“Och” hat sich gestern Abend wohl der Oberzeilenschinder der Nation vom volksnahen Springer-Hetzblättchen gedacht, “die Tante vom Diekmann kenn ich zwar nicht, weiß auch nicht wie die aussieht, aber da pixeln wir eben mal ne Blonde”. Gesagt. gedruckt und an die Kioske gehängt. In den Prekariatskantinen mit dem Blatt vorm halbleeren Hirn dann die Sprüche “Eh, die kenn ich doch. Das ist doch Chantal aus Jöllenbeck”.
Genial, was der SpringerBertelsmannMohn-Clan so unter “journalistischer Qualität” versteht. Wenn man nix hat, pixelt man eben. Tun Paparazzispanner ja auch. Hat eigentlich die Angetraute vom Diekmann, die so sehr von der NW geliebte vielfache Mutter, Bücher wie Puffreis schreibende ehemalige Klatschtante des “Völkischen Beobachters” schon was losgelassen? Kommt sicher noch.






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