Und alle so: Tschiiiiieeeeeeeeeeessss!
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… mir wurde eben ganz schlecht, als ich per Zufall über dieses Sittengemälde des ausgehenden ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends stolperte. Templins Rouladenbraterin mit dem Stolz der bergischen Provinz, der Moderatorin von GNTMpampamplimpappam.
Aber Trude Templin ist ja in Hollywood und die Kulissen sind wie potemkische Dörfer. Nur Fassaden, dahinter Holzgerüste. Wie die Politik der Tante, die sich aus Steuerzahlerkosten ihre Jugendträume aus der DDR erfüllt. Die Eltern hatten sich ja ebenfalls einen Traum erfüllt und aus dem Westen “rübergemacht”. Was Töcherlein bekanntlich nie sonderlich störte.
Die Trauer um Polens Präsident Lech Kaczynski ist durchaus legitim. Nicht nur für seine Angehörigen und politischen Weggefährten, oder seine Widerstreiter, die nun eine Polarisierungsfigur verloren haben, auf die man sich auch in Europa als pseudokonservative “Antigestalt” verkrallen kann. Denn das Land hat gerade einen Großteil seiner politischen Führungselite verloren und droht nun, in politische Instabilität und erhebliche Turbulenzen zu geraten. Trotz seiner Kontroversen politischen Vita, seinem schillernden Lebensstil und seinen ultrakonservativen Gesellschaftsthemen, die Abtreibung in jeglicher Form, Homosexualität und das deutsche Volk (als ewige Kriegsverbrechernation, auch in der deutschen Enkel und Urenkelgeneration die nun mit der EU zusammen den polnischen Wirtschaftsaufschwung gefälligst mit in Deutschland benötigten Steuermitteln mittels Deutschlands EU-Beiträge zu finanzieren, sonst stünden wir wie Spätkolonisten und Kriegsverbrecher…) wie auch die Russen (als Nachfolger der früheren Sowjetmacht) verdammen.
Während eine halbwegs intelligente und Kritische Minderheit in unserem östlichen Nachbarland jenseits der Oder und Neiße auch in unseren ehemaligen Ostgebieten sich jetzt nach einer Woche der verdrucksten und merkwürdig ängstlichen nationalen Schockstarre nun beginnt kritische Fragen nach der wahren oder unwahren Absturzursache zu stellen, die ja nicht nur den Präsidenten des Landes und seine First Lady, sondern auch einen Großteil der politischen Elite unseres Nachbarlandes im wahrsten Sinne des Wortes in den tödlichen Orkus westrussischer Baumkronen ausgerechnet unweit der in Polens Geschichtsbüchern verdammten Stadt Katyn hinabtrieb, treibt ausgerechnet in der ostwestfälischen Gefilden mitten in Nordrhein-Westfälischen Provinz ein aggressiver polnischer Nationalismus neue und stille kuriose Blüten. …
Mitten in Bielefeld thront sie feist und dreist als polnisches “Ersatzkonsulat”. Der Ort , der Tempel, das Heiligtum, an dem die ultranationalistischen und deutschfeindlichen Polonen ihre Großslawischen Träume und ihr Polentum in aggressiver Weise verherrlichen und ihren Kindern und Enkeln Feindschaft und Unversöhnung zum Deutschen Staat von dem sie aber in lauter Verachtung als “Rache” für Kriegsverbrechen in der zweiten und dritten Generation Sozialhilfe, Krankenversicherung für in polen lebende Familienangehörige (die nie auf deutschem Boden leben und arbeiten werden) und die Vorzüge der deutschen Staatsangehörigkeit in Anspruch nehmen . Deutschland muss seine Kriegsschuld ja irgendwie abbezahlen. Und das unter dem Deckmantel polnischer Priester, die das ganze betreiben, mitfinanziert vom polnischen Staat und der willfährigen römisch-katholischen Kirche, die das ganze mit wenig sensiblem und neutralen Auge das ganze im breiten Spektrum der “Inkulturation” sieht.
DIE POLNISCHE MISSION BIELEFELD-DETMOLD
zur Geschichte der polnischen Mission in Deutschland -geben wir hier doch einmal Wort und raum für ihre eigene Darstellung
auf der Website der polnischen Mission -voll von antipreußischem, antideutschen und antistaatlichen Kulturkampf geprägten
Gedankengut, also gegen auch den heutigen deutschen Nationalstaat, gegen die staatliche deutsche Grundordnung bis zum heutigen Tage geprägt
http://www.pmk-niemcy.eu/de/geschichte.html
(Zitatweise zusammenhängende Auszüge, in denen sich offenbar das Verständnis der Mission zum heutigen
deutsch-polnischen Verhältnis widerspiegelt-Gegendarstellungen sind ganz bestimmt nicht zu erwarten,
das die Verantwortlichen ja inhaltlich hinter den Texten ihrer geschichtsdarstellungen in genau diesem Zusammenhang
ohne jegliche Differenzierung bestehen !)
” …
Zu den ersten größeren Ansammlungen von Polen auf deutschem Boden kam es schon nach dem Niedergang des November Aufstandes (1831), als viele der Herzogtümer polnische Flüchtlinge aufnahmen.
Eine neue Auswanderungswelle von Polen auf der Suche nach Arbeit erfolgte zum Ende des 19. Jahrhunderts.
Das Ruhrgebiet hatte damals hauptsächlich im Bergwerk und in der Hüttenindustrie einen großen Bedarf an Arbeitskräften. Die polnische Bevölkerung kam auch nach Hamburg um in den Häfen zu arbeiten. Um 1890 lebten ca. 100 000 Polen im mittleren und westlichen Kaiserreich und um 1900 waren es sogar 250-300 000 Menschen. 1914 waren bereits 750 000 Menschen überwiegend in Westfalen und im Rheinland aber auch um Hannover und Berlin konzentriert. Außerdem entwickelte sich zeitgleich die Saisonauswanderung. Polen arbeiteten in der Landwirtschaft um Hannover und Magdeburg. Nach einer Zählung 1907 lebten damals in Preußen 237 000 polnische Saisonarbeiter. Die polnischen Emigranten, die vorwiegend römisch-katholisch waren, bezeugten mit ihrer Frömmigkeit von Anfang an eine starke Bindung zur Kirche und schätzten die Geistlichkeit hoch. Ihnen fehlte jedoch eine regelmäßige polnische Seelsorge. Die Betreuung durch einzelne Priester fand nur gelegentlich statt. Die aus dieser Zeit bekannten Namen der Geistlichen waren: Antoni Kantecki, Władysław Enn und Józef Szotowski.
Ende des 19. Jahrhunderts trat eine Lockerung in der preußischen antikirchlichen und antipolnischen Politik ein. Zu diesem Zeitpunkt nahm der Geistliche Franciszek Liss die Missionsarbeit unter den polnischen Auswanderern im Ruhrgebiet auf. Es unterstützten ihn auch Kapläne aus Polen oder auch Studierende aus Münster. Dank der Bemühungen und des Engagements der Geistlichen entstanden Kirchen und zahlreiche polnisch-katholische Vereine. Nach der Abschwächung des Kulturkampfes konnten auch polnische Zeitschriften erscheinen und es wurden polnische Schulen und Banken eröffnet.
In den Jahren 1939-1945 waren über 2 Millionen Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge im Dritten Reich, darunter waren 1945 ca. 100 000 Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 18 Jahren. In dieser Zeit war die Seelsorge auf Polnisch verboten. Trotz allem meldeten sich mutige Geistliche freiwillig zur Zwangsarbeit um so ihre Landsleute zu betreuen: Zbigniew Delimata, Stanisław Malec, Władysław Przybylski, Antoni Rauer und Pater Rudolf Jakubek. Nach der Befreiung aus dem KZ-Lager Dachau im April 1945 nahmen fast 700 polnische Priester sofort die seelsorgerische Tätigkeit unter den Zwangsverschleppten, den sog. DP’s (Displaced Persons) auf. “…..
Hier blüht die Mythenwelt des polnischen Nationalismus in allerhöchster und unvoreingenommener Prägung ….
oder sollte man Bismarks Worte noch heute gegen den deutschen Staat ernstlich verwenden wollen, als
er sagte: ” Haut doch die Polen, das sie am Leben verzagen !”
Lüften wir also ausnahmsweise auch für den nicht polnischsprachigen d e u t s c h e n Bürger der Bundesrepublik Deutschland
die mystischen Schleier, welche die Verquickung aus pietätvoller Trauerpflicht für die “polnische Heimat”, die man als “Ghetto en miniature” in Form dieser Institute in der “bösen” Diaspora pflegen muss , mit einem böswillig und aggressiv formulierten polnischen Nationalismus verbindet. Nur diese eine mal soll man wissen, was diese gewisse Klientil eingentlich in Deutschland will und welch böswillige Zwecke sie verfolgt: aggressive junge Polen züchten, die ihrer Kultur ausschließlich frönen und weder die deutsche Sprache lernen noch sich an deutsches Recht und Gesetz halten , es sei denn, es dient ihren eigenen Zielen die gegen die Bundesrepublik und deutsche Interessen gerichtet. ……
Ohne das wir uns in ein linkes, rechtes, konservatives oder sonstiges politisches Lager einordnen wollen.
nehmen wir am besten Tageszeitungen und europäische Medienpublikationen
als Beispiele für Umstände um die Trauertheatralik des verblichenen Präsidenten der ach so großen und verlorenen Polonischen Republik ..der nun zu einerschrill mystifizierten nationalistischen “Führer”-Figur quasivergöttlicht werden soll ….in der deutschen Geschichte ist dies zumindest in der jüngsten deutschen Geschichte politisch nur von einem “Großen Führer ” bekannt …
http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/streit-ueber-die-letzte-ruhestaette/
http://news.orf.at/?href=http://news.orf.at/ticker/365023.html
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Kaczynski;art123,3084829
http://www.newsdeutschland.com/nachrichten/Politik/20100414/2057811/Streit-um-Begr%C3%A4bnis-K%C3%B6nigsgrab- f%C3%BCr-Kaczynski-spaltet-Polen.htm
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1271223681736
und besonders lesenswert: dieser Bericht mit einem Resumé über einen überaus umstrittenen Präsidenten und eine kritische Hinterfragung seiner Leistungen -und die Mitverantwortung der katholischen Kirche in Polen als treibende Kraft für
die kritiklose Glorifizierung eines Präsidenten der ihren kirchen und machtpolitischen Interessen und ihrem Einfluss des Klerus im dort immer noch wenig säkularen Staat als Politischer Co-Partner in die Hände gespielt hat …
http://www.sueddeutsche.de/politik/479/508622/text/
(Zitate aus dem Artikel der Süddeutschen)
”
Doch schon drei Tage später spaltet die Kontroverse um den angemessenen Begräbnisort das Land. Der Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz, einst Privatsekretär des polnischen Papstes, ist offenbar ohne Absprache vorgeprescht und hat die Wawel-Kathedrale als letzte Ruhestätte bestimmt. Dort liegen die größten Könige sowie die bedeutendsten Freiheitskämpfer des Landes begraben.
Die Regierung befindet sich in einem Dilemma. Sie wird einerseits von den Gegnern Kaczynskis gestellt, andererseits würden ihr Einwände gegen den Wawel als Mangel an Patriotismus angekreidet.”
und weiter ..
”
Doch auch Intellektuelle und Künstler, allen voran der Regisseur des Katyn-Films, Andrzej Wajda, sind strikt dagegen, den als Präsidenten glücklos agierenden Kaczynski in eine Reihe mit den Größten der polnischen Geschichte zu stellen.
Dies würde die Leistung aller anderen schmälern, die in der Wawel-Krypta ruhen. So spricht nun alles dafür, dass ausgerechnet ein Kardinal, der nach eigenen Worten die “Erziehung zum Patriotismus” als Aufgabe der Kirche sieht, in der Woche der großen Trauer Unfrieden unter den Polen gesät hat.” ….
Was würden Polen von uns denken, wenn es uns deutschen einfallen würde, ebendieses zu tun, zu unseren großen Königen und Kaisern , Präsidenten, Nationalheiligen zu pilgern und eines Tages Altbundespräsident Richard v. Weizsäcker beispielsweise im Frankfurter Dom oder in einer Gosslarer Kaiserpfalz oder im Kölner oder Aachener Dom ein “Heiligenbegräbnis ” auszurichten ?
Was wäre dieses ? Nationalsozialismus ? Aggressiver Nationalismus? Aufmüpfigkeit gegen die und auferlegten unbedingt einzuhaltenden Besatzerstatuten, die 1990 endgültig verloren gingen? Böswillige Intrigen gegen aliierte Umerziehung ? Legitime Nationale Rückbesinnung ?
siehe auch :
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,688250,00.html
(Titel: Polens Präsident Kaczynski-tragisches Ende einer nationalen Mission)
Wenn wir also über kontroverse deutsch-polnische Themen wie Wiedergutmachung für Zwangsarbeiter sprächen oder deutsche Investitionen in Polen, das Deutschland gefälligst als Großzahler in der EU den polnischen Aufschwung via EU zu tragen hat, weil wir nach wie vor Kriegsverbrecherseelen des zweiten Weltkrieges in der Enkel und Urenkelgeneration seien dann liefert die polnische Seite -der Nationalismus der Polnischen Republik und Vertretern der hohen römisch -katholischen Geistlichkeit in Polen selbst schlagende Argumente in die Hand, die schwäche ihres Nationalen Traumas, ihr agressive defensive realitätsfernen und UNEUROPÄISCHEN Nationalismus. Ja, wir deutschen sind in unserer politischen Kultur der politischen Kultur der Polnischen Republik weit überlegen, denn wir haben unseren Nationalismus und Militarismus dem Gedanken der Paneuropäischen Ideale und des Internationalen Völkerverständnisses auf dem Altar der Weltgerechtigkeit nach dem II Weltkrieg geopfert. Tief in unserer Allergrößten SChuld erheben wir uns, reiner, konsequenter, und gewappneter gegen politische Instabilität unserer Berliner Republik
versöhnt mit unseren Nachbarn, denen wir immer trotz existentieller Verluste der Ostgebiete und Land und Gutsbesitzes, Totalzerstörung, Flucht und Vertreibung, Vergewaltigung und Ermordung, die Hand, die oft noch mit dem Feilschen von Basarhändlern um Subventionen und Geldzahlungen angenommen wird. Plattitude in anderer Version …denn was die Polonen
vermögen, vermag die deutsche Seele ebenso …..
Doch zurück zu unserer eigenen deutschen Schwelle , ins ostwestfälische ……..
hier versucht die POLNISCHE MISSION nun einen Trauerkult für den Staatschef eines Nachbarlades
unter den Armen der Kirche für in Deutschland lebende polnische Katholiken durch die Hintertüre zu etablieren.
Nationalismus, wie oben belegt und beschrieben auch in der POLNISCHEN MISSION in Bielefeld.
Muß, außer von Staats wegen und auf diplomatischer Ebene hier für den Präsidenten eines Auswärtigen Staates
ein obskurer kirchlicher Trauerkult etabliert werden ? Kaczynski , der Heilige , der Superstar, die Ikone auch live auf deutschem
Boden ? Finanziert von Deutschen Kirchensteuermitteln ? Aggressiver Nationalismus in Bielefeld ..auch im Kleinen beginnt dieser, seine Blüten zu treiben …..
die Webseite der POLNISCHEN MISSION ist auch demonstrativ nur in Polnisch verfasst, (siehe Texte auf dem nachstehenden Link zur url …vermutlich damit kein infamer Deutscher auf die Idee käme, sich auf den ersten Blick über das Treiben zu informieren oder kritisch Einblick nehmen zu können, die polnische Einsprachigkeit nach über hundert Jahren beweist nur umso mehr die herzergreifende Verbundenheit dieser Gruppierung zu dem deutschen Umfeld, das sie umgibt, ob diese Leute es wollen oder auch nicht ) ….wie gut, das es dafür auch Übersetzungsmöglichkeiten gibt …
dies alles zu sehen auf nachstehender url ….schon auf der Startseite der Webseiten wird die heilige polnische Fahne auf einem Altar (!) drapiert und unter dem Altar das Bildnis des Präsidentenpaares inmitten des polonischen Nationalflors …..welch eine kultische Verehrung ……selbst Könige Europas werden heute nicht mehr so geehrt ….
http://www.pmk-bielefeld.de/web/
Nun, “was haben wir Deutschen damit zu schaffen?”…… könnten uns die aggressiv nationalistischen in Deutschland lebenden Polen fragen ………….es ist angeraten das wir in unserem eigenen Heimatland (wir sind in DEUTSCHLAND und nicht in POLEN) wohl hinschauen und zwar manchmal sehr kritisch ..ohne Angst vor Repressionen, nur weil man die Feder zückt oder den Mund aufmacht …
Besser ist es wirklich, von Deutschen Soldaten zu berichten, die ihr Leben für die Freiheit und die demokratische Grundordnung in einem europäischen Kontext gelassen haben ….wie es unsere Medien hierzulande auch -und zum Glück- konsequent taten.
Offenbar lädt die Mission nun die Polen , darunter auch Priester und Würdenträger des öffentlichen Lebens zur Nationalen Verehrung des toten polnischen “Führers”….die Verantwortlichen sollten ihre innere Grundeinstellung zum deutschen Staat und zur Außenwirkung , die sehr mißverständlich erscheinen muß , insgesamt stark überdenken-und nicht allzu sehr
im Verhältnis zum deutschen Staatswesen und der deutschen Rechtsordnung und Gesellschaft das Zitat Bismarks verinnerlichen :
“haut doch die Polen, bis sie am Leben verzagen !” ..
derschwarzekanal
Unter den vielen absurden Mail-Angeboten ist heute auch eins von Dipl-Betr. ppa. Alexander Stotz, Abteilungsleiter Marketing bei der Cultstyles GmbH in Metzingen: “Die Mega-Idee zur WM-Streetpromotion”.
Wär das nichts was für OBPit, wenn die deutschen Jungs in Südafrika gegen den Ball treten. Womöglich mit Kevin Kurany? Piti könnte ja am Spielfeld einen Bollerwagen mit Spezialitäten aus der Glitzermetropole unter der Sparrenburg plazieren.
Das Umweltbundesamt hat konkrete Pläne für eine flächendeckende und von der Fahrstrecke abhängigen Pkw-Maut vorgestellt. Der Staat können mit einer solchen Abgabe am besten den Autoverkehr steuern und die Umwelt entlasten, schreibt die Dessauer Behörde in einer noch unveröffentlichten Studie, die der “Berliner Zeitung” vorliegt. Leidtragende wären Millionen Autofahrer, die jährlich viele hundert Euro für die Nutzung auf Deutschlands Straßen zahlen müssten. Konkret sind Gebühren von drei bis vier Euro pro hundert Kilometer geplant.
Klasse Pressemeldung. Überlasse diesen Staat hirnlosen Politikern und Kadavergehorsam ausführenden Kleingeistern und Du wirst jeden Morgen und jeden Abend Deine helle Freude haben. Du finanzierst über diverse Steuern rund ums Autos bereits die schwebende Pleite und darfst dann nochmals über Maut löhnen. Laßt es sein. Viel pleiter geht ja nicht.
So richtig gut siehts ja nicht aus um den neben dem Steinhaufen oben auf dem Hügel einzigen Stolz der Glitzermetropole an der reißenden Lutter. Arm. Bielefeld, der Werksclub von Schüco, ringt um die Lizenz für Liga 2 und von “der Wirtschaft” hört man so gut wie nichts. Wär ja doof, wenn die in Liga 4 müßten. Aber dann könnten sie locker mit dem VfB Fichte fusionieren und vor 1000 begeisterten Schüco-Anhängern auf der Rußheide spielen.
Hatte ich erwähnt, daß der tollste Unternehmensberater Deutschlands neben McK, Roland Berger, Arminia ein Konzept ausgearbeitet hat? Klasse. In London kungelt man mit T. Mikddelhoff, nebenbei hat man geholfen, die DDR schnellstens platt zu machen und in der Superarena rechnet man die Bleistiftspitzen rund. Vieles liefe besser, gäbe es die Beraterhörigkeit und deren selbst ernannte “Koryphäen” nicht.





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