“Der Ewigkeitssonntag oder Totensonntag ist in der evangelischen Kirche in Deutschland ein Gedenktag für die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres”, sagt Wikipedia über diesen grauen Feiertag.
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Es hat etwas niedlich und heimelig Anrührendes, wenn die Printmedien der kleinen großen Metropole ihre Fragen mit moralischem Hintergrund stellen. “Was ändert Enkes Tod?”, fragt das Westfalen-Blatt. Gegenfrage: “Was ändern Suizide überhaupt?”. Die Antwort liegt auf der Hand: Nichts.
Nach der erschütterndend, aber gesellschaftlich perfekt verlogen passenden Inszenierung des Torwartes Enke durch den DFB und die graue Fußvallvereinsmaus Hannover 96, den pösen pösen Wettskandal, den DFDB-Zwanziger verlogener denn je kommentierte,wird sich absolut nichts ändern. Weder im deutschen Denken, noch im deutschen Handeln noch in der deutschen Politik. Der Grund ist klar. Deutschland ist ein Furz. Ein einziger großer stinkender Furz, der alles überdeckt. Schauen Sie hier:
Den Drahtziehern hinter der systematischen, aber nicht schwierigen Verblödung der Massen entlockt das nur ein mephistophelisches Grinsen. Die Hirnlosen, die Nachmittags noch im Bangladesh-für-50-Cent-Stunde gestichelten 80-Euro-GAZprom-Hemdchen in der Schalker Veltins-Arena mit einem Bier in der Hand einen auf Enke-betroffen machen, sitzen am Abend vor der Glotze und schnüffeln am Furz, das Veltins in der Hand. “Gröl, eh Super”.
Enke? Wer war das nochmal? In Gütersloh addieren sie derweil die Einschaltquoten der Prekariatsshow.




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