…wie ich schon dieser Tage bemerkt habe, scheint die Pinte “Hammer Mühle” geschlossen zu sein. Eigentlich etwas schade, da sich die unterdurchschnittliche Pinte schonmal dazu eignete, mal eben etwas zu unternehmen oder ein Radler zu trinken. Bei dieser Gelegenheit konnte man immer, gerade an den warmen Tagen, ein paar Jogger oder Radfahrer beobachten. Ich lasse mich mal überraschen, was bzw. wie das Gebäude in zukunft genutzt werden wird. Achja, am Rande erwähne ich einfach mal, dass die Wohnung im ersten Obergeschoss vor etwa einem halben Jahr zur Vermietung ausgeschrieben war. Have a nice day.
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Kraft Herkunft gehöre ich ja zur Zielgruppe jener recht unappetitlich-gemanscht aussehenden Tellerware, die “Labskaus” heißt. Wichtigster Bestandteil ist Corned Beef. Ich habe die Leib – und Magenspeise ja weder als KInd noch heute besonders gemocht. Vor allem nicht mit roter Beete. Jetzt kam folgende Meldung, die meine Labskaus-Phobie eindeutig stärkt:
Bei 13 von 15 vom Landeslabor untersuchten Proben, die als Corned Beef gekennzeichnet waren, war der vorgeschriebene Anteil an Muskelfleisch ohne Fett und Bindegewebsanteilen unterschritten. Zudem beanstandeten die Kontrolleure mehr als die Hälfte der Proben wegen fehlerhafter oder fehlender Kennzeichnung von Zusatzstoffen. Nur eine einzige Probe war einwandfrei.
Herrlich, was unsere Lebensmittelgauner da so alles in Dosen verpacken. Hunde und Katzen bekommen oft besseres Essen. Wer aber mal aufmerksam in Einkaufswagen und – körbe schaut, kriegt die Erklärung geliefert:
- es muß “viel” sein
- es muß “superbillig” sein
- es muß meist extrem süß sein
- es muß schrecklich unnatürliche Farben
- und es muß in das “Geiz ist geil”-Schema passen
Dann könnte man auch locker Corned Beef aus Schabefleisch machen und all die schönen Fleischreste auch noch verwerten. Sag bloß nicht “Schnitzel” zu einem “Toastie”. Sonst erschießt Tilmanns Dich.
Supi. Ausgerechnet die Chefzensora des deutschen Web, diese selbsternannte penetrante Alles-und-Jedes kommentierende unsägliche Tante mit dem “Zeitfenster” auf WDR 2 reißt den Mund zum Thema “Schmidt-Dienstwagen” auf:
Ursula von der Leyen hat kein Verständnis für ihre Kabinettskollegin Ulla Schmidt: Die Affäre um deren Dienstwagen schade dem Ansehen der Politik. Und weiter: Die rechtliche Lage zu kennen reiche nicht. Sie selbst habe im Urlaub noch nie den Dienstwagen genutzt, so die Familienministerin.
Hamburg – In der Dienstwagenaffäre gerät Ulla Schmidt auch innerhalb der Bundesregierung unter Druck: Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) äußerte sich kritisch zu ihrer Kabinettskollegin. Dem “Hamburger Abendblatt” sagte die CDU-Politikerin: “Dem Ansehen von Politik schaden solche Diskussionen wie jetzt um Frau Schmidt immer.”
Soso. Die Frau, die Einsicht in ihr Fahrtenbuch “aus Datenschutzgründen” verweigert, mit Stuß und falschen Behauptungen die Internetzensur in Deutschland vorantreibt, kommentiert. Schon grandios, was da in Berlin-Mitte auf Regierungsstühlen hockt.
Halten wir doch der so superigen Supersuperfrau aus Hannover mal den “Stern” vom 08.01.2009 vor, in dem es um ihre extensive Dienstwagenfahrerei geht:
Doch im Auto spare sie Zeit und Geld, außerdem könne sie besser auch “vertrauliche Telefonate” führen, argumentiert das Ministerium. Zudem fielen die “weit auseinander liegenden Fahrten” zwischen Ministerium, Bahnhof und Wohnhaus weg. Das Haus freilich liegt nur 18 Kilometer vom Hauptbahnhof Hannover entfernt. Und vom Ministerium zur nächsten ICE-Haltestelle sind es 2,4 Kilometer.
Von der Leyen lässt noch aus einem anderen Grund mehr Kilometer fressen als unbedingt nötig. Denn ihre beiden Fahrer wohnen nicht am Hauptsitz des Ministeriums in Berlin, sondern in Bonn, wo die Behörde einen zweiten Sitz unterhält. Bevor die Chauffeure die Ministerin morgens zu Hause abholen, müssen sie erst rund 330 Kilometer Anfahrt bewältigen – und abends auf dem Heimweg noch einmal dieselbe Strecke zurücklegen, wenn die Ministerin selbst schon glücklich bei ihren Lieben ist.
Demenz, Frau Ministerin? Weitere Informationen können Sie ja hier nachlesen. Lügen haben eben kurze Beine und körperlich sind Sie ja eher ein Zwerch, wie die Bielefelder sachen. Wie erklären Sie das übrigens Ihren Kleinen im “Zeitfenster” beim abendlichen Kerzenlichtflöten mit Kamillentee und Schnittlauchbelegten Dinkelbroten?
Ging grad über diverse Dienste:
Ein 82-jähriger Mann, der mit einer Maschinenpistole bewaffnet war, störte eine Versammlung der Zeugen Jehovas in Bielefeld. Zwei Gemeindemitglieder konnten den Greis überwältigen. In seinem Auto wurden weitere Waffen entdeckt. Bielefeld – Ein mit einer Maschinenpistole bewaffneter 82-Jähriger hat in Bielefeld eine Zusammenkunft der Zeugen Jehovas gestört.
Ein Ordner hatte den Mann, der sich mit einer Mütze maskiert hatte, durch die geöffnete Tür kommen sehen und die 81 Mitglieder der Religionsgemeinde im sogenannten Königreichsaal gewarnt. Die Menschen brachten sich durch den Notausgang in Sicherheit. Wie die Polizei mitteilte, betrat der bewaffnete Mann das Gebäude kurz, verließ es dann aber wieder. Zwei Männer überwältigten den Greis, der auf dem Weg zu seinem Auto war, die Polizei nahm ihn fest. In seinem Auto wurden ein Messer und ein Samuraischwert gefunden, außerdem drei volle Magazine für die Maschinenpistole. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
Nachtrag auf NW online:
Bielefeld (jr/red). 81 Menschen sind am Donnerstagabend in Bielefeld-Sennestadt möglicherweise einem verheerenden Amoklauf nur knapp entkommen. Gegen 20.45 Uhr drang ein bewaffneter 82 Jahre alter Mann aus Halle in den Versammlungssaal der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas ein. Er hantierte offen mit einer Maschinenpistole und hatte noch andere Waffen bei sich.
Mein Chott, wat haste da wieder angerichtet?
Die US-Finanzindustrie bekam gigantische Staatshilfen zum Überleben – hat aber fast ein Fünftel des Geldbetrags für üppige Bonuszahlungen an die eigenen Manager ausgegeben. 32,6 Milliarden Dollar an Prämien wurden nach neuesten Zahlen ausgeschüttet.
Jetzt noch ganz schnell in den Kasinos mit dem Namen “Bank” hinten dran anheuern. Is wieder reichlich Suppe da. Wer zuerst kommt, kassiert zuerst. Die Politik steht schon bereit und sorgt gerne und sofort für Nachschub. Bitte nicht so sehr drängeln, noch sind nicht alle Villen, Learjets, 500PS-Kuh 7, Porsche ausverkauft! Hat Dreck, unsägliche und schmarotzender Abschaum einen Namen und Gesicht? Klar. Siehe oben.
Was tut eigentlich der, dem sie “kann übers Wasser gehen, Lahme heilen, Kranke kurieren” zuschrieben, dagegen? Nichts. Beide Teleprompter sind kaputt.
Dekorieren, basteln und verschönern: In unseren Deko-Videos zeigt Ihnen Dekoexpertin Syntje, wie einfach das geht. Ob kleine Mitbringsel, stimmungsvolle Windlichter, die perfekt gefaltete Serviette oder eine Pinnwand zum Ordnung schaffen – alles Schritt für Schritt erklärt in unseren Videos.
Einfach kurz nebenbei angucken, sich inspirieren lassen und zuhause in Ruhe nachmachen!
Viel Spaß beim Basteln – und übrigens: es entspannt herrlich!
Eine kleine, niedliche Passage aus “Wunderweib”. Einer neuen Webseite des Bauer-Verlages. Wer das ist? Och, zum Beispiel “Adel exclusiv”, “Echo der Frau”, Das Neue Blatt”, “Tina. Für die Frau von heute”. Schon ein großer Verlag, wichtzig eher nicht, da Großmeister der Trivialität.
Nun also “Wunderweib” im WWW. Wie es aussieht, muß FrauMann das nicht lesen. Kennt man alles schon. Bis auif die online-Meldungen von “Adel exclusiv”. Schließlich muß man doch wissen, welche Fürze heute wieder von der Burg Guttenberg kommen.
Nun gilt es. Morgen geht es für den Edelzweitligisten aus der Metropole gegen Unterhaching im DFB-Pokal. Die schönere und besere Hälfte sagt ja immer, der “Pokal habe seine eigenen Gesetze”. Klar. Stimmt. Aber Arm. Bielefeld ist immer wieder in der Lage, sie auszuhebeln. Drei wichtige Männer fehlen den Almdudlern, sagen sie.
Wenn am Samstag (01.08., 15.30 Uhr / live bei Sky, Ausschnitte ab 18 Uhr in der ARD Sportschau) Bundesligaabsteiger Arminia Bielefeld im Generali Sportpark seinen Pflichtspielauftakt feiert, dürfte den Ostwestfalen eine knifflige Aufgabe bevorstehen. Haching war bereits im vergangenen Jahr nahe an einer Überraschung, als der SC Freiburg in einer unvergessenen Regenschlacht als Sieger vom Platz ging. Sagen die Hachinger auf ihrer Homepage. Hasenhüttl heißt der Trainer des Drittligisten. Dann haut ihm mal das Hüttl voll, ihr Almdudler.
Die für Neuwagen-Käufer so lukrative Abwrackprämie erweist sich für immer mehr Autohändler als existenzgefährdend. Wie das Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ (Ausgabe 30. Juli) berichtet, sind rund 3.000 Händler für den Staat in Vorleistung gegangen und haben die Abwrackprämie beim Neuwagenverkauf direkt an den Kunden weitergegeben. Vielen droht nun die Insolvenz wegen mangelnder Liquidität. “Die Branche war in einem Goldrausch, der bei manchem jede Vernunft besiegt hat”, erläuterte
Helmut Blümer, Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gegenüber ‘impulse’ und fügte hinzu,
“spätestens im Herbst wird es jede Woche ein paar Insolvenzen geben”.
Die Abwrackprämie habe der Branche gut getan, aber “der Boom ist vorbei”, so Blümer. Von den zwei Millionen Anträgen, für die die Haushaltsmittel reichen, sind über 1,6 Millionen Anträge gestellt. Es gehe jetzt mit der Konsolidierung weiter, die im Dezember letzten Jahres durch die Prämie unterbrochen wurde. Experten rechnen deshalb damit, dass die Nachfrage nach Neuwagen im nächsten Jahr extrem einbrechen wird. Soweit die Meldung. Und nun stell Dir einfach vor, Du schuldest dem Staat 1 Euro. 1 Euro, was ist das schon. Es würde dem Staat immerhin genügen, Dir die Tür eintreten zu lassen oder Deine Konten zu sperren, um ihn einzutreiben. Umgekehrt sind auch in der Metrope und Drumherum eine Reihe von Händlern betroffen. Namen nennen wir hier natürlich nicht.
Schon komisch. Mit je einem schweren Kart auf dem Rücken über die hohen Mauern klettern. Aber was tut man nicht alles für die Fitness? Apropos B 68. So heißt die besagte Kartbahn auch und hat hier ihre Webseite.


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