Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Mo
21
Dez '09

“Schnee-Chaos”: Grande Katastrophe bei 15 cm Neuschnee!

Ja, wo sind wir denn?

20:15 Uhr: Sondersendung im WDR mit Außenreporter-Live-Schaltungen zu “neuralgischen Punkten” an irgendwelchen Autobahnraststätten … (der Verkehr fließt längst wieder, wer hätte das gedacht, wo doch der Wintereinbruch die Autofahrer im Dezember “völlig überrascht” hat!) … Das “Schnee-Chaos” sorgt allerorten für Verspätungen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr, nichts geht mehr, Holland stellt Bahn- und Busverbindungen ein und Kondenswasserbildung(!) bringt modernste Tunnel-Schnellzüge zum technischen Knock-out … auch in Bielefeld verabschiedete sich nahe Landgericht schon eine Straßenbahn wegen Wintertemperatur aus dem aktiven Betrieb. Der ganz normale Winterdienst auf den Flughäfen (Piste schneefrei räumen, Flugzeuge enteisen) wird als Katastrophen-Einsatz dargestellt …

Die Altherrenriege erinnert sich: Früher lachten wir über die Engländer, wenn 15 cm Neuschnee ihre Insel komplett aus dem Verkehr zog, vertrauten (zu Recht) auf die Bundesbahn (”Alle reden vom Wetter, wir nicht! DB”) und stellten uns unter “Schnee-Chaos” eine Katastrophe vor, in der Bundeswehrpanzer sich durch 5 Meter hohe Schneewehen zu eingeschlossenen stromlosen Dörfern fräsen und so manches Kind das Licht der Welt in Form einer Geschützladevorrichtung erblicken muss … wie seinerzeit in Norddeutschland.

Immerhin: Auch bei Glatteis bleiben i-Phones in Betrieb und unter den 90.000 “Äpps” wird sich doch wohl auch eine zum Schnee schippen (”Rescue-Modus Eiszeit”) finden lassen …

Wir gehen jetzt ‘ne mal Runde weinen.

Übrigens: Wenn’s übermorgen schneit, fällt Weihnachten komplett aus!

Guten Appetit

Tomaten und Paprika aus Spanien oder Marokko, Ananas aus Honduras oder Costa Rica, Honigmelonen und Papayas aus Brasilien oder Ecuador, Litschi aus Madagaskar, Himbeeren aus Spanien oder Marokko, Heidelbeeren aus Argentinien, Uruguay oder Chile, Süßkirschen ebenfalls aus Chile, Zuckerschoten oder Bohnen aus Kenia oder Peru und weißer Spargel ebenfalls aus Peru. Alles zu Spottpreisen und angeblich in Topqualität offeriert mir ein bekannter Bielefelder Kauf-Markt in einer Beilage zur Samstagszeitung.

Hallo, geht’s noch? Wir nehmen uns von dieser Welt was wir wollen. Ist ja schließlich Weihnachten, da darf’s schon mal etwas besonderes sein. Da wollen wir uns und unsere Lieben nur mit dem feinsten verwöhnen. Aber günstig muss es sein!

Was kümmern uns die Erzeuger, was kümmert uns die Natur in den fernen Ländern. In Ländern von denen viele nicht einmal wissen wo genau die liegen.

Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, natürlich, da sind wir dafür. Wir sind doch für Energiesparlampen, Mülltrennung, Solarenergie, besonders wenn staatlich gefördert, Windenergie, manch einer schließt sogar den Wasserhahn beim Zähneputzen. Und wenn die in Kopenhagen einen Vertrag zustande gebracht hätten, dann wären wir uneingeschränkt dafür gewesen und hätten Obama und die Merkelin zu Rettern der Welt erklärt. Sind wir nicht für Mindestlohn, Renten- und Krankenversicherung? Geben wir nicht, wenn es an der Haustür klingelt und für irgend welche armen Kinder gesammelt wird?

Warum also nicht mal Fünfe gerade sein lassen und sich was gönnen, schließlich haben wir ja das Geld. Und das haben wir uns sauer genug verdient.

Hat sich schon mal jemand gefragt, wieso oben genannter Kauf-Markt das Kilo Spargel aus Peru für 3,98 € anbieten kann, wenn deutscher Spargel aus der Senne, in der Hauptsaison, direkt vom Erzeuger nicht unter 7 € zu haben ist?

Ich werde hier im Blog in nächster Zeit mal über einige Produktionsmethoden von Paprika, Tomaten, Spargel, Bohnen usw. berichten und ich hoffe , dass ich wenigstens ein paar Leuten den Appetit verderben kann.

Wer Sparrensilvester planen will

Damit auch in diesem Jahr auf der Sparrenburg und der Promenade in der Silvesternacht „richtig“ gefeiert werden kann, wird das unorganisierte Treffen dort mit einer „böllerfreien Zone“ im inneren Burgbereich sowie mit weiteren notwendigen Maßnahmen begleitet:

• Die Auffahrten zur Sparrenburg werden an fünf Stellen durch Autosperren abgeriegelt. Anwohner der entsprechenden Straßen können die Sperren unter Aufsicht des Wachpersonals passieren. Eine spezielle Verkehrsregelung gewährleistet den Verkehrsfluss in dem betroffenen Bereich. Mit diesen Maßnahmen, die in Absprache mit der Polizei erfolgen, wird sichergestellt, dass Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr bei Notfällen jederzeit das Sparrenburggelände erreichen können.

• Das Sparrenburg-Areal ist aufgrund der dortigen Ausgrabungs- und Sanierungsarbeiten zum Teil ein durch Zäune gesicherter Baustellenbereich. Das Überklettern der Bauzäune ist verboten. Es besteht Lebensgefahr. Der Baustellenbereich wird zusätzlich überwacht. Den Anweisungen des Sicherheitspersonals ist Folge zu leisten.

• Auf dem Sparrenburggelände kann die öffentliche Toilettenanlage bei frostfreiem Wetter benutzt werden. Bei Frost bleiben das Damen-WC und das Herren-WC allerdings geschlossen, da dann die Gefahr des Zufrierens und der Zerstörung besteht. Die Behindertentoilette dagegen ist frostsicher ausgebaut und ganzjährig benutzbar.

• Im Bereich der Sparrenburg und der Promenade werden mehrere Müllcontainer aufgestellt. Die Stadt bittet eindringlich darum, diese zu benutzen und den Abfall nicht in die Landschaft zu werfen.
Wenn es die Witterung zulässt, werden am Neujahrsmorgen die Straßen rund um die Sparrenburg mit einer Kehrmaschine gereinigt, der Burghof wird per Hand gesäubert. Die Grünflächen auf dem Gelände der Sparrenburg werden am ersten Werktag des neuen Jahres gereinigt.
Pressemeldung der Stadt Bielefeld.

Womit die NW OWL-Kinder quält

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Da wähnte man Halloween vorüber, legt die NW noch was drauf: Angela ist Gans. Passt zur Klimaversagerin von Kopenhagen ja eigentlich auch besser als Rouladen. Ganz, was zu Gans gehört. Aber ein Problem bleibt: Was kriegt der Bundeshorst zu essen, wenn er samt Entourage, 8 Bodyguards und Dienststernen die Datsche in Templin anläuft? Mag der Gans? ganz? Und was soll das Ganse Getue auf der Kinderseite der NW? Sollen die einen Schock fürs Leben kriegen? Außerdem wird das alles dann brühwarm in “BLÖD am SONNTAG” stehen als Housewarmstory mit Kai Diekmann, einer ganzen Gans und Knödeln.

Herr, der Du doch allmächtig bist, schenke ihnen zu Weihnachten ein ganz klein wenig Hirn. Kinderportion würde schon reichen.

Verschenken Sie doch Kaffee

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Nun also die nächste notleidende Branche: die Kaffeeröster. Seit 2000 hielten sie nette Parties ab und kungelten die Preise untereinander aus. Tchibo, Melitta, Dallmayr. Jetzt will das Kartellamt 160 Mio. von ihnen. Unfair. Die haben doch nur uns Endverbraucher ein wenig ausgetrickst. Machen doch alle. Der Herr Siemens, die Milchfritzen, die Soundsos. Die Bankster waren da cleverer. Staat “erpreßt” (Rahmenbedingungen ein wenig angepasst, Party mit der Rouladenbraterin aus Templin gemacht und sich für “Systemrelevant” erklären lassen). Die 160 Mio. Strafe wird die flotte Truppe bei Lehman angelegt haben. Da ist sie weg. Deshalb: Zu Weihnachten Kaffee verschenken. Das hilft denen. Sondermischung “Kleine Betrügung”.

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Apropos Geschenke. Früher war es ja bei der Jugend verpönt, Socken, Mützen, Schals, Handschuhe zu verschenken. Heute scheint das wieder “in” zu sein, verpackte die schöne und bessere Hälfte doch einiges davon.

Der nächste Punkt erledigt

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Liebe Büllchen,

ein 3 Meter langer oder hoher Tannenbaum geht beim besten Willen nicht mehr in den Geländegängigen. Der guckt nun mal ein Stück hinten raus. Das müßt ihr doch einsehen. Oder habt ihr weggesehen, damit Euch Ärger und Arbeit erspart bleibt?

Die Feuerzangenbowlen-Schneiders

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Wer immer schon einmal wissen wollte, was der Nikolaus nach dem 6. Dezember treibt, dem sei eine Reise nach Bielefeld empfohlen. Im Herzen der Altstadt, direkt neben dem Kirchturm, entspannt sich der Herr im roten Rock in einem komfortablen Eigenheim. Weil er es mit der Gastlichkeit sehr genau nimmt, bewirtet er seine Gäste auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt fürstlich – und das spricht sich herum! 2007 wünschte sich sein Londoner Berufskollege ein baugleiches „House of St. Nicholas“. Das Bielefelder Schaustellerehepaar Christina und Ewald Schneider erfüllte den Wunsch des korpulenten Mannes prompt: Seit 2008 ist das Bielefelder Double die Attraktion im „Winter Wonderland“ im Londoner Hyde Park.

Noch vor sechs Jahren gab es in ganz Bielefeld keinen einzigen Stand, an dem der durchgefrorene Weihnachtsmarktbesucher eine Feuerzangenbowle bekommen konnte. „Nur dieses Getränk anzubieten, reichte uns nicht. Wenn, dann wollten wir weitere Anreize setzen, damit die Leute bei uns Halt machen“, erinnert sich Christina Schneider. Entstanden ist das „Haus vom Nikolaus“ – ein stattliches Gebäude-Ensemble auf Holzboden, der lästiger Fußkälte keine Chance lässt. Im Imbiss brutzeln Käsekrainer, Krakauer und Steaks über dem Buchenholzgrill, gegenüber gibt es Feuerzangenbowle nach Schneiders Geheimrezept. Dazwischen feiern Vereine und Clubs ihre Weihnachtsfeiern im „Kaminzimmer“. Den Slogan „Schau rein zuhaus beim Nikolaus und komm in Weihnachtslaune raus!“ nehmen die Bielefelderinnen und Bielefelder wörtlich: Allabendlich herrscht bei Schneiders dichtes Gedränge. 2007 mischte sich ein Veranstalter des Londoner Weihnachtsmarktes „Winter Wonderland“ unter die Gäste. Auf der Suche nach dem typisch deutschen Weihnachtsmarktgefühl war er von Dresden bis Nürnberg unterwegs gewesen und fand in Bielefeld, was er suchte: Das „Haus vom Nikolaus“ mit Rentierschlitten und Wasserrad, mit Schindeln auf dem Dach und dampfenden Getränken aus dem Tontopf. „Wir haben ihm die exakte Kopie für den Hyde Park versprochen“, berichtet Christina Schneider. „Das Haus vom Nikolaus ist größtenteils in Eigenleistung und Handarbeit entstanden und so haben wir es auch mit dem Londoner Modell gehalten.“ Kurioserweise entstanden die Häuser im Tiroler Stil mit Unterstützung eines Budenbauers aus Kiel.

Verladen auf sechs große Sattelschlepper ging das „House of St. Nicholas“ 2008 erstmals auf die Reise. „Wir nehmen alles, was gebraucht wird, aus Bielefeld mit. Sogar das Holz für den Grill“, erklärt die 40-jährige Schaustellerin. „In der rush hour brauchen Sie zwei Stunden bis in die Londoner Metro, das kann man getrost vergessen.“ Der organisatorische Aufwand ist gigantisch. „Im Oktober waren wir noch mit unserem Freifallturm in Basel unterwegs. Unsere Telefonrechnung für die London-Organisation belief sich auf 3.000 Euro.“

Christina Schneider repräsentiert die neunte Generation einer Düsseldorfer Schaustellerfamilie. Ewald Schneiders Vater Walter war lange Jahre 1. Vorsitzender des Bielefelder Schaustellervereins und entstammt einer Schaustellerfamilie, deren Wurzeln sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen lassen. „Mein Mann hat angefangen, sich mit einer Luftballon-Verpackungsmaschine auf den Weihnachtsmarkt zu stellen. Von dem ersten verdienten Geld hat er mir einen Ring zu Weihnachten geschenkt“, sagt Christina Schneider lächelnd.

Gewöhnlich geht das Paar gemeinsam auf Tour. Während der Weihnachtsmarktzeit hält sie Stellung in Bielefeld, er in London. „Heiligabend fliege ich rüber. Nach Weihnachten wird getauscht, damit mein Mann in Bielefeld abbauen kann.“ Das ganz normale Schausteller-Schicksal? „Nein, ganz sicher nicht. Wir haben drei Kinder und am 24. Dezember in London Glühwein zu verkaufen, das finde selbst ich schlimm.“

Das „Winter Wonderland“ in Londons grüner Oase erstreckt sich entlang der festlich beleuchteten Serpentine Road. „House of St. Nicholas” ist die erste Station nach dem Eingang. „Unser Speisenangebot haben wir nicht übersetzt“, berichtet Christina Schneider. „Dann wäre der Reiz des deutschen Weihnachtsmarktes ja weg.“ Die Erfahrung der Fachfrau zeigt, dass Engländer auf deutsche Würstchen und deutschen Glühwein stehen. Bei der Feuerzangenbowle sind sie zurückhaltender. „Trotzdem ist der Londoner Weihnachtsmarkt abends die reinste Party!“

Christina und Ewald Schneider kommt das gelegen. Sie haben ein Händchen dafür, den Weihnachtsmarktbesuch zum Event zu machen. Wenn in Bielefeld der Zuckerhut über dem großen Kupferkessel angezündet wird, geht das Licht aus und eine Glocke schellt. Kinder können ihren Wunschzettel in den roten Briefkasten stecken, der vom Nikolaus persönlich geleert wird. Dann wird gesungen, vielleicht ein Gedicht aufgesagt und ein Geschenk gibt es natürlich auch. Wenn der Mann in Rot einmarschiert, geht die Schneemaschine an – „aber das tut sie auch, wenn einer eine Runde ausgibt“.

2009 hat das Ehepaar einen sprechenden Elchkopf für ihr Haus vom Nikolaus angeschafft. Als der Bielefelder Weihnachtsmarkt eröffnet wurde, hatte „Horst“ schon eine ungeplante Reise hinter sich. Sein Doppelgänger schmückt das „House of St. Nicholas“ in London und beim Verladen waren beide verwechselt worden. Christina Schneider schmunzelt: „Das hätte um ein Haar ernsthafte Verständigungsschwierigkeiten gegeben. Horst spricht doch nur Deutsch!“ Quelle: Bielefeld-Marketing

Traumlandschaft

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- “Oberammergau im Winter?”

“Siehst Du Jesus?”

- “Nö. Was ist es dann?”

Bielefelds Westen. Eingepudert”

- “Ach. Hätt ich nicht gedacht”.

Süßer die Glocken ….

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6 Kilo Weihnachtsschinken warten auf die Gäste (Nein, nicht von Klötzer sondern traditionell aus dem Hessischen). Sekt und Wein sind bereits gelagert, ein paar Flaschen durch den Frost geplatzt. Doofheit siegt. Jetzt noch den Weihnachtsbaum aus dem kleinen Wäldchen oberhalb Quelle parallel zur B 68 von Meyer zu Bentrup holen. Diesmal werden wir ihn wohl nicht wie Familie Griswold selbst sägen.

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Das Beleuchtungszeugs für den Baum ist erstmals seit vielen, vielen Jahren einheitlich und kein Sammelsurium chinesischer Minibirnenkunst. Immerhin.

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Am Haus weisen stromsparende LED´s den Gästen den Weg. Raclette am Heiligen Abend und Weihnachtsschinken am 1. Feiertag, dem am 2. die traditionelle Pute folgt.

Und was ißt man sonst so in Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe?

Was alles so mitgeht

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Da sammelt sich dann doch eine Menge Tuben, Tiegelchen und Packungen aus den diversen Hotels an, die man im Laufe eines Jahres so ansteuert. Von Edelchic bis zum Normaleincremetübchen - alles dabei. Andere nehmen die Flachbildschirme mit, wir sind da bescheidener. Der Duschgeltannenbaum hat übrigens eine schwedische Heimat.

Riesenkelle im leeren Topf. Brüderle im Spendenwahn

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Der FDP-Fritze redet nicht nur verwirrt, er muß es im Kopf wohl auch sein. Mit Gigantoschulden den “Aufschwung” schaffen. Na dann schwingt mal schön. Derweil kündigt Finanzminister Schäuble ein “gigantisches Sparpaket” an, das auch Veränderungen bei der Mehrwertsteuer beinhalten soll. Ah ja, die Hydraregierung spricht hier so, da so. Verlassen kann man sich auf politische Wahllügner ohnehin nicht. Dann ist man verlassen.