Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Mo
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Mai '10

Von der Kanzlerin lernen heißt Geldverbrennen lernen.

Merk-Pit passt auf.

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Als Praktikant der Kanzlerin lernt er
angeblich systemimmanten Fußballvereinen
Steuergeld hinterher zu werfen.

Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde

Griechenland bekommt 22Mrd. von der Kanzlerin der Schmerzen. Wie hoch verschuldet sich unser OberPit wohl für Arminia?

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„Akropolis adieu, 
ich muss gehen.
Die weißen Rosen sind verblüht, 
was wird geschehen?
Ich wär so gern geblieben,    
Arminia adieu!“

Andere Maßstäbe für Bananenpolitiker

Fall 1:

Ein Selbstständiger führt ein Fahrtenbuch, Gesamtfahrleistung per annum 18.000 km. Das Finanzamt Bielefeld Innenstadt überprüft die Angaben anhand eines Routenplaners und erkennt eine Differenz von 264 km. Das Fahrtenbuch enthält laut Finanzbehörde eine “teilweise erhebliche Abweichung” und damit soll ihm die berufliche Nutzung abgesprochen werden (Az. 12 K4479/07) Finanzgericht Düsseldorf.

Fall 2:

Zwei Jahre amtierte Hans-Gert Pöttering CDU als Präsident des Europäischen Parlaments. Damit er auch außer Dienst die Vorzüge eines Spitzenpolitikerlebens genießt, soll ihm eine Limousine samt Chauffeur erhalten bleiben – ohne, dass es allzu sehr auffällt.

Na, was aufgefallen? Im “Falle Pöttering” bedient sich einer am Freßtrog für abgehalfterte aber zu versorgende Ex-Landes – und Bundfespolitiker ungeniert und fährt bald mit einem Auto nebst Fahrer rum, obwohl einfacher EU-Abgeordneter. Damit das auch einwandfrei klappt und das Auto die angemessene Größe hat (Wer bitte ist Herr Pöttering? Was hat er Positives bewegt?) wird vom neuen Präsidenten, einem Polen, heftig “im Etat rangiert”. Offensichtlich sind die Republikbananen in Brüssel noch reifer als in Düsseldorf oder Berlin.

Fällt Ihnen auf die Schnelle ein Politikfuzzi ein, den wir mal “versorgen” sollten, indem wir ihn in die güldne Selbstversorgerenklave
Brüssel schicken? Elmar Brok ist und bleibt ja da an den gefüllten Trögen.

Dichtung und Wahrheit. Die demaskierten FDP-Lügen

„Nordrhein-Westfalen wird heute gut regiert. Wir haben NRW vom rot-grünen Absteigerland zu einem echten Aufsteigerland gemacht“, heißt es da großspurig. Halten wir einmal einige Facetten der Wirklichkeit dagegen.

Da” ist der Wahlaufruf der FDP zur NRW-Wahl, der seitenweise mit Phrasen und Unwahrheiten glänzt. Bei unserer hiesigen FDP-Überfliegerin Gudrun Kopp finden wir da außer Schokoladenseitigen “Ich mit dem Bürger bei den Menschen”-Bildern findet sich da eher nichts. Die “Nachdenkseiten” entlarven in einem ausführlichen Beitrag Punkt für Punkt die Behauptungen der Partei der Mövenpickförderer vom Schlage Westerwelle und Pinki. Und natürlich Rüttis Schwarze ebenfalls.

Wie der letzte Klüngelpuff!

Arminia: Alle reden von Transparenz
und die machen den Laden dicht (kommunikativ):

Die offizielle Ehrenkodex des Vereins liest sich (auf Seite 2 oben) wie “Keiner sagt was! Und wehe, wenn doch einer was sagt …!”

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Hamlet steht bevor

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Die Fehmarn-Brücke

Bald steht wieder das Land von Hamlet, jenem dänischen Prinzen, an. Die Fahrt über den Fehmarnbelt, wo einmal der Beschuß des damaligen Segelbootes durch einen Buwehrminenräumer bei Windstärke 9 ein unauslöschliches Erlebnis schuf, markiert den eigentlichen Beginn der dänischen Reise. Rauf auf die Fähre, runter von der Fähre und Hamlet im Geiste: “Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage”. Es wird wohl Sein sein, bei Pölser, Smørrebröd und “hyggeligem” Dasein. Kein Euro wird das Idyll trüben und wir werden von außen betrachten, was alles faul im Staate Deutschland ist. Vor allem die NRW-Wahl. Wird König Jürgen mit Vasall Pinki weiterwurschteln können? Wird die Sozialvernichtungspartei mit Hannelörchen und den gelben Grünen das Rennen machen oder dürfen wir uns auf eine Rückfahrt in eine Narrenkoalition aus SchwarzGrün oder gar SchwarzRot “freuen”?

Aber wie deklamiert doch Shakespeares Hamlet treffend:

“The time is out of joint”. Wie wahr. Da bleibt ja nur der Abgesang mit “Der Rest ist Schweigen”.

Bombig

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Jaja, wir leben saugefährlich. Überall Terroristen, überall Taliban, überall schleicht der schon seit 2002 nicht mehr lebende Bin Laden durch die ostwestfälischen Gärten und über den Times Square. Da raucht es mitten in NY durch entzündete Feuerwerkskörper im Kofferraum eines Nissan für 50.000 $, dazu eine primitive Anordnung mit Gasflaschen und schon läuft die Maschine des CIA wie geschmiert. Seit Tagen steht dieser hier nun offen gezeigte Terrorauslöserversuch nun neben dem ostwestfälischen Gasgrill. Gefährlich, gefährlich. Wer soll den Stuß eigentlich noch glauben, der offensichtlich dazu dient, die Angst weiter am köcheln zu halten und die beknackten Versuche der Politik, das Volk in Dummheit zu wiegen, zu alimentieren. Erinnert an die BKA-Komödie im Sauerland. Natürlich machen die Medien mit. Tiefer nachfragen oder infrage stellen, ist ja nicht angesagt.

Egal ob hier oder jenseits des großen Teiches: Politiker, ihr seid die wahren Terroristen.

Rainer Ludwig klagt an

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Leer wie eine ausgefressene Kekstüte: Aminia-Konten

Wolfgang Brinkmann, Stadtwerke-Häuptling und Möchtegern-Präsident der Arm. Bielefeld will nicht sagen, wo die fehlenden Millionen bei Arm. Bielefeld hin sind. Dafür hat jetzt Rainer Ludwig, bis Dezember 2004 und dann per Kentsch – Initiative rausgemobbter stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, jetzt in einer Erklärung an die Redaktionen der Lokalblätter die richtigen Fragen gestellt:

Was haben die Gremien gewußt und verschwiegen?
Hat Kentsch im Alleingang gehandelt?
Gibt es Regressansprüche?
Wer hat die Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren verändert?
Wie hoch ist das Finanzloch nach erst 1,7, dann 2,5, dann 6 und nun über Nacht 12 Mio. Euro?

Seit April 2005 hockt Stadtwerke-Fürst Brinkmann nun im Aufsichtsrat. Offensichtlich blind, taub aber nicht stumm. Wird es nicht langsam Zeit für den Staatsanwalt?

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