Am Ende fast angekommen: Angela Dorothea “Honecker” Merkel. Es steht wieder eine Klausurtagung” an. “Schonungslose Aufarbeitung der Fast-Wahlschlappe vom September und Schlingerkurs der Union”.
Ein Wahlforscher als Kronzeuge für den Wattekurs, Kirchenvertreter für die Seele der Partei, eine wohldosierte Diskussion: Auf der Klausurtagung der CDU-Spitze will Angela Merkel ihren Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen – und den Streit über den Kurs der Partei fix abmoderieren. (O-Ton SPIEGEL, der sich auf Angela Murkel eingeschossen hat, weil sie neulich Friede Springers und Lizchen Mohns Frühstückstee Unter den Linden 1 nicht mochte).
So wie die Kanzlerin aussieht, sich gibt und agiert, ist sie am Ende. SPD-Zerstörer und Absegner der kriminellen Erfindung eines Herrn Hartz, GAZgerd, die Topgranate in Gummistiefeln mit neonapoleonischem Provinzgehabe, hat seine Meisterin absolut und real gefunden. Vielleicht lassen sich die Stiefellecker Aug´in Aug´mit der Meisterin ja nochmal einwickeln, aber lang wird es nicht mehr gehen. Für Deutschland ist es so, so oder so nicht gut. Vielleicht gibt sie nochmal toll-patschig in der “Waschmaschine” (Kanzleramt in Berlin-Mitte) eine rauschende Abschiedsparty auf Kosten der Steuerzahler. Geladene Gäste: Von Leichtmatrose Guy d´Eau bis Ackermann und Gaunerkollegen. Zumwinkel und die anderen Lichtensteiner CD-Verewigten (War da mal was?) haben ihre Teilnahme auch zugesagt. Diesmal allerdings ist das Staatsfernsehen dabei und überträgt life:
“Die Abdankung. Ende einer seltsamen Dienstfahrt”
Ich würde glatt selbst nach Berlin fahren, um das Schauspiel mit zu erleben. Würde aber nur Spaß machen, wenn sie ihre gesamte Regierung schwatzgelber Unfähigkeit sofort mitnimmt.




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