172 Einzelpersonen und 33 Organisationen wurden für die begehrte Auszeichnung vorgeschlagen. Große Chancen dürften die prominenten Nominierten Obama und Sarkozy nicht haben, sagen Insider. So hat es “diepresse.com” geschrieben.
Und wer ist es geworden, na klaro, der mit den wenigen Chancen, Obama. Der bis jetzt zwar einiges ins Rollen gebracht hat, aber nicht wirklich alles das gemacht hat, was er machen wollte. Wenn schon jemand aus den USA, dann lieber den Clinton, denn nach seiner Präsidentschaft, hat er mehr Sympathie-Werte als Obama, meines Erachtens. Ich weiß nicht, ob er überhaupt auf der Liste stand, die wird nicht veröffentlicht.
Auch Leute wie Berlusconi standen auf der Nominierungsliste, hrr hrr, verkehrte Welt, irgendwann steht da bestimmt die Partei “DieLinke” drauf, weil sie den Abzug aus Afghanistan fordern. Tsk, tsk.
Auch der Kohl, unser aller Dr. Birne, wird jedes Jahr nominiert, wegen der Wiedervereinigung. Wenn überhaupt, sollten die das Ostdeutsche Volk nominieren. Ach, was rege ich mich auf, strategisch und taktisch gesehen, ist Obama der beste Zug, den das Komitee gemacht hat. Wer wird einem Friedensnobelpreisträger und dem mächtigsten Mann der Welt schon entgegen stehen. Jeder der sich gegen ihn wehrt, wird mit anderen Augen angeschaut.
Hat auch etwas für sich, dem Obama sind auch die Hände gebunden, was militärische Aktionen angeht. Ein Friedensnobelpreisträger startet keinen Krieg …
Also, ich hätte Arminia Bielefeld nominiert, die haben überhaupt nicht gekämpft in der abgelaufenen Saison. Ohne Gegenwehr, voll auf die Fresse bekommen. Und dann waren die noch so nett und sind 18. geworden.



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