Nach der dusseligen Pleite bei TuS Koblenz nun also auch die erste Heimniederlage. 2:1 gewinnt der 1. FC Augsburg gegen Arm. Bielefeld vor grade mal 13.500 Hanseln in der AlmSchücoArena. Irgendwie sieht es nicht gut aus um den selbsterklärten Aufstiegsaspiranten. 6:6 Tore, magere 3 Pünktchen nach 3 Spielen.
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Soso. Ursula von der Leyen, das inhaltlich so kläglich gescheiterte Zensurpendant zu Wolfgang S., ist mehr als nervös. Bei einer Veranstaltung schmiß sie nun das SPIEGEL-TV-Team vor den Augen der Kameras selbstherrlich raus. Zu sehen hier. Ziemlich dumm von der siebenfachen Mutter mit dem so kleinen “Zeitfenster” (WDR “Die von-der-Leyens”) für ihre von Nannys aufgezogenen Kinder, war doch der SPIEGEL hechelnd-naiv exakt auf ihrer sinnleeren Argumentationsspur. Wer so verbissen für seine rechtslastigen Ansichten kämpft, der wird garantiert die nächste Bundesgesundheitsministerin im Oktober.
Jedes Land bekommt eben die Politiker, die es verdient. Wir haben da allerdings sehr wenig verdient. “Der Staat bin ich”, hat mal ein französischer König gesagt. Ursula von der Leyen ist schon weiter: “Ich bestimme, wann Pressefreiheit herrscht”. Da hat sie wirklich ganz viel von ihrem Papa Ernst-Albrecht abgeguckt. Welch super demagogische Fähigkeiten die Dame hat, kann man auch in diesem Video eines Auftrittes in Sulzbach/Saar in diesem ca. sieben Minuten langen Video-Mitschnitt einer Rede vor (meist älterem) CDU-Publikum zum Zensursula-Thema anschauen. Wie krank müssen Menschen sein, die das Thema Kinderpo…… zu einem Wahlkampfthema machen?
Welche Hochnäsigkeit und Arroganz zeichnet diese „so genannten“ Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbänden oder Gewerkschaften aus, vor allem, wenn sie in Amt und Würden sind! In welcher Art und Weise bildet sich diese Klientel eigentlich ein, dass sie uns oder unsere Denkweise vertreten würde. Zu Gewerkschaften fällt mir ein, wen die eigentlich vertreten?
Ihre Zerrissenheit zwischen politischen und gewerkschaftlichen Interessen, ist verständlich. Das tatsächliche Handeln unter der Betrachtung über Aufgaben und Funktion einer Gewerkschaft steht in manchmal krassen Gegensätzen.- Zahnlose Gewerkschaftsfunktionäre schaden den Organisationen. Die Trennung von Mandat und beruflicher Stellung, sollte hier mehr im Vordergrund stehen. Wenn es aber wichtiger ist, am Fleischtopf der Macht zu sitzen, für den haben die einst „auf Rote Fahnen“ geschriebenen Ziele nicht viel Wert. Sind wir wirklich nur noch ein Land der Selbstbedienung, eine Bananenrepublik ohne Palmen?
Eine scharfe Analyse der “deutschen Verhältnisse” kurz vor den Marathonwahlen liefert Thomas Marschner hier.
Oder fragen wir einfach mal die netten Herren von der hiesigen Wirtschaftselite, die neulich beim Auftritt von Kanzlerin Merkel bei Schüco so heftig über heiße Verballuft ohne Inhalt geklatscht haben und den Blazersaum der Frau mit den höheren Weihen berühren durften. Ob die genau wissen, was sie da tun? Oder ist das ständige freundliche Grinsen des IHK-Bosses mit der Systembaufirma, die auch mal für die Nokia-Gauner in Rumänien baut, schon festgefroren?
Kurios. Wo sie doch sonst alles blitzen, filmen, überwachen, vorschreiben, reglementieren und auf Jahrhunderte voraus festlegen……
Donnalüttchen, da hat die NW ja ein gigantisches Seitenporträt des OB-Kandidaten Pit Clausen rausgetan. Energisch eilt das Unterkinn den weitreichenden SPD-Plänen voraus, die noch im Oberstübchen wohlgeborgen sind: Dauerkirmes auf der Radrennbahn, Schwimmoper auf dem Jahnplatz, wogende Kornfelder (Programm “Feed Bielefeld”) auf den Brachflächen. Gigantische Rinderherden in der Johannisbachaue, um das Regierungsprogramm “German Cornedbeaf aus Bielefeld gegen bundesweiten Hunger” ab Oktober 2009 voranzubringen.
In, um und Bielefeld herum macht es jetzt wieder “Klack, Klack, Klackklack”. Die Eicheln fallen. Vorboten des Herbstes.
Wie anonyme Informanten mitteilten, sind die OB-KandidatInnen, da sie ja ohnehin jeden Tag zusammen sind, schon letzte Woche gemeinsam in eine zwar romantische aber runtergekommene Villa im Bielefeder Osten gezogen und haben eine WG gegründet.
Dort lassen sie jetzt die dreimal täglich Presse und die Lobyisten antreten, um ihre Interviews und ihre Statements zu wichigen Fragen der Bielefelder Komunalpolitik abzugeben.
Dass Marianne sich mit Häuserrenovieren auskennt hat sie ja in ihrer Homestory von Radio Bielefeld ausführlich genug verkündet. Und Pit Clausen wird wohl mit seinem roten Bollerwagen das Einkaufen bei Aldi erledigen.
Jochen Ludwig habe ich am Küchentisch sitzen sehen, wo er – ganz Pädagoge und zukünftiger Verwaltungschef – Dienstpläne für die WG-Mitglieder ausgearbeitet hat.
In einem muffigen Hinterzimmer stand Landgraf mit einem Ärmelbügelbrett und hat für Alle weiße Hemden mit großer Perfektion gebügelt.
Wer konnte durchs verstaubte Wohnzimmerfenster spähen und beobachten, welche Aufgabe der FDP Mann mit der interessanten Gesichtsfarbe hat?



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