Die Meldung beginnt reißerisch mit einem Bild Impfwilliger in Schlangenformation:
Großer Ansturm auf die Schweinegrippe-Impfung
Erst wollten viele Bundesbürger nicht, jetzt stürmen sie die Praxen: In weiten Teilen Deutschlands läuft der Start der Impfaktion gegen die Schweinegrippe holprig an, wie eine dpa-Umfrage ergab. Lange Warteschlangen, überlastete Info-Hotlines und zu wenig Impfstoff machen demnach viele Menschen sauer. Die Impfbereitschaft scheint mit der Zahl der Schweinegrippe-Toten zu steigen. Es gibt aber auch Regionen, in denen Ärzte auf Patienten warten, die sich schützen lassen wollen.
Weiter hinten dann die Auflösung:
Allerdings zeigen Umfragen, dass die meisten Deutschen der Impfung gegen die Schweinegrippe nach wie vor skeptisch gegenüber stehen. Im ARD-Deutschland-Trend gaben 14 Prozent von 1000 Befragten Anfang November an, sich “auf jeden Fall” gegen das neue H1N1-Virus impfen zu lassen. Das sind (nur) zwei Prozentpunkte mehr als im Vormonat. 20 Prozent wollen dies “wahrscheinlich” tun. Aber: Die meisten – 62 Prozent – wollen sich “wahrscheinlich nicht” oder “auf gar keinen Fall” schützen.
So sind die Medien.






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