Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!
Ja, das ist doch mal eine Meldung mit Schmackes. Dagegen sind Ullalas Dienstwagen, Angelas Hubschrauber/Jet zur privaten Buchsignierung auf Sylt und Zensurullas Weigerung, die Fahrtenbücher ihrer beiden Dienstwagen (je 1 in Bonn und Berlin) herauszugeben nur fade Brühe:
Party in Merkels Regierungsgebäude: Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat zu seinem 60. Geburtstag Gäste auf Kosten der Steuerzahler ins Bundeskanzleramt eingeladen, berichtet das ARD-Magazin “Report Mainz“. Für die Veranstaltung fielen Kosten für zusätzliches externes Servicepersonal in Höhe von 2100 Euro an, berichtet das Magazin unter Berufung auf einen Bericht des Bundeskanzleramts vom Mai 2009. Die Kosten für das Abendessen konnten dem Bericht zufolge nicht errechnet werden.
Ja Super. Der oberste Hütchenspielbanker, Schweizer Staatsbürger mit X-fachem Millionengehalt und Vermögen - wird von der Bundesregierung ausgehalten. Ich kenne es nur umgekehrt: Wer Geburtstag feiert, lädt ein. So einen Bankster wie den Ackermann, den muß man ja bauchpinseln. Sagt sich Obernaivchen Angela. Wahrscheinlioch hat sie persönlich auf dem kleinen Gasherd ganz hinten in der Kanzlerkombüse ihre berühmten, halbangebrannten Rouladen gemacht. Mit Kartoffeln aus der Markl Brandenburg. Ach ja, Joe Ackermann hat das verdient. Schließlich hat ihm St. Angela dabei geholfen, noch schnell einen Haufen Giftpapiere beim Deal der Pleitiers Commerzbank - Dresdner Bank unterzubringen. Sowas schweißt zusammen. Wenn ein Bielefelder Handwerksbetrieb mit sagen wir mal 100 Leuten auf so eine Idee käme, der Bundeskanzleramtschef wüde nicht einmal antworten. Dabei würde der Bielefelder Handwerkschef im Gegensatz zu Joe Ackermann selbst zahlen.
Die Deutsche Bank verweigert übrigens eine Stellungnahme zu den Vorwürfen und verweist auf das Bundeskanzleramt. Das wiederum erklärt, daß »Details zu Teilnehmern und Inhalt derartiger Treffen grundsätzlich nicht veröffentlicht« werden. Am morgigen Mittwoch will die Bundesregierung den Haushaltsausschuß des Bundestages über die Kosten der Geburtstagssause für Ackermann informieren.
Als ob es um die Kosten ginge. Es geht um die demonstrative Nähe der Regierungschefin zu einem, der mitgegaunert hat und nach wie vor mitgaunert.
Immer wenn der Hort des ganz, ganz großen “europäischen Gefühls”, der überbordenden Bürokratie und der meist überflüssigen “Gesetze” über das die Völker aber tunlichst nicht abzustimmen haben, kreißt, kommt Mist heraus. So jetzt auch bei der “Energiesparlampenverordnung”, die Quecksilberhaltige Gebilde bevorzugt. Wer Brüssel nochmal die lange Nase zeigen will, kauft die “gefrosteten und mattierten” Lämpchen auf, bevor sie in die Schubladen der Brüsseler Bestversorgten Überflüssigen wandern. Auf FAZ.net hat Andrea Diener jetzt einen Nachruf geblogt.
Angenommen, Ihr wüßtet…
..dass bei dem Novartis-Impfstoff Optaflu, gegen Schweinegrippe, die Viren in Bioreaktoren auf Zellen gezüchtet werden, die ursprünglich von Tumorzellen eines Hundes stammen, … würdet Ihr Euch dann immer noch impfen lassen?
Quelle: Dr. Wolfgang Wodarg, MdB (SPD)
Eine Art Stillhalteabkommen zwischen Industrie und Regierung verhindert derzeit einen größeren Arbeitsplatzabbau in Deutschland. Der Pakt gelte bis zur Bundestagswahl am 27. September, erfuhr die Financial Times von mehreren Spitzenmanagern. “Deutschland ist momentan vor Veränderungen sicher. Aber nach der Wahl wird sich die Botschaft ändern. Das ist ganz normal”, sagte Hakan Samuelsson, Vorstandschef des Münchner Dax-Konzerns MAN.
Das Eingeständnis der Manager belegt Befürchtungen, dass den deutschen Arbeitnehmern die härtesten Einschnitte noch bevorstehen - auch wenn die Wirtschaft wieder zu wachsen beginnt. Bislang verzichten die meisten Unternehmen auf Stellenstreichungen. Schreibt heute die “Financial Times Deutschland“.
Wer etwas anderes erwartet hat, muß ein träumender Seiltänzer sein. Aber keine Bange. Dank der bereits angekündigten gigantischen Steuersenkungen und weiteren Kürzungen der Sozialleistungen nebst Streichung von Mindestlohnvereinbarungen wird sich das alles auf chinesische Wanderarbeiterverhältnisse ausbalancieren. Heute Arbeit bei Gildemeister, Morgen ein wenig bei Daimler in Bremen werkeln. Übermorgen Wadan-Werft Rostock. Guido Westerwelle hat die Planungen für den deutschen solarelektrisch angetriebenen täglichen “Job-Shuttle” bereits abgeschlossen. Wer sich weigert, kommt ins zentrale Sammellager Senne. Dann klappt das schon für Dreifuffzig brutto die Stunde. Schließlich muß sich doch “Leistung wieder lohnen”. Und bei Münte spart der praktischerweise Essen, der ohnehin keine Arbeit hat. Angela sagt mal nichts dazu, ganz Staatsfrau.
Das anständigere Team lachen lachen
Ich habe heute für mich entdeckt, dass Augsburg der widerlichste Verein der 2. Liga ist mit Spielern, denen bei Nennung der Berufsbezeichnung eigentlich allen das Schau vorangestellt werden müsste. Selten habe ich so eine verabscheuungswürdige Einlage gesehen wie von Ndeng in der 45. Minute. Um so auf dem Rasen zu sterben, mussten Brad Pitt und George Clooney erst einmal einige Jahre Schauspielunterricht nehmen.
Wenn unsere mal nur ein wenig davon lernen würden wie man einen Vorsprung über die Zeit bringt.
Habt ihr nicht gemerkt, dass ab der 80. Minute Augsburg entweder lag oder auswechselte?
Und vor dem 1:2 hätte es einen dermaßen klaren Handelfmeter für Arminia geben müssen.
Auszüge aus einem Beitrag von “Stoppa Schulz” auf DSC4ever.

Ein Werksfoto des “Kleinen Kobold”
Die Wirtschaftskrise bereitet vielen Familien Sorgen. Doch von ihren Auswirkungen sind sehr viel weniger betroffen, als die Stimmung vermuten lässt. Dies offenbart die “Vorwerk Familienstudie 2009″. Zwar fürchten 59 Prozent der Befragten, die Wirtschaftskrise treffe in Deutschland viele Familien so hart, dass auch die Kinder die Folgen zu spüren bekommen. Doch nur 7 Prozent geben an, selbst tatsächlich betroffen zu sein. Ingesamt 80 Prozent sind der Meinung, dass die Krise ihr Leben bisher nicht beeinflusst oder sie kommen trotz gewisser Einschränkungen gut über die Runden. Auch in emotionaler Hinsicht fällt die Wahrnehmung der Krise düsterer aus als ihre tatsächlichen Folgen: 57 Prozent glauben, dass die wirtschaftliche Schieflage die Stimmung in den Familien dämpft, aber nur 18 Prozent berichten dies aus ihrer eigenen Familie. Und auch der
Geburtenrate scheint eine Krise bevorzustehen: 60 Prozent der Befragten erwarten, dass sich infolge der Wirtschaftskrise weniger Paare entschließen, Kinder zu bekommen.
Zum fünften Mal seit 2005 hat das Wuppertaler Familienunternehmen Vorwerk das Institut für Demoskopie Allensbach (IFD) mit der Untersuchung verschiedener Aspekte zu den Themen “Familie und Familienarbeit” beauftragt. Vorwerk setzt sich damit für mehr Anerkennung von Familienarbeit ein. Für die repräsentative “Vorwerk Familienstudie 2009″ wurden insgesamt 1.832 Personen ab 16 Jahre befragt. Neben den Auswirkungen der Wirtschaftskrise stehen auch Fragen nach der Anerkennung von Familienarbeit, der Aufgabenverteilung im Haushalt und der Mithilfe der Kinder sowie nach der Rolle der Großeltern im Mittelpunkt der Studie.
Da haben die Wuppertaler “Kobold”-Hersteller, Haustürbesucher (”Es saugt der kleine Heinzelmann…..”) und Erfinder der “Leiterin eines kleinen Familienunternehmens” ja mal wieder im Sinne der Sand-in-die-Auigenm-Streuer aller Couleur umfragen lassen. Nur 7 Prozent von der “Krise” betroffen? Wo doch allein die inoffizielle und tatsächliche Arbeitslosen - und Hartz-Aufstockerquote schon weitaus höher ist und allein 2 Millionen Kinder an oder unter der definierten Armutsgrenze der OECD leben? Ich kann mir auch vorstellen, daß der “kleine Kobold” mit seinem galaktischen Verkaufspreis auch an den Haustüren nicht mehr so viele fleißige Hausfrauenabnehmer findet.
Am Anfang haben sich einige Medien ja lustig gemacht über seinen langen Namen: Karl-Theodor Maria Nikolaus Freiherr von und zu . . . Wenn ich Sie recht verstehe, ist gerade das sein Startkapital.
Wer den Gutti-Hype weder versteht noch gut findet, aber wegen einer Erklärung im adeligen Nebel stochert, der sollte mal die Erläuterungen eines Professors in der Stuttgarter Zeitung lesen.
Der Schlußsatz hat besonderen Charme: Das ist eben die Kehrseite dessen, was die adlige Elite für viele so attraktiv macht: Sie ist in ihrem Selbstbild und nach ihrem Selbstverständnis nicht wirklich auf die Zustimmung des Volkes angewiesen.
Warum liegt Ernst-August eigentlich noch in Hannover auf Halde? Der könnte doch demnächst zum neuen Deutschen Kaiser ausgerufen werden.





Artikel kommentieren »