In der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne im benachbarten Augustdorf sollen drei Wehrpflichtige misshandelt worden sein. Oberstaatsanwalt Michael Kempkes, der Sprecher der Staatsanwaltschaft in Detmold, bestätigte dem Westfalen-Blatt, dass die Bundeswehr in der vergangenen Woche Strafanzeige erstattet habe. Außerdem sei am Freitag die Anzeige einer Anwältin eingegangen, die eines der mutmaßlichen Opfer vertrete. “Bei den Vorwürfen geht es um Körperverletzung, Nötigung und möglicherweise auch um sexuelle Übergriffe”, sagte Kempkes. Er wies darauf hin, dass sich die Taten innerhalb von Mannschaftsdienstgraden abgespielt haben sollen: “Es geht wohl nicht darum, dass Vorgesetzte Untergebene drangsaliert haben.” Hauptmann Udo Hagedorn, der Sprecher des Bundeswehrsstandortes Augustdorf, sagte dem Westfalen-Blatt, die Vorwürfe der Wehrpflichtigen würden sehr ernst genommen. “Der Brigadekommandeur hat eine lückenlose Aufklärung angeordnet. Wir führen bereits seit einiger Zeit interne Ermittlungen durch. Sollte sich das, was die Wehrpflichtigen geschildert haben, bestätigen, werden die Verantwortlichen aus der Bundeswehr entlassen.” Der Brigadekommandeur habe erklärt, dass solche Männer in der Bundeswehr nichts zu suchen hätten. Bei den Tatverdächtigen soll es sich um fünf Zeitsoldaten handeln. In Augustdorf sind 3500 Soldaten stationiert, die unter anderem Kontingente für den Afghanistan-Einsatz stellen.
Tja, da schaun wir mal. Leicht sadistisch veranlagte Vorgesetzte und “Kameraden” soll es ja beim Militär zu allen Zeiten gegeben haben.
Mein Schwiegervater ist 82 Jahre alt und sowas von rüstig. Gartenarbeit zu normalen Uhrzeiten und kleine Reparaturen am und im Haus bereiten ihm keine Probleme. Mehrmals im Jahr nimmt er die ihm gebotenen Möglichkeiten wahr und begibt sich zusammen mit seiner Lebensgefährtin auf Fahrt. Dabei handelt es sich um Fahrten, die von ungefähr gleichaltrigen Menschen oder von ehemaligen Kollegen und jetzigen Pensionären organisiert werden. Es fahren auch schon mal Leute mit, die keine direkte Beziehungen zu diesem “harten Kern” haben. Hauptsache, der Bus wird voll oder die Mindestanmeldezahl wird erreicht. Eine ganz wichtige Überlegung dabei ist, die Kosten für die Reisen so zu gestalten, dass niemand aus finanziellen Gründen absagen muss. Ich habe dabei des öfteren das Vergnügen, meinen Schwiegervater und seine Lebensgefährtin zu den Sammelstellen zu bringen bzw. nach der Reise von dort wieder abzuholen. Ich bin immer wieder begeistert über den herrschenden Zusammenhalt und der offensichtlichen Lebensfreude innerhalb dieser Clique, obwohl der Einen oder dem Anderen sicherlich das eine oder andere Zipperlein plagt. Die Reisekluft ist jedesmal der Jahreszeit angemessen. Während der Sommermonate überwiegt bei den Teilnehmern die beige Weste oder Windjacke. Selbstverständlich trägt mein Schwiegervater auch so eine.
Während seiner aktiven Zeit als Berufstätiger hatte er mehrere Kolonnen mit ca. 40 Arbeitskräften unter sich,die er nach bestem Wissen und Gewissen angeleitet hat. Er war als harter, aber gerechter Mensch bei seinen Kollegen bekannt.
Genauso, wie für ihn die Erledigung der Aufgaben seines Arbeitgebers an oberster Stelle stand, konnte er nach Feierabend ohne Probleme auch mal Fünfe gerade sein lassen und es zusammen mit seinen Bautrupps mal so richtig krachen lassen. Ebenso hatte weder er noch irgend sonst jemand aus seinem Trupp Probleme damit, während der Eisregenkatastrophe, die irgendwann in den späten siebziger Jahre den Großraum Bielefeld im Griff hatte, tage- und nächtelang mit einem Minimum an Schlaf dafür zu sorgen, dass auch entlegenen Höfe und Siedlungen wieder Strom bekamen.
Die Bügelsäge war damals eines der wichtigsten Werkzeuge, vielleicht erinnert sich a noch jemand daran….. Dass er im Kollegenkreis beliebt war, zeigte unter anderem das äußerst großzügige Abschiedsgeschenk, welches ihm seine Kollegen zum Ruhestand machten. Als Vierzehnjähriger musste er als Adolfs allerletzte Reserve den Viadukt in Altenbeken mitverteidigen und das ging auf seine Gesundheit. Als Hobby hatte er in jungen Jahren unter anderem Motocross fahren. Er hatte als Bielefelder Lokalmatador etliche Platzierungen und 1. Plätze erfahren. Älteren Mitlesern hier wird die Galgenheide sicherlich ein Begriff sein. Die Antriebskette seines Motorrades wurde Sonntags mit ähem Duldung der besseren Hälfte in der Küche ausgewaschen und wieder auf Vordermann gebracht.
Ich habe Fotos von ihm in typischer James Dean Manier mit entsprechender Lederjacke. Ja, er war zu seiner Zeit auch ein wilder Kerl mit allem Drum und Dran. Wenn es damals schon die Jeanswesten gegeben hätte, er wäre sicherlich auch ein begeisterter Träger derselben gewesen.
Warum schreibe ich das alles auf? In diesem Forum wird die ältere Generation häufig als “beige Windjackenträger” oder als “beige Westenträger” bezeichnet.
Im entsprechenden Zusammenhang kommt mir das sehr oft ziemlich abwertend gemeint vor, wobei ich nicht ausschliesse, dass ich das eventuell völlig falsch verstehe.
Ich möchte mit diesen Anmerkungen einfach nur einmal darstellen, dass alle Alten meinen bedingungslosen Respekt haben und es mir nicht einfallen würde,
sie in irgend einer Weise abwertend in eine “beige” Schublade zu stecken. Ich habe absoluten Respekt vor der Lebensleistuung eines jeden einzelnen Rentners, einer Rentnerin, Pensionär oder Pensionärin. Ich mache das in keinster Weise vom privaten oder beruflichen Erfolg abhängig, sondern sehe jede Person als das, was sie jetzt gerade ist: Mehr oder weniger glücklich, mit einer einigermaßen zufriedenstellenden Gesundheit und mit dem Willen, die Aufgaben, die im Rahmen des Alters noch schaffbar sind, zu erledigen. Wenn dazu nunmal eine beige Windjacke gehört, dann ist das eben so.Und wenn dazu die ollen Kamellen vom Adolf gehören, dann ist das auch so! Einen Grund, diese Tatsache bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit hervor zu stellen sehe ich darin jedenfalls nicht.
Und wenn dazu gehört, den Rasen am Samstag um 07:30 Uhr zu mähen oder die Hecke zu schneiden, dann sage ich mir: Es gibt Schlimmeres!
Das bedeutet jetzt aber nicht, dass ich an der Einkaufkasse alle Rentner vorlasse :-))
Man kennt sie ja aus den PowerPoint-Demonstrationen. Die Organigramme. Sie zeigen den meisten, wie viele noch über ihnen stehen und denen die oben sind, wie viele sie unter sich haben. So ein Ding hat im Arminen-Forum der Diskutant “windlicht” vor dem Hintergrund und der heftigen Diskussion der neuen kommenden “Organisationsstruktur” des sensationellsten Profifußballclubs Deutschlands mal zusammengestellt. Richtig konsequent wäre es aber, Arm. Bielefeld schaffte seine Vereinsmitglieder ab und spielt nur noch vor Kaviar- und Schnittchenkabinen im Fernsehen. Dann hört das auch auf mit der leeren Roland-Kentsch-Gedächtnistribüne un d dem Gemeckere von Zuschauern im eckigen Rund der Schüco-Solararena.
Es gibt ja immer noch Leute, die nach dem “Hanky Panky” in Bielefeld-Altenhagen fragen. Seit Dezember 2008 ist da allerdings ein chinesisches Restaurant beachtlicher Größe drin. Das “Phönix”. Ein Medienbeileger zeigt heute die ganze Vielfalt der “Tausend Köstlichkeiten”.
Und “Sche sche” heißt “Dankeschön”, wie ein Kurzkurs in chinesisch zeigt.
Autofahrer dürfen auf hessischen Autobahnen künftig schneller fahren. Das Land hob nach Untersuchungen auf einer Strecke von insgesamt rund 80 Kilometern die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf, wie Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) gestern in Wiesbaden sagte. Quelle: Frankfurter Rundschau.
Der Gaga-Mann im Regierungschefsessel des Bundesländchens nebenan ist immer für einen Joke gut. Weil die “Unfallquoten gesunken sind”, hebt Roland Gaga also Geschwindigkeitsbegrenzungen auf. Fahren wir also zukünftig auf der A 33 Richtung hessischer Staatsgrenze und dann dürfen wir auf hessischem Boden “rasen”? Von einem Mann, der auch schon mal verdiente Steuerfahnder per beknacktem Finanzminister für verrückt erklären läßt, in einer beispiellosen Schlammschlacht per wohldienender Medien eine mißliebige SPD-Konkurrentin diffamierte und immer noch “jüdische Vermächtnisse” in Liechtenstein? liegen hat, ist wohl nichts anderes zu erwarten.
Aber offensichtlich gibt es ja noch genügend Gönner aus dem Kreise der Bankster und beklopptes Wahlvieh, die “König Dicklippe” lieben. Ach so ja. Die Klientelmafia in gelb stützt ihn ja auch. Lasset uns Gas geben.
Anlässlich des bevorstehenden 80. Geburtstags von Helmut Kohl sprechen sich einflussreiche CDU-Politiker dafür aus, dem Altkanzler erneut den Ehrenvorsitz anzubieten. Es sei Zeit, alte Konflikte zu beenden, hieß es. Wegen der Parteispendenaffäre verlor der langjährige Parteichef 2000 seinen Ehrenvorsitz. Quielle: Welt online.
Unglaublich. Der Mann mit der dunklen Spendenvergangenheit, 16 Jahren untätigen Rumhockens auf dem Kanzlerstuhl und einer völlig vergeigten deutschen Einigungsorgie soll wieder Ehrenvorsitzender werden. Wahrscheinlich muß das aber auch so sein. Denn die gelbe Klientelpartei, Regierungs”partner” derzeit, hatte ja auch einen verurteilten Gaunergrafen als “Ehrenvorsitzender”. Nicht zu glauben, was diese charakterlose Politikmischpoke sich so leistet. Aber mit gesundem Menschenverstand wird man dem unsympathischen Volk auch nicht gerecht, das sich da in den Parteien an den dampfenden Kesseln mit der dicken Korruptisuppe mit den Fleischbrocken rumdrückt.
Wie nennt man diese Typen eigentlich bei der ehrenwerten Gesellschaft Mafia?
“Ker Ker, Ker” meinten die beiden beigen Windjacken vorm Aldi in Quelle gestern, “dat hätten wa mal mit zwölf machen solln” und meinten damit die Leerung einer Pfefferspraydose (”Gegen Hundeattacken”) durch einen Zwölfjährigen in der Gesamtschule Brackwede, die wo in Quelle liegt. Was wiederum einen gigantischen Großalarm des Großbielefelder Rettungsdienstes auslöste. Nun ja, Generation dööfer hat das nicht so gemeint. Was sollen denn all die Chantal-Heidis und Kevin-Ronnies auch sonst tun? Mama Doof karrt sie fest eingepackt in Wetterresistente Watte im Wir-zeigen-es-dem-Reihenaus-Nachbarn im 2,5-Tonner zur Schule, gibt 2 Euro für Marsriegelspeisung und holt die lieben Kleinen Mittags wieder ab, um sie vor dem Flachbildner oder dem Notebook zu plazieren. Da degeneriert schon mal das Hirn. Generation Doof hatte halt wenig zu vererben.
Nein, nein, früher war “nicht alles besser”. Aber es gab Dinge, die machte man eben einfach nicht. Zum Beispiel in Schulen mit Pfeffer sprayen. Wie sagte einer der beiden Queller Windjacken gestern vorm Aldi? “Wird Zeit dat da wieder mal´ Chriech kommt. Bein Adolf hätten se die anne Hammelbeine gechriecht”. Jawoll. Und wer nicht schnell wie ein Windhund, zähl wie Leder oder hart wie Kruppstahl war, wurde halt aus Versehen standrechtlich erschossen. Auch ne Lösung für soziale Probleme.
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