Sie träumen wieder an der Melanchthonstraße, die Almdudler. OBPit, das gesalbte Oberhaupt der kleinen großen Metropole unter den Teutowipfeln träumt schon mal mit. Jetzt haben sie getestet, ob der Rathausbalkon am Niederwall denn eine weitere Aufstiegsfeier verkraften würde, so es denn im nächsten Jahr gelänge. Das ganze Interview mit OBPIt zur Gemengelage “Arminia” liest sich hier auf der Seite des DSC. Das städtische Theater ist ja ganz nah dran, sozusagen Nachbar. Im TAM am Alten Markt geben sie derzeit “Clavigo”, ein Trauerspiel von Goethe. (Ist wirkliches eins). Vielleicht sollten sie schon mal “Turandot” einüben und so ab ca. März “Vincero” singen. Hilft garantiert.
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Die bitteren Zähren um den armen, inszenierten Robert Enke sind noch nicht einmal trocken, die verlogenen Worte von Zwanziger bis Wulff nicht einmal verhallt, da hauen die “Fans” des Fußballs mal so richtig auf die Kacke. Verabreden sich ausgerechnet auf ihrer “Tour d´Idiotie” von Hamburg nach Mainz im Hauptbahnhof der nicht existenten Großstadt am Teutoburger Wald Bielefeld und machen Randale. Was das Ganze allerdings mit Fußball zu tun haben soll, bleibt hinter Alkoholschleiern bekloppter Hirne verborgen. Bielefeld ist nicht einmal Erstligastadt. Denkt man aber tiefer nach, kommt wohl gewaltiges Frustpotential zutage. Frust über diesen Staat, dessen immer stärker pervertierende “Denker und Lenker” im geheimen Kämmerlein über den “Chip für jeden” nachdenken lassen. Wer mehr darüber wissen will, googelt mal ein bißchen.
Dazu passt dann auch dieser Leserbrief zum “Fall Enke” im Westfalen-Blatt am Sonntag:
Das geht jetzt ganz schnell. Noch 3 Lichter dazu, nochmal gehörig was abgreifen in den Läden und schon kann des “Fest der Liebe” mit all den schönen Geschenken unterm Weihnachtsbaum ablaufen.






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