Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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März 2010
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Sa
27
Mrz '10

Ausschreitungen am Bielefelder Bahnhof

Ist es schon soweit, dass wir bei solchen Meldungen zur Tagesordnung übergehen?
Bei einer Massenschlägerei  an der sogenannten “Tüte” am Bielefelder Hauptbahnhof sind am Donnerstag Abend drei Polizisten verletzt und acht Personen in Gewahrsam genommen worden. Auslöser war die versuchte Festnahme eines Afrikaners, der mit einem anderen Mann in Streit geraten war. Der Afrikaner wehrte sich gegen die Polizisten so stark, dass die Beamten Verstärkung anfordern mussten. Daraufhin soldarisierten sich 30 bis 40 Mitglieder der Alkoholiker- und Junkieszene an der Tüte mit dem Mann. Sie versuchten die Festnahme mit Gewalt zu verhindern. Nachdem der Afrikaner schließlich festgenommen werden konnte, kollabierte er und wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.
Was ist los in Bielefeld, dass die Ordnungskräfte der Lage nicht mehr Herr sind? Jeden Tag liest man von Einbrüchen, Diebstählen und Überfällen, das meiste davon sind Beschaffungsdelikte, um die Drogen zu finanzieren. Die Herbert-Hinnendahl-Straße verkommt zu einem einzigen Dreckloch, man traut sich kaum noch, dort lang zu gehen.  Und der Drogenstrich ist auch nicht weit entfernt, vor den Augen von Kindern stehen die Damen am Parkplatz vor der Post. Irgendwas läuft hier aus dem Ruder.

4 x “Klatsch” machts in der “Perle der Lausitz”

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Immer mehr macht sich bemerkbar, daß es beim Schüco-Werksclub ziemlich ohne Perspektive dahindödelt. Cottbus dürfte sich mit Arminenhilfe fast den Klassenerhalt gesichert haben.

Voll die Dramatik

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Es geht auf Ostern zu. 9 Grad zeigt mittlerweile das Thermometer für Ostwestfalen an. Zeit, mal die dramatischen Wolkengebilde zu bestaunen, die sich am Bielefelder Kamm des Teutoburger Waldes aufstauen und ab und an ihre ihre nasse Fracht über der Glitzermetropole entladen.

Der Tanz der weißen Ärsche

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Achten Sie mal auf die Truppe links unterm Baum. Erst standen sie neugierig zu Herr und Hund äugend und dann - zack, wie auf Kommando - drehten sie die weißen Ärsche zu den ebenso neugierigen Betrachtern. Komisch, haben jetzt auch die Rehe Politikerverhalten angenommen? Oder erfindet sich grad Guido Westerwelle neu als “Außenpolitischer Fachmann”? “Weißer Arsch” alleine würde bei Deutschlands unbeliebtestem Politiker allerdings auch nichts mehr helfen.