Verfasst von textexter - Kategorie: Allgemeines und Sonstiges

Sollte wahr werden, was die Unken von den Berliner Dächern wispern, bahnt sich für Deutschland ein Matriarchat an. Auf dem Kanzlerstuhl die Abwarterin-bis-die-Scheiße-dampft-und-darüber-hinaus und im Schlößchen Bellevue die Frau, die zu allem und jedem hyperaktiv Aktionen startet, um dann kläglich zu scheitern. Beide favorisierten Personen mögen gewisse Meriten haben, aber als Bundespräsident/Präsidentin sind sie ein klarer Grund, das Land zu verlassen. Immerhin gäbe es da einen ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, aber der würde Frau Merkel öfter den Spiegel vorhalten, als die Selbstdarstellerin vertragen könnte. Noch besser: Das Amt “Bundespräsident” auflösen und die Kohle sparen. Mutti reist doch für ihr Leben gern und erzählt dem Ausland, wie die ehemalige FDJ-Aktivistin die Welt mit dem Geld der deutschen Steuerzahler rettet. Noch´n Scheck gefällig, Signore Barroso?
Weil es so herzlich ist, setzen wir da mal Einen drauf:
Unsere Lena in blond.

Der ehemalige Ratsgymnasiast vom Reichspropagandablatt fährt mit dem Kamm durch sein Klebehaar huscht schon wieder vorneweg und führt aus, was Mutti, Blaugichtfinger Friede Springer und Elisabeth aus dem Gütersloher Mohnfeld schon längst beschlossen haben: Zensurulla und Dauergrinserin von der L. soll den neuen Horst geben. Da bleibt das Lachen am Gaumenzäpfchen kleben. Oder andersrum: Gagaland kriegt, was ihm gebührt. Die beiden netten Muttchen in Hassia-Gesundheitslatschen eben beim Jibbi in Anblick des BILD-Bildchens:
“Hach is dat ne Nette. So schön blond und frisch. Wie unsern Lena”.
Vielleicht haben sie aber auch selbst nur als blonde, blauäugige Wesen dem Führer Söhne für Rußland geschenkt und sind in dieser seligen Zeit geistig stehengeblieben. Wie so viele in diesem unserem Lande. Die “1000 Jahre” sind ja noch nicht um.
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