Später mal, wenn der Verein Arminia von der Alm seinen 200.ten Geburtstag als Champions League-Sieger (3:1 im Finale in Reykjavik vor 78.000 begeisterten Grölländern gegen Dynamo Detmold) feiert und der Eyjafjallajökull im Hintergrund dazu begeistert graue Asche spukte, wird man sich neben der rührenden Szene von Bundeshorst in Bellevue an der Hand von Eva an den Abgang des großen HHSchwick erinnern. Ähnelt sie doch erschütternd und anrührend zugleich an den Abgang von HHS, dem Pullunderman und dienstältesten Präsidenten eines Profifußballclubs. “Und er nahm das zarte Lämmchen (Vorstandsmitglied seit 2002) am linken Vorderhaxen. Gemeinsam umrundeten sie langsamen Schrittes unter Abspielung von “We never walk as Clown” die Stelle, wo nun ein unterirdisches Mausoleum
Zur Einnerung siehe hier:
erbaut ist und dereinst HHS-sens tiefer, sehnlicher und verständlicher Wunsch Erfüllung finden wird:
“Begrabt mich dereinst im Anstoßkreis der Alm”
Die Seitenfahnen werden dann auf ewig mit ausrangierten HHS-Pullundern gekennzeichnet und wenn der heilge Almrasen gewässert werden muß, fährt das komplette Mausoleum bis auf Höhe des VIP-Kaviarranges der denkmalgeschützten Tribute-to-Roland-Kentsch-Memorial-Tribüne. Weltweit berühmt für ihre architektonisch bedeutende Leere. Dieses reinste Bauhauszitat (“Mach was draus”) jenseits der Mainlinie ist Referenzobjekt des Bielefelder Architekten Frank Stopfel und brachte ihm übrigens später den Milleniumsauftrag eines Mokauer Zentralstadions ein, das für 100.000 Zuschauer so konzipiert ist, daß man nur noch ca. 1mm über der Grasnarbe sitzt und die dortigen Skyoffices -eine einmalige Spezialität des Architekten – der Zucht von Ferkeln dienen. Bei großen Spielen mischt sich dann das Grunzen oben mit den Trinksprüchen unten:
sa sdarow’je
So soll es sein. So wird es werden.
PSchen: Arminia OB (Ohne Bielefeld) muß in der ersten DFB-Pokalhauptrunde zu Jahn Regensburg. Da kann Ziege nicht meckern. Hätte schlimmer kommen können.




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