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So
20
Jun '10

Pizza im Sonderangebot

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Da geht er hin, der Cannavaro und die nächste Sensation der Fußball-WM ist fällig. Neuseeland trotzt dem noch amtierenden Weltmeister ein 1:1 ab. Damit reihen sich die Azzuri nahtlos in die ehrenvolle Reihe Frankreich-Spanien-Deutschland-England ein.

Und wer wird nun Weltmeister?

So sieht der tolle Thomas M. das

Die Gewerkschaft Verdi bereut den mehrheitlichen Verkauf der Karstadt-Immobilien in den Jahren 2006 und 2008. “Mit dem
heutigen Wissen um die Konsequenzen würde ich nicht noch einmal zustimmen”, sagte die stellvertretende Verdi-Bundesvorsitzende Margret Mönig-Raane dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Der damalige Chef des früheren Mutterkonzerns Arcandor, Thomas Middelhoff, hatte die Immobilien an das Highstreet-Konsortium verkauft. Im Aufsichtsrat hatten auch die Vertreter der Arbeitnehmer um Mönig-Raane für den Verkauf und die im Kaufvertrag vereinbarten Mieterhöhungen gestimmt. Heute hängt die Rettung der insolventen Warenhauskette davon ab, ob sich der designierte neue Eigentümer Nicolas Berggruen mit Highstreet auf eine Mietsenkung einigen kann. Middelhoff bereut den Verkauf dagegen nicht. Auf Tagesspiegel-Anfrage ließ er über einen Sprecher ausrichten, an seiner Einschätzung der Transaktion habe sich nichts verändert.

Siehste Thommy. Die einen haben vielleicht noch so einen Hauch Gewissen. Leute Deines Egomanen-Schlages dagegen sind immun gegen das Schicksal Anderer.

Nichts wie hin zum Farbkopierer

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Wie, Sie sind nicht stante pede zum nächsten Farbkopierer Ihres Vertrauen gerannt und haben Ihren Führerschein vorsichtshalber sauber farbkopiert? Dann haben Sie diesen neuesten Erguß der genialsten Geistesgrößen unter den ministerialen Geistesgrößen (Stichwort: Müller-Piepenkötter/NRW. Aber bald Geschichte) noch nicht gelesen. Obacht:

Die Justizminister der Länder wollen offenbar den Entzug des Führerscheins als Hauptstrafe auch bei Delikten wie Diebstahl oder Körperverletzung einführen. Ein entsprechender Beschlussvorschlag steht nach einem Bericht der “Bild am Sonntag” (und später auch den Pressediensten) auf der Tagesordnung der Justizministerkonferenz, die kommende Woche in Hamburg tagt.

Meine Damen und Herren von der Justizfront. Das kann doch nicht reichen. “Führerschein einziehen”. Lachhaft. Wie wäre es mit ein bißchen Mittelalter? Finger abhacken, Arm absägen, Beine weg. Das würde in die staatsanwaltliche Gerichtsallianz der Kachelmann-Wegsperrer, Brötchenmitnahme-Verurteiler etc. doch super passen. Wer nichts wird als Anwalt oder Wirt, der wird eben Justizminister mit begrenztem Denkvermögen.

Sommerfrische

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21. Juni 13:28 MEZ. Sommeranfang hierzulande. Der Tag davor heute bringt noch mal Frische übers ostwestfälische Land und läßt die selbst auf dem plattesten menschenleersten Land unvermeidlichen Warn – und Verbotsschilder so richtig erstrahlen.

Der Weg zur Schwerelosigkeit

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Quelle: Titelseite “OWL am Sonntag”

So kann man sich täuschen. Ich dachte immer, das “Kommunistische Manifest” (Februar 1848) ende so:

Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, daß ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung. Mögen die herrschenden Klassen vor einer Kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen.

Aber die Farbe stimmt.

Deutschland, deine Idole

Auch im Bielefelder Westen sehr beliebt! …

Dann doch lieber schwedischen Aristokratenschmalz!