Verfasst von textexter - Kategorie: Allgemeines und Sonstiges
Die deutsche Politik wird weiblicher: Angela Merkel sitzt im Kanzleramt, in Nordrhein-Westfalen wollen Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann die Macht übernehmen. Was zeichnet Deutschlands Top-Politikerinnen aus? Schreibt heute Spiegel-online in einem Artikel zur möglichen Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin von NRW. Und facht eine Diskussion an, ob Frauen es in bestimmten Positionen “besser” können. Natürlich wird auch das Beispiel Angela Merkel angeführt.
Ob Frauen es “besser” können, sei dahingestellt. Natürlich ist es gut, wenn Frauen die gleichen Positionen einnehmen können wie Männer. Aber Kanzlerin Angela Merkel ist ein Beispiel, wie scheinbar typische weibliche Eigenschaften – abgesehen von der völlig fehlenden erotischen Ausstrahlung der Dame – verschüttet werden von einem ziemlich männlichen Gehabe. Die Frage ist, ob ihre Stutenbissigkeit, der alle männlichen Rivalen zum Opfer fielen und das völlig fehlende soziale Verhalten nicht bewußte Kopien ihrer “Basta” und “Bimbes”-Vorgänger sind.
Wenn solche Frauen in diesen Positionen sich so aufführen, dann haben wir wenig gewonnen. Einem Kerl kann man eine vor den Latz knallen, bei Frauen haben Männer eher Beißhemmungen.
Nun wählt man schön heute Hannelore mit ihrem Pudel Silvia. Auf Dienstwagen und sonstige Privilegien werden auch diese Damen nicht verzichten.
Während Spiegel.online um 13:15 Uhr noch am zweiten Wahlgang rumdokterte, war Hannelörchen laut Fernsehen bereits gewählt. Na dann mal viel Glück!
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