Verfasst von textexter - Kategorie: Allgemeines und Sonstiges

Es wurden unendlich viele Stimmen herangetragen, doch mal zu recherchieren, was OBPit denn grad so macht. Böse Zungen hatten ja schon länger in Dornberg-Deppendorf heimlich nachgeguckt und den Stadtverweser durch die erblindeten Fenster zusammen mit seinen letzten Getreuen im Dorfgemeinschaftshaus im Konklave entdeckt. Die Eingangstür verschlossen und mit der güldenen “Eintritt verboten”-Bulle der Metropole versiegelt. Als dann eine Pressemeldung der Teutometropole aus der Mail flatterte, war klar: Die bösen Zungen hatten wieder mal recht.
Hier nun die Meldung:
Oberbürger Peter Clausen befindet sich mit den letzten verbliebenen Denkern der Stadtregierung im Konklave in Deppendorf. Dort soll – angezeigt wird es bei Erfolg durch weißen Rauch aus dem Schornstein des Dorfgemeinschaftshauses – herausgefunden werden, wie der Stadt neben der blühenden Blitzindustrie und der Heckrindfleischerzeugung in der Johannisbachaue in Schildesche weitere Einkunftszweige erschlossen werden können. Im Gespräch sind “Ladebrückefahren auf dem ehemaligen Containerbahnhof an der Eckendorfer”, “Training mit dem Bollerwagen auf dem Jahnplatz”, “Nächtliches Angucken der Sparrenburg mit Fledermäusen” und “Grand Prix de Detmolder”. Sollten alle diese Pläne, zu denen das Stadtmarketing unter Hans-Rudi H. die detaillierten Konzepte nebst Renditeberechnungen und Kommunikationsanalyse lieferte, scheitern, steht noch ein Masterplan zur Beratung an:
Mohrrübenanbau auf dem Kesselbrink unter gleißendem Flutlicht.
Der Oberbürgermeister hat zusammen mit dem stillen Chefstadtplaner rasches Handeln zugesagt. Sollte also am Sonntag aus dem Deppendorfer Gemeindehaus weißer Rauch aufsteigen, könnte das durchaus heißen:
“Habemus Mohrrübe”.
So, nun wißt Ihr, was der Chefbollerwagenlenker der gigantischen Metropole an der reißenden Lutter grade macht. Wünschen wir ihm und seinen letzten Getreuen ein dreifach donnernd: “Hi Bielefeld allwege!”.
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