HolyMoly, das ging aber flott heute Abend. Kaum überflog die Dame Holle die Diaspora mit der Glitzermetropole mittenmang, schüttelte sie auch schon die Kissen aus, daß es staubte. Neuschnee, Freunde. Wie sieht es in den Salzlagern aus? Die Chance genutzt, nachzulegen?
Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!
70er-Jahre-Ambiente, Werbung wie in den 70ern und dazu “Ladies Night mit silbernen Kotzkübeln und Stripbuben”. In der Karstadt an der Banhhofstraße fügt sich zusammen, was zusammen gehört.
Da trampelt einer gezielt hirnlos verbal auf Schwächeren herum, kassiert durch mehr Nebenjobs als momentane Berufsausübung das X-fache eines Hartz-Empfängers und zeigt sich als humorloser Warmduscher. “Derblecken und Starkbieranstich” auf dem Münchner Nockherberg ist nun mal deftig. Jetzt will der autoritäre Leistungsträger der gelben Klientelpartei (“Die Partei bin ich, ich, ich”) da nicht mehr hingehen. Jo mei, macht nichts, Guido, Deine Beschimpfungen hälst Du ja bundesweit. Nur wenn man Dich persönlich mal hernimmt, dann kneifst den A………… zu, gell? Ach ja, der Zentralrat mit der grandiosen Frau Knobloch hat sich auch mokiert. Gesagt hat Kabarettist Lechenberg als “Bruder Barnabas” das:
“FDP-Chef Guido Westerwelle will nun alle Hartz-IV-Empfänger bei Wasser und Brot in einem Lager in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge sammeln. Drumrum ein Stacheldraht – haben wir schon mal gehabt. Zweimal am Tag gibt es a Wassersuppn und einen Kanten Brot. Statt Heizkostenzuschuss gibt es zwei Pullover von Sarrazins Winterhilfswerk, und überm Eingang, bewacht von jungliberalen Ichlingen im Gelbhemd, steht in eisernen Lettern: >>Leistung muss sich wieder lohnen.”
Wenn das nicht Guidos feuchter Traum ist, was dann?




4 Kommentare »