Blutdurst. Wie Vampire greifen sie nach unseren Kindern und verfüttern sie in unsereren Schulen. Nun will Frau Schavan die Einschulungsgrenze kippen. Im Alter von 6 Jahren sei es zu spät, man müsse die Kinder bereits mit 4 Jahren in die Grundschule einschulen. Schließlich seien viele Kinder am Ende der ersten Klasse schlicht unterfordert.
Kindheit ade:
Die Zukunft liege in einer „viel stärkeren Verbindung von Kindergarten und Grundschule“, betonte Schavan. Mit dem Lernen solle früher begonnen werden, „etwa im Alter von vier statt erst mit sechs Jahren“. Aus “Duckhome” unter dem Titel “Die Schavane zieht weiter, Bertelsmann hat Durst”.
Aber sicher doch. Und unsere Bielefelder NRW-Noch-Schulministerin Barbara Sommer ist ganz gewiß heftig dafür. Dann gibts das morgendliche Schulfrühstück, angeliefert von Arvato, mit Gen-Milch, Alternativkäse-belegten zu-wenig-Korn-Brötchen und von Cola noch ein Fläschen “Smoothie”, von Dritteland-Kinderhändchen aus Fruchtrestchen gepreßt.
Nutzt die Chancen. Abitur mit 15 hat doch Charme. Dann kriegen wir in 2030 das ganze Bundeskabinett einschließlich KanzlerIn unter welt – und Job-erfahrene 30 Durchschnitt. Schließlich kann man hier bar jeder Ahnung und Erafhrung schon mit 35 Wirtschaftsminister werden. Bertelsmann ist ganz sicher an Eurer Seite. McKinsey und Roland Berger hätten dann endlich 20 jährige Consultants, die 60 jährigen Unternehmenslenkern mal zeigen, wo man ansetzen muß, um die Pleite des Staates noch zu beschleunigen. In Banken und Börsen zeigen diese Rastellis ja schon wieder, wie die neokapitalistische Mischung aus Menschenverachtung und persönlicher Gier aussieht.



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