Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Do
19
Nov '09

Zweitbaum macht Weihnachtsbäume teurer?

Die Deutschen müssen in diesem Jahr mehr für Weihnachtsbäume ausgeben. “Wir rechnen mit einem Anstieg der Weihnachts- baumpreise um rund zehn Prozent”, sagte Christian Mohr von der Landwirtschaftskammer NRW der in Düsseldorf erscheinenden
“Rheinischen Post” (Freitagausgabe). Grund für den Preisruck sei der Rückgang bei Importen aus Dänemark. Hier haben die Landwirte weniger Bäume als bislang angebaut. Die beliebten Nordmann-Tannen sollen in diesem Jahr 18 bis 20 Euro pro laufendem Meter kosten, so Mohr. Auch Edeltannen und Fichten würden teurer. Jeder dritte deutsche Weihnachtsbaum stammt aus dem Sauerland. 70 Prozent der dort angepflanzten Bäume sind Nordmann-Tannen. Auch der Trend, sich einen zweiten Baum zum Beispiel auf den Balkon zu stellen, schaffe eine sehr große Nachfrage im Handel, sagte Mohr.

Noch mal: Der Trend zum zweiten Baum auf dem Balkon macht die Weihnachtsbäume teurer. Aha. Da haben wir ganz sicher was nicht mitgekriegt, Erstbaum genügt. Sind wir jetzt altmodisch?

Ein Schrei nach Hilfe

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Wir hatten da am frühen Morgen so einen winzig kleinen Disput. Heißt das nun “Auktionärin”, “Auktionatorin” oder wie? Bielefelder und ostwestfälische Grammatikfürstinnen und – fürsten an die Front. Bitte schnell, bevor draußen an der Bielitzer Straße die letzten Meter Küche “wegauktioniert” sind und Versteigererin Sandra Fricke zur Porta-Aktionärin geworden ist.

Wir hören?

Endlich wieder Schweinegrippe

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Stell Dir vor, lieber Kurt Ehmke von der NW-Lokalredaktion, das passiert jeden Tag einigen Menschen. Die kriegen aber keine Headlines. Menschen, die nach der Impfung sterben, bekommen dieses Maß an Aufmerksamkeit schon mal überhaupt nicht. Paßt nämlich nicht in den “Mainstream”.

Was vom stillen Moment bleibt

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Die laute, schreiende, quakende Welt hat uns wieder. Nachdenklich ist eine Trauerfeier für einen Uralt-Bielefelder und – Arminen gestern zu Ende gegangen, die nicht von clickenden Kameras und surrenden, blökenden TV-Sendern begleitet war. Still gingen auch ehemalige Profifußballer vondannen. Heute können, müssen oder sollen wir uns dann wieder der bescheuerten Hektik des Alltages, dem Anblick der roten Jahnplatzhäuschen und den ersten fettigen Reibeküchlein zwischen Bahnhofstraße und Obernstraße widmen. So wir denn wollen.