
Verstörte Fußballfans mieten eine Stretch-Limo, um ein Stofftier durch die Republik zu fahren
und die NW bringt diese Sensation ganz groß ins Blatt …
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Verstörte Fußballfans mieten eine Stretch-Limo, um ein Stofftier durch die Republik zu fahren
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Trotz öffentlicher Debatte bleibt der Baugewerbeverband Westfalen bei der Kündigung einer Sekretärin, weil diese sich bei einem Büfett unerlaubt bedient haben soll. In einem offenen Brief, der stern.de vorliegt, der Online-Ausgabe des Hamburger Magazins stern, entschuldigt sich Verbandshauptgeschäftsführer Hermann Schulte-Hiltrop zwar: “Meine Reaktion war menschlich zu hart. Dafür entschuldige ich mich öffentlich.” Aber an der Kündigung hält er trotzdem fest. “Der Vorwurf eines irreparablen Vertrauensverlustes wird aufrecht erhalten”, sagte Schulte-Hiltrop stern.de.
Die Sekretärin habe nämlich nicht nur einmal eine Frikadelle und zwei Brötchen gegessen, sagte der Hauptgeschäfsführer, sondern das sei “über Jahre so gelaufen”. Der Bauverband habe regelmäßig Sitzungen von Ehrenamtsträgern, die dort den ganzen Tag kostenlos arbeiteten. Für diese werde mittags ein kleiner Imbiss vorbereitet, was die Sekretärin oft gemacht habe. Und obwohl die Imbisse nachher immer an die Mitarbeiter verteilt würden, habe sich die Sekretärin schon vorher jahrelang bedient, erklärt Schulte-Hiltrop. “Wir werden das jetzt auf dem Vergleichswege lösen, aber zurücknehmen kann ich die Kündigung nicht. Das wäre mit einer
Abmahnung zu schwach, das muss man einfach mal so sehen”, sagte der Hauptgeschäftsführer dem Online-Magazin. Allerdings will er sich nun außergerichtlich so einigen, dass seine ehemalige Angestellte nach 34 Jahren in Diensten des Verbands “damit in den Ruhestand kommen kann”.
Lieber Hermann Schulte-Hiltrop, wäre ich Ihr Abeitgeber, würde ich Sie achtkantig wegen “miserabler Kommunikation”, “Diskriminierung des Verbandes in der Öffentlichkeit” und “fehlerhafter Geschäftsführung” hinauswerfen. Schon mal was von Abmahnungen und Personalakten gehört? Nein? Na dann gehen Sie. Aber schnell.
Weil das in Zukunft noch weitaus mehr Usus sein soll, folgen wir den Plänen der Schwarzgelben Koalition der Lächerlichkeit. Als da an sind: Weitgehender Abbau der Arbeitnehmerrechte, des Kündigungsschutzes und der Bildung von Betriebsräten. China wird demnächst ein Paradies gegen die Zustände in deutschen Unternehmen sein. So ist das, wenn man meint, AngelaGuido würden Steuern senken oder etwas verschenken von dem, was ihnen nicht gehört, sie aber tun, als ob das so sein.
Was haben wir sie doch noch vor Augen, die idiotisch-hysterischen Veitstänze, die unsäglich dahingeschmierten Anschuldigungen der SpringerBurdaBertelsmannHoltzbrinkDuMont-Kampfpresse des rechten Lagers mit dem verlogenen Etikett “Bürgerliche Mitte”: “Lügilanty” scholl es da durch den schwarzbraunen Gesinnungssumpf. “Verrat”, “Wahllüge”. Als dann die “vier Aufrechten” hessischen SPD-Gesinnungslumpen mit Rückendeckung durch den Menschenverachter und SPD-Schlächter Clement vor die Medien traten und von “Gewissensentscheidung” schwafelten, wußte man, was die Stunde geschlagen hatte.
Umso naiver und kleinkarierter der Kommentar des schwärzeren Lokalblättchens, dem Westfalen-Blatt, zur “Schwampel” an der Saar. Aus “Schwarzgelb. Nein danke” wird so über Nacht ein “Schwarzgelb. Ja bitte”. Ein fröhliches Bekenntnis zur Nichtabschaltung der AKWs. Was für eine verlogene Vorstellung und Beweis der Reichweite des Einflusses der Energiemafia:
Da hat sich der alte Stratege Oskar Lafontaine verrechnet. In seiner saarländischen Heimat wollte der Linken-Politiker mehr Einfluss in einer möglichen rot-rot-grünen Koalition nehmen. Damit hat er die Grünen an der Saar so sehr verschreckt, dass sie sich nun auf den Weg nach Jamaika machen wollen. In einem Bündnis mit FDP und der CDU erhofft sich Landeschef Hubert Ulrich mehr grüne Positionen durchsetzen zu können als in einem linken Block. Zudem fürchtet er einen Nebenregierungschef Lafontaine, der glaubt, alles besser zu wissen und zu können. Damit wird erstmals im Saarland das Blockdenken aufgehoben, dass die Grünen automatisch dem linken Lager zuzurechnen sind. Wenige Wochen nach der Bundestagswahl ist die politische Farbenlehre gehörig durcheinandergewirbelt. Die Bundes-SPD überdenkt ihr bisheriges Verhältnis zur Linkspartei, in Thüringen strebt die SPD-Landes-
spitze ein Bündnis mit der CDU an und erntet dafür Prügel von der Parteibasis. In Brandenburg wiederum stehen die Zeichen auf Rot-Rot. Dabei sollten die Sozialdemokraten nicht übersehen: zwei Linksparteien können in Deutschland nicht überleben und links von der Linkspartei ist der Abgrund.
Abgrund? Na, der findet sich eher links von Eurem Keyboard, wenn es sowas raushaut. Wo bleibt das Wort zur Wahllüge der Grünen? Das Wort zur Wahllüge der Matschielantie-Orgie in Thüringen? Oder ist es egal, Hauptsache Schwarzgelb ist an der Macht?
Was NW - Autorin Miriam Scharlibbe da so vollmundig unter dem Motto “Back for good” über die Bielefelder Friseurinnung niederschrieb, wird Vizekanzler Guido “The hottest Yellow” Westerwelle nicht gerne lesen. Schließlich sind wir ja “In Deutschland”. Dafür umso besser ankommen und Hoffnung wecken wird bei den Netzhemd-weiße-Socken-in-Aldiletten goutierenden deutschen Männlichkeit der “Out-of-Bed”-Look. Die Haare wild durchgestrubbelt, wie grad noch von einer Traumfee berührt, um die dürren Hälschen lässig Revolutionsschälchen. Ja, das macht Freude. Wenn Miriam Scharlibbe dann die Heroen des Abends im Stadtpalais noch auf die “Aftershowparty” verbal begleitet, tun sich ganz neue Blickwinkel auf. “Aftershow”. Und das in der kleinen geduckten Stadt unter der Sparrenburg. Ja wo simma denn? Karl-Theodor “Gigasuper-Worldstar” von und zu hoch und weg Guttenzwerg hätte da mit seinem wildmilden Provinzgellook keine Chance.
Quelle: Titelseite NW von heute
Wennste denkst, jetzt habe die politische Mischpoke ihr Pulver verschossen, hauen sie nochmal so richtig was raus, “Schwampel”,. Zumindest das “Sch…..” vorne dran stimmt ja haargenau: “Scheiße”. Was ist bloß aus den Grünen geworden. Wenn man das verschlagen-dummgrinsende Gesicht des saarländischen Grünen-Chefs im TV sieht, fragt man sich, ob der Mann noch alle sorgsam gesammelten Villeroy und Boch-Tassen im Schrank hat. Sieht so “Umsetzung von Wählerwille” aus? Grün, das ist heute: Machtgeile Anzugträger, im Posten-Poker und Karriere-Spielchen erstklassig dabei. Was hat das mit einer Partei, die aus der Öko- und Friedensbewegung hervorging, noch zu tun? Die Grünen sind im neuen Jahrtausend angekommen. Fusioniert doch einfach mit der FDP und macht daraus eine neue Volkspartei für die dummdämliche Nordic-Walking-Mitte. Dann zum Frühstück Tomatensaft schlürfen und korrekt den Müll in gelbe, schwarze und grüne Tonnen trennen. Hach was sind wir doch politisch-ökologisch korrekt.
In einem Spiegel-Forum finden sich da noch weitere schöne Sätze: “Da finden sie ihre verlogene Heimat wie Volvo fahrende und selbstverständlich viel Sport machende (”machen Sie denn keinen Sport?”) Erdkundelehrer (die Weissagung der Cree natürlich als Aufkleber auf der automatisch öffnenden Heckklappe), die ein bisschen Solar auf dem Dach haben und deshalb ruhig schlafen, was die Zukunft ihrer Kinder betrifft, von denen sie die Erde ja nur geborgt und so weiter mir wird schlecht”.
Jetzt stellen wir uns die spannende Frage: “Wann stimmen diese Superökologen von der hageren Rippe zusammen mit der Beige-Windjacken-Partei aus dem schwarzen und gelben Lager dem Neubau von Atomkraftwerken zu?”.
Was maßen sich bloß durch die Bank verlogene, verkommene und kaufbare Parteien in diesem Lande an? Warum lassen sich 82 Millionen Bundesdeutsche von knapp 1,5 Millionen Parteimitgliedern tyrannisieren? Warum laufen sie in Scharen solchen Rattenfängern hinterher?
Mal sehen, ob das eine Verbeugung vor der großen kleinen Metropole und ihren verleihwilligen Bürgern ist oder der Beginn einer wunderbaren Freundschaft: “Biele. Olé!”. Oder ist mit dem “…feld” schon passiert, was auch Obama widerfahren ist: Ehrung für Leistungen, die man zwar vollmundig ankündigt, aber erst “irgendwann” realisieren will, kann, soll, darf, möchte. Wundersame Welt, die Bekloppten werden wirklich nicht alle.
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