Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Sa
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Mai '10

Ach Mensch Schalke :-(

Das ging gegen die Westfalen-Ehre. Auf den letzten Metern wieder vom Bayern-Expreß abgefangen. Wieder nicht Meister der Fußballer. Aber immerhin Zweiter und CL-Teilnehmer. Trotzdem: Glückwunsch an Bayern München. Und denkt mal darüber nach, ob Ihr Vorstand, Aufsichtsrat und das gesamte schlafende Personal von Arm. Bielefeld mal ein paar Wochen in den Vereinsgrundzügen und fußballerisch an der Säbener Straße schleifen wollt. Sie bringen auch Pickert und westfälischen Schinken mit.

Die Präsidentenfrage

Die Personalvorschläge, die derzeit für das Präsidentenamt von Arminia Bielefeld gemacht werden, beziehen sich doch wieder auf die in Bielefeld verwurzelten Seilschaften.
Besser wäre doch ein Präsident, der über den lokalen Tellerrand hinaus schaut, parteipolitisch nicht gebunden ist, über erhebliche  Markenkenntnisse verfügt und auch international potentielle Sponsoren ansprechen kann.
Vor allem: Er muss die Belange von Fans, Verein und Wirtschaft ideal verknüpfen können und das Image des Clubs nach vorne bringen können. Diesen Mann gibt es und sein Unternehmen hat Arminia schon in der ersten Bundesliga geholfen: Peter Lünstroth, der Inhaber der gleichnamigen Markenberatung.
Ob der allerdings nach diesem Imagezusammenbruch und dem ganzen Hick-Hack bereit dazu  ist, steht auf einem anderen Blatt.

Die Demontage der Angela M.

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Dr. Angela Dorothea “IM Erika” Merkel. Quantanphysikerikn mit undurchsichtigem DDR-Hintergrund, privat versteckter Stasi-Akte und auf seltsame, kaum nachvollziehbare Weise Kanzlerin gewordene Person, wird derzeit öffentlich demontiert. Immer klarer wird, daß da jemand noch überforderter ist als derzeit Hartz-IV-Erfinder Schröder. Selbst bei Nachbar Frankreich nimmt man kein Blatt mehr vor den Mund.

Treten Sie ab, Frau Dr. Merkel und nehmen Sie den gelben Lautsprecher gleich mit. Der Zeitpunkt war noch nie so günstig wie jetzt!

Die griechische Tragödie der Arminia

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Aus der griechischen Finanztragödie sind wir es ja schon gewohnt, das tägliche Hochkorrigieren des Minus. Nun zieht Arm. Bielefeld nach. Jetzt steht man bei aktuell 12 Millionen, die für die Zweitligalizenz fehlen. 3 will Arminia aufbringen, 3 “Die Wirtschaft” und 6 Millionen, tatatatatatatataaaaaaaaaaaaaaa, soll die Stadt Bielefeld beisteuern. Fordert der neue “starke Mann” Wolfgang Brinkmann, der bisher fröhlich im Aufsichtsrat als Stellvertreter des Vorsitzenden, Steuerberater Leopoldseder, alles an Scheiße mitverantwortete. Die NW-Frücht-Montage zeigt den Moment kurz vorm Absaufen der MS Arminia.

Sie zeigt aber auch die Gebärdensprache des Mannes, der nun Präsident des DSC werden soll, will, muß: herrisch. Da wird der Bock gradezu zum Gärtner. Der Stadtrat ist empört, die Bürger in der Mehrzahl frustriert und OBPit verweist auf den Nothaushalt, der von der Bezirksregierung Detmold mit Argusaugen überwacht wird. 150 Millionen Minus aktuell.

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Weil das aber in der Stadt, die eigentlich Schilda heißt, noch nicht reicht, baut der “Landesbetrieb Straßen nrw” die so einträgliche Blitzanlage am Bielefelder Berg wegen Bauarbeiten ab. Die 19 speziell für die Abwicklung der Knöllchenarie eingestellten Mitarbeiter müssen weiterbezahlt werden und der Glitzermetropole werden ca. 2 Mio. Euro Einnahmen fehlen. Eine mobile Überwachung – wie es klassischerweise die meisten Städte machen – könne man da nicht einsetzen. Es sei “zu gefährlich”. Sagt die Polizei.

Schöne Aussichten für die Metropole am Teuro. Und die neuen Kartoffeln zum gestern gekauften Spargel wurden auch vergessen :-( Shit happens.

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Brackweder Spargelhof, wir kommen! Müssen aber wegen A33 – Anschluß außen rumfahren.

Tag der Arbeit

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1. Mai. Schon ganz früh hatten sie die Folie von den Spargelreihen gezogen und gestochen, was das treibende Gemüse hergibt. Vor allem ohne das störende Gekeife eines Guido Westerwelle, der die ihm unliebsamen und nur seinen Reichtum klauende Menschen für 3 Euro/h so gerne mit krummen Rücken stechen gesehen hätte. So geht das alles still und schnell vonstatten. Vernünftig bezahlte und behandelte Rumänen und Polen – zumindest bei diesem Betrieb im Outback- sorgen dafür, daß deutsche Teller nicht ohne das königliche Gemüse bleiben.

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