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Nachdem die Systemmedien unter der geistigen Brandstiftung der BLÖD ja tunlichst das Thema “Schweinegrippe” verschweigen, muß man im Web schon tiefer graben, um zu erfahren, was da wirklich abging. Offensichtlich eine ähnliche große Schweinerei wie die angebliche “Bankenkrise”:
Die bundesdeutschen Landesregierungen bleiben auf den ohnehin sehr umstrittenen Pharmaka sitzen und versuchen sie nunmehr ihrerseits andernorts abzustoßen. Die Österreicher waren schlauer. Sie bezahlen nur die Impfstoffe, die tatsächlich verwendet werden. (Quelle: hier).
Und: Der Rechercheur und Journalist Gerhard Wisnewski sagt, die WHO plant mit dem Phantom „Schweinegrippe“ Menschenversuche in großem Stil. Unter dem Vorwand, eine Pandemie zu bekämpfen, empfehle sie den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen mit anschließender „Auswertung der Ergebnisse“. An der Schweinegrippe selbst sterbe kaum jemand. Er nennt die Zahl von weltweit 429 Toten bei 6, 75 Milliarden Erdenbewohnern.
Tja, die deutschen Dummbratzen vom Stamme Schmidt/jetzt Rösler sind eben Gottbegnadet. Oder sagen wir eher: Die Fäden der Pharmaindustrie steuern alles, was sie tun (sollen). Wie das eben bei Marionetten so ist.
Wie viele Bielefelder/Ostwestfalen haben sich hierzuorte eigentlich impfen lassen, nachdem die grandiose Bielefelder Umweltdezernentin ja seinerzeit ganz vorn dabei war, als es galt zu schreien “Infizierteeeeeeeeeeeeee in unserer Stadt”? Dazu verlautet nichts aus der schildaesken Hochburg am Niederwall.
Der doch ziemlich massige Schnee hier im Ostwestfälischen hat ja auch sein Gutes. Er entschleunigt die Dinge. Keine Hast an den Ampeln. Manche rutschen aus dem Gelb ins Rot. Bei Grün geht es dann langsamer, weil die Räder durchdrehen. An Kreuzungen kann schon mal einer langsam reinrutschen. Und querende Nebenstraßen sind durch eine Eisbarriere versperrt.
In der Nacht auf den 3. Januar 2010 beeinträchtigte starker Schneefall den Verkehrsfluss auf der BAB 2. Trotz Einsatz aller Streu-/ Räumfahrzeuge der Autobahnmeistereien kam der Verkehr auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund gegen 02:10 Uhr zum Erliegen. Immer mehr Fahrzeuge kamen im Steigungsstück des Bielefelder Berges zum Stehen. Grund hierfür waren nahezu ausnahmslos PKW, die trotz der weithin bekannten Wetterlage mit Sommerreifen ausgerüstet waren. Auffällig hierbei war, dass das Verkehrsaufkommen in Fahrtrichtung Dortmund die ganze Nacht stark erhöht war: Viele osteuropäische Arbeiter haben die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel augenscheinlich in ihrer Heimat verbracht und waren nun auf den Weg zu ihren Arbeitsstätten im Westen Europas. Erst nachdem die Autobahn durch die Autobahnpolizei für gut eine Stunde gesperrt wurde und die Räumfahrzeuge der Autobahnmeistereien die Bergkuppe mehrmals überfahren konnten, lief der Verkehr wieder an. Durch die Sperrung der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund staute sich der Verkehr bis auf eine Länge von 5 Kilometern. .. . steht im Polizeibericht.
“Mit Sommerreifen unterwegs”? Sollten sich die Blitzanlagen schon bis Osteuropa rumgesprochen haben? Will man mit Sommerreifen die Rekorde auch im Winter brechen? Fragen über Fragen, die man sich in Bielefelds einträglichster Industrie auch stellt. Man könnte ja im Steilstück die Sommerreifen verbieten und kurz vorher noch ein Plakat aufstellen: “Jetzt aber Gas!”. Hanebüchen, ich weiß. Wäre ein neuer Rasthof “Zum Bielefelder Blitz” ganz in der Nähe aber auch. Obwohl “Pickert to Blitz” sicher auch ein Renner wäre.
Schon pervers, was sich der aus kleinsten Verhältnissen stammende hilflose Gummistiefelnapoleon Gerd S. damals mit jubelnder Hilfe von Union und FDP im Bundesrat leistete. Ihn selbst betraf es ja auch nicht, er konnte stolz daherstolzieren wie heute Sakotzy oder Berlusconi. Die dämlich-stupide SPD in ihrer Selbstzerstörungswut jubelte ihm sogar zu, wenn er seine Stimmbandorgien veranstaltete. Heute weiß man sehr genau, wer die Blaupaus für das perverseste Sozialwerk, das Deutschland je hatte und hat, lieferte. Jene gemein nützige Gütersloher Steuersparveranstaltung mit dem perversen Ziel des Gesellschaftsumbaus zugunsten Weniger. Aber das ist ja nahezu vollendet.
Wie sehr diese Krake aus der tiefsten Provinz Deutschland bereits mit seiner charakterlos-versifften Denke verseucht und verkommen hat lassen, beschrieb Elisabeth Hellenbroich bereits 2004 in “Neue Solidarität”:
Auch in weiser Vorausschau auf die nächsten Bundestagswahlen erschien in der zweiten Ausgabe der Monatszeitschrift Cicero am 29. April 2004 eine überschwengliche Eloge von Liz Mohn über Angela Merkel; sie bescheinigt ihr Sensibilität, Einfühlungsvermögen, Klarheit, Offenheit, Kritikfähigkeit, Geduld, Eindringlichkeit, Fürsorglichkeit, Führungsstärke, Ehrlichkeit, Urteilsfähigkeit, Gerechtigkeitsgefühl, einen mitfühlenden, anpackenden, mutigen, offensiv nachdenklichen und überhaupt gut organisierten Charakter. “Im Oktober 2003 nahm Angela Merkel in Bonn den Zukunftspreis der Sozialausschüsse entgegen. Die Laudatio hielt Liz Mohn. Preisverleihungen, an denen Bertelsmann beteiligt ist, kündigen in den meisten Fällen Tendenzwenden an.”
Diese wundervolle Urteil seitens der wunderbaren Elisabeth Mohn aus Gütersloh ist ja nun täglich aus Berlin zu besichtigen. Angela Merkel muß ein Bertelmann-gestütztes Alien sein. “Dit sach ich Euch!”.



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