“ Kopper und ein mehr schlecht als recht durch das Bankenbashing in der abendlichen ARD lavierender Herr Jauch. Dabei kann man mit ein bißchen Wissen um Kopper von dem Herrn Ex-DBchef nichts anderes erwarten als „Schuld sind die Anderen, nur nicht die Banken“. Daß Sarah Wagenknecht rhetorisch und Faktenmäßig bestens vorbereitet den Rest der Runde an die Gasometerwand argumentierte mußten dann wohl auch Linke-Feinde und ständig beobachtende Verfassungs“schützer zugeben.

„An der Untergrenze der Zeitarbeitstarife“

Der schnelleste Wendehals der internationalen Politik, eine Madame M. hat die nächste Pirouette geschlagen. Jetzt soll ein Mindestlohn“ her. Orientiert an Untergrenze der Zeitarbeitssklaven. Aushalten sollen es Firmen und Gwekschaften selbst. Donna Lüttchen tippt wieder mal mit dem eregierten Zeigefinger an die Stirn und sagt: „Die Trulla merkt, wie ihre Macht schwindet wie Schnee in der Sonne“.

Neueste Wasserstandsmeldungen aus Bangkok schon gehört…?

Nun stehen sie wieder im Wasser…die Riesenjournalisten der öffentlich-rechtlichen „Anstalten“. In ihren chicen Gummistiefeln schauen sie konzentriert nach unten, ob vielleicht noch ein Zentimeterchen dazugekommen ist, während im Hintergrund fröhliche Thais mit ihren Kindern im kontrolliert steigenden Wasser plantschen…wie gut, dass sie vor Ort sind, die beamtengleichen Berichterstatter dieser ö-rechtlichen…jetzt wissen wir wenigstens, warum man über die KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) gerne einen Milliardenzuschlag zu Lasten der Gebührenzahler gehabt hätte….Warum aber im Thai-Norden, wo die Situation schon etwas dramatischer für die Bevölkerung ist, niemand im Wasser steht…das weiß wohl nur Hanuman, der thailändische Affengott…???!Hanuman, geh Du voran...

Occupy Bielefeld

Heute fand um 13 Uhr die Kundgebung von Occupy Bielefeld auf dem Rathausplatz statt. Um 13 Uhr sah es noch ein bischen mau aus, so dass mensch auf den Gedanken kommen konnte wir sind nur 0,1 Promille. So gegen 14 Uhr kam es dann aber doch an die 1 Promille-Grenze dran.
Es gab ein offenes Mikrofon, was basisdemokratisch ist, aber leider auch dazu führt, dass vor allem die Reden die sich Trauen zu reden. Trotzdem waren die meisten Reden erstaunlich sinnig. Nur eine Person musste sich unbedingt dreimal hinters Mikro stellen. Auch wenn die Ansätze ganz korrekt waren, wie die Schuld von Rot-Grün an der Finanzkrise (durch entsprechende Liberalisierungsgesetze) und HartIV als Grund für die Zunahme der Unterschiede von Arm und Reich, fehlte doch ein wenig die schlüssige Argumentation. Auch wenn er viel von Meinungsache geredet hatte und somit sichtlich durch Albrechts Müllers Nachdenkseiten beeinflusst war, schadet es nicht den Blog mal intensiver zu studieren.
Die berechtigte Kritik an Rot-Grün hätte auch noch pointierter vorgetragen werden können, insbesondere da es das richtige Publikum gab. Denn Britta Haßelmann MdB der Grünen war auch anwesend.
So gegen drei Uhr musste dann noch ein Notarzt direkt beim Rathaus von dem Rettungshubschrauber einem Notfall zugeführt werden, denn der Rettungshubschrauber flog im Tiefstflug über das Rathaus hinweg.
Dann wurde noch angekündigt an einem Donnerstag vor der Deutschen Bank zu demonstrieren, denn auch in Bielefeld gibt es dort eine Investmentabteilung. Wenn da wirklich ein paar Demonstranten auftauchen, wird dann wohl auch gerade ein Notfalleinsatz des Rettungshubschraubers (geflogen von der rechtschaffenden Bundespolizei) bei der Deutschen Bank stattfinden.

Elisabeth und Anke erzwingen für Einschaltkohle primitive Küsse

Küsse auf Befehl und Tränenflüssigkeit für die Augen: Die RTL-Kuppelshow Bauer sucht Frau gerät mit fragwürdigen Methoden in die Schlagzeilen. Kandidatinnen werden an falsche Bauern verkuppelt und für die Quote das Flirten geübt. Immer mehr kommt ans Tageslicht, was die beiden Superwomen von B. aus Gütersloh für ihre Prekariatssendegruoppe und vor allem „Bauer sucht Frau“ ausgedacht haben. Hier z.B.

Anke und Liz perverses Denken vorzuwerfen, wäre sicher falsch. Vor allem wenn man bedenkt, was die Bertelsmänner für fromme, überlegene, hilfreiche Bücher drucken. Aber der Dollarwahn in den Augen scheint die Grenzen endgültig nieder zu reißen. Gell
Anke, gell Lisbeth? Jetzt werdet Ihr doch sicher der Sender sein, der die Lügenstory der Ex-Kachelmann-Geliebten samt „begleitendem Fachkommentar“ von A. Schwarzer verfilmen lässt. Oder?

Über Schäferkordt, die willige Ausführende, kann man hier lesen: http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,740742,00.html

Um 56 Mrd. „verrechnet“

Die Rettung der verstaatlichten Hypo Real Estate (HRE) hat bereits mehr als drei Milliarden Euro verschlungen. Jetzt aber hat die „Bad Bank“ der maroden Immobilienbank, FMS Wertmanagement, bei den Altlasten weniger Schulden als im jüngsten Halbjahresbericht ausgewiesen. Durch eine Korrektur der Verbindlichkeiten lasten auf Deutschland schlagartig rund 56 Milliarden Euro Schulden weniger.

Aus einer Pressemeldung. Ist das nicht grandios niedlich in seiner ganzen Beklopptheit? Wie sagt noch die nette junge Dame hinterm Tresen im Werbespot für alkoholfreies Bier: „Kann ja mal vorkommen“.

Foto-Treff Bielefeld auf dem Weg zur 2. Fotoausstellung

www.foto-treff-bielefeld.de
Das Mehrgenerationenhaus „Alte Schule Ottelau“ Herford und der Foto-Treff Bielefeld laden herzlich zur Ausstellung „Zeit“ ein. Gezeigt werden unterschiedliche Sichtweisen und Interpretationen, die in einer besonderen Beziehung zum Thema Zeit stehen. Dabei spiegeln die Fotografien die unterschiedlichen Charaktere der Fotografen wider und laden den Betrachter ein, sich mit dem spannenden Thema Zeit auseinander zu setzen. Das Mehrgenerationenhaus selbst blickt auf eine bewegte Zeitgeschichte als Schule, als Kita, als Übergangswohnheim und als Archiv zurück. Heute ist es ein Ort der Begegnung, der Kommunikation und des Zusammenlebens. Im Rahmen des Kunst-Erlebens im Quartier laden wir Sie ein, sich Zeit zu nehmen, Zeit der Freude zu erleben, sich auf eine Zeitreise zu begeben, zeitlos zu sein, Belichtungszeit zu erleben und als Entdecker die Zeit zu genießen.

Die Ausstellung läuft vom 13. November 2011 bis 26. Februar 2012

Ausstellungseröffnung:
Sonntag, 13. November 2011
Vernissage: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr

Öffnungszeiten:
mittwochs von 9:00 – 12:00 Uhr
freitags von 12:00 – 14:00 Uhr
sonntags von 15:00 – 17:00 Uhr
im Rahmen des Weihnachtsmarktes am 25. – 26. Nov. von 14:00 – 18:00 Uhr

Alle Infos auf: www.foto-treff-bielefeld.de

Dubios und dennoch im Anzeigenteil der Printer

Dubiose Jobangebote per Kleinanzeige
Zeitungsanzeigen; Rechte: WDR

Ein Zusatzeinkommen als Produkttester versprechen Kleinanzeigen, die regelmäßig in Tageszeitungen und Anzeigenblättern erscheinen. Aletta Harms aus Bielefeld hat den Jobvertrag unterschrieben. Doch statt etwas Geld dazu zu verdienen, zahlt sie jetzt für ein Zeitungsabo. Die dubiose Masche beschäftigt immer öfter auch die Verbraucherzentralen Auf WDR 2 gehört und auf „WDR Studio Bielefeld“ nachgelesen.

Frage:
Warum nehmen unsere Freunde von der gedruckten Zeitung solche Anzeigen ohne Prüfung auf?

12 Jährige auf Klum vorbereiten

Am Freitag, 4. November, findet in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr im Historischen Museum eine Beauty School für Mädchen ab 12 Jahren statt. Sie haben die Möglichkeit, sich Typen- und Farbengerecht zu stylen. Anschließend kann Schminke selber unter fachgerechter Anleitung hergestellt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro. Telefonische Anmeldung unter 0521 / 51-3635. Aus einer Pressemeldung der Stadt Bielefeld.

Freudensprünge

Nur mal so an diesem grandiosen Tag nach der „Euro-Rettung“ aufgeschnappt:

Am Jahresende 2010 erhielten in Deutschland rund 319 000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt (nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch – SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 %. Quelle: Statistisches Bundesamt.

Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sind im Juli 2011 im Vergleich zu Juli 2010 insgesamt um 1,8 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Anstieg in der Privat-wirtschaft im Berichtszeitraum bei 2,4 % und im Bereich „Nicht marktbestimmte Dienstleistungen“, zu dem unter anderem die Wirtschaftsbereiche Öffentliche Verwaltung, Erziehung und Unterricht sowie Gesundheitswesen gehören, bei 0,6 %. Quelle: Statistisches Bundesamt.

Mit einer einfachen Mehrheitsabstimmung beschloss das Europäische Parlament in einer Resolution am Donnerstag, den 27. Oktober in Strassburg, der Ukraine aufgrund ihrer aktuellen Entwicklung eineEU-Beitrittsperspektive anzubieten. Quelle: Pressemeldungen.

Nun freut Euch aber. Der Spekulation ist eine offizielle Bresche geschlagen und da steht eine „richtige“ Demokratie vor der Tür der EU. Und am Sonntag ist verkaufsoffener Konsumtag in der Glitzermetropole.

Haben Sie mal grad 106 Mrd. für die Banken?

Der politische Berg kreiste (um sich selbst) und gebar ein fiskalisches Monster. 50% Erlass der Griechenschulden und damit die „systemrelevanten“ Banken nicht umkippen kriegen/brauchen/bekommen sie jetzt 106 Mrd. „frisches“ Kapital. Donna Lüttchen fuhr sich heute Morgen schon sehr früh mit dem Zeigefinger an die Stirn. Und das soll jetzt genügen?

Die wie immer völlig uninformierten Kreise lachen schon mal vorsichtshalber heiser…. Erst brauchte man an der Ägäis ein par schlaffe Millionen, dann ein paar mickrige Milliarden und jetzt ist man bei satten Billionen. Es heißt, zum Dank gäbe es in den greichschen Restaurant 50% Nachlaß auf die Essensrechnung.

Jamas!

Rettung mit der Stechuhr

Jens Reichenbach lag mal wieder für den Bielefelder Boulevard auf dem Dach in Baumheide und sah den Flammen zu. Aber die fleißigen Leute von der Politik hatten schon einen krachenden Aufmacher (siehe oben) gebastelt, der in seiner Wirkung diesem Tag der halbwissenden Freunde des Ackermann-Kreises sicher weitere Würze verleiht. Hätten sie jetzt doch noch das Bild gezeigt, auf dem die Redaktionsmitglieder des Senner Blattes mit der Stoppuhr vor den Monitoren sitzen, damit sie Morgen die Huster von Amateurökonomin, Ex-Physikerin und Euro-Retterin A. Merkel zeitlich genau dokumentieren können. Ob sie auch noch so dasitzen, wenn das ganze Kartenhaus vollends zusammenbricht?

Glückwunsch, Elisabeth

Heiße Homo-Küsse und sündige Nacktfotos

Kaum auf dem Hof, wird’s intim: Philipp und Veit lassen bei Bauer sucht Frau nichts anbrennen und knutschen schon bei der Begrüßung. Weniger romantisch findet Inge die Fliegen-Geschwader in Rolfs Küche.

Endlich hat die Prekariatsdummhaltegruppe, die aus Gütersloh beim Auskunftei-, Verpackungs-, Druck- und Medienkonzern B. von Frau M. mit der gemein nützigen Stiftung gesteuert wird, die unterste Schublade erreicht und ein bisher harmloses TV-Sendungchen wie „Bauer sucht Frau“ ins Rotlicht und Schmuddelmilieu geschoben. Wurde aber auch Zeit, Elisabeth. Glückwunsch!

Helm überm Käppi auf dem „Geläuf“

Die „andere Alexandra“ vom Lokalen der NW berichtete von galoppierenden Hunden und OBPits Auftritt am Schafhof in der Senne. Das Frücht-Foto aus der NW zeigt: Monty wurde nicht vor den Schlitten gespannt. Pit schonte seinen Monty. Ob das Pfotendonnern der galoppierenden Hunde zu anstrengend wäre?

Diktatur der Finanzmärkte brechen – Politik für die Menschen

Aufruf zur Montagsdemo am  24.10. um 18:00 Uhr auf den Jahnplatz

In Spanien, Griechenland, Israel, Chile, England, den USA und jetzt auch in Deutschland akzeptieren immer weniger Menschen, dass sie ihre Bedürfnisse denen der großen Banken, Hedgefonds und dem Aktien-Index unterordnen sollen. Der Protest gegen die Diktatur der Finanzmärkte ist zu einer weltweiten Bewegung geworden.

Es geht um Solidarität, es geht um Gerechtigkeit – denn jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde! Doch solange die Besitzverhältnisse bleiben wie sie sind, solange Profitinteressen einiger weniger über die Interessen aller anderen gestellt werden, ist das unmöglich:

Wir solidarisieren uns mit der globalen Bewegung und fordern:

Banken an die Kette!
– Banken unter demokratische Kontrolle
– Einlagengeschäft und Investmentbanking strikt trennen
– Zockerei mit Aktien, Währungen und Rohstoffen beenden

Profiteure der Krise zur Kasse
– höhere Steuern auf große Einkünfte, Vermögen  und Gewinne erheben
– Finanztransaktionssteuer einführen
– anstatt Schuldenbremse mit Sozialkürzungen

Soziale Gerechtigkeit
– Weg mit Hartz 4
– Mindestlöhne einführen
– prekäre Beschäftigung abschaffen
– Löhne, Renten und Sozialleistungen müssen real steigen

Für Bildung, Soziales, ökologischen Umbau und Gesundheit fehlt Geld –

     Aber:  Milliarden Euros für die Bankenrettungen sind da
                 und Einkommensmillionäre werden immer reicher

Wer das nicht mehr einsieht und gemeinsam mit anderen Menschen protestieren möchte, ist zur nächsten Montagsdemo am Montag, 24.10. um 18:00 Uhr auf den Jahnplatz eingeladen.

Jede Teilnehmerin und Teilnehmer kann seinen Protest am offenen Mikrofon äußern und/oder mit anderen Menschen diskutieren.

Es wird sich jedoch erst etwas ändern, wenn der Widerstand groß genug wird. Wenn es nicht mehr nur brodelt auf den Straßen, sondern wenn es kocht!

Wir benötigen eine breite und phantasievolle Bewegung mit vielen Akteuren!

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Der Aufruf wird unterstützt von:

Jürgen Schulz, Bezirksvorsitzender ver.di Bielefeld-Paderborn
Dirk Toepper, Gewerkschaftssekretär ver.di
Wolfgang Vater, Gewerkschaftssekretär ver.di
Durmus Alici  (DIDF Bielefeld)
Barbara Schmidt  (Fraktionsvorsitzende Ratsfraktion DIE LINKE Bielelefeld
Carsten Strauch  (Kreissprecher DIE LINKE Bielefeld)
Peter Konopka (Bielefelder Montagsdemo)
Angelika Claussen (IPPNW)

Bollerwagen-Pit soll auch Schlitten gefahren sein

Ob dieser Verwischte auf Rad und mit Hund OBPIt incognito war, wissen wir nicht. Redaktionelle Kreise von NW und Westfalenblatt sagen aber, er – der Hundefreund – sei als Schirmherr (gibt es jetzt parallel zum Euro-Schirm den Bielefeld-Schirm?) da gewesen und habe auch von Kochrastelli Hüsers Köstlichkeiten gekostet (Löwenzahntiramisu?). Immerhin gings ja in der Senne parallel zur B 68 um die „Deutsche Meisterschaft im Hundeschlittenrennen“, Allerdings sah die Bielefelder Version wohl nur zweirädrig aus. Richtige Hundeschlitten haben ja mehr Räder und mehr Hunde vorne dran. Die heimischen Gazetten werden uns da aber am Montag sicher mit Wissen versorgen.

Chefin You tubed

Donna Lüttchen ist mal wieder baff. Die Frau an der Spitze dieser Regierung zeigt jetzte ihre „Rombe“ auch auf You tube. Hat sie denn überhaupt keine eigenen Ideen? Alles Talmi, alles Kopien, alles geklaut? Gute Frau, sowas nimmt man Euch nicht ab. Wie heißt es doch so schön? „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“. Glaubt man jemand, der permanent lügt und trickst? Oder ist das einfach nur „Dialektik“? Gelernt beim Kampf gegen den damaligen „Klassenfeind“?

Der Junge aus Piräus

Traurig sieht er aus, der griechische Händler auf dem Siegfriedplatz-Markt. Und nachdenklich. „Warum haben wir das alles zugelassen? Warum sind immer die gleichen Gauner an der Regierung? Warum haben wir nichts aus der Zeit der Diktatur gelernt?“ Vom σκορδαλιά (Knoblauchsalat) darf es diesmal ruhig mehr sein. Schaufel zu, Junge aus Piräus! Vielleicht vertreibt der Geruch die bösen Geister aus Frankfurt, Berlin, Brüssel und Paris. Klein-Angela kannte schließlich eher Konsum und Kaufhalle und Goldbroiler. Und Sakotzy mit den kurzen Beinchen hat damals beim Kärchern den letzten Verstand verloren. Man sagt ja, das sei ungefähr zu der Zeit gewesen, als er was gegen Strauss-Kahn in New York anleierte….

Der Bielefelder Polizeipräsident geht (un)freiwillig in den vorzeitigen Ruhestand

Der Bielefelder Polizeipräsident hat am 7.10 bekannt gegeben, dass er nächsten Früjahr in den vorzeitigen Ruhestand geht. Als offiziellen Grund hat er gesundheitliche Probleme angegeben. Bei Behörden wird häufig der vorzeitige Ruhestand bei Fehlverhalten Nahe gelegt, um so Skandale in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Da der Polizeipräsident Erwin Südfeld keine passende oder auch unpassende Gelegenheit auslässt um seine Gesicht vor die Kamera zu halten, tippe ich eher auf letzteres. Zum Abschied hat Radio Lippe eine hübsche Hommage an den Polizeipräsidenten verfasst: Weiterlesen