Diesmal geht es in einem Artikel auf Spiegel.online nicht um die diversen Schiraden der einzig echten Schilda-Kopie unter Deutschlands Großstädten. Thema ist der Film “Die Bielefeld-Verschwörung”. Unter den Kommentaren findet sich auch dieser von “Albert Schulz”:
immer der gleiche Mist
Typisch Spiegel. Irgendwelche Banalitäten oder gar nicht vorhandene Fakten zu Sensationen aufbauschen, an denen so gar nicht dran ist. Bielefeld ist lediglich ein Codename für eine Medienredaktion. Im Keller wird der Spiegel und die Brigitte in tiefster Dunkelheit produziert, und nach erfolgter geistiger Umnachtung werden die Journalisten ins Erdgeschoß befördert, um die Bildungszeitung zu produzieren. Daß es sich dabei um eine genetische Kombination aus Außerirdischen und Kehlkopfmäusen handelt wird natürlich wieder verschwiegen.
Der Junior hat den Film mit Freundin und Freund gesehen. Reaktion danach unisono: “Naja. Ist so, wie Bielefeld eben ist”. Jetzt sind wir also immer noch nicht klüger. Dafür hat das “Nichts” zugeschlagen und den einzigen möglichen Beweis an der A 2 per Foto mit “Bielefelder Berg” – Autogramm unmöglich gemacht.





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