Die Bankbranche applaudiert: Mit dem besten Quartalsgewinn seit dem Rekordjahr 2007 feiert Goldman Sachs ein glänzendes Comeback. Ausgerechnet Geschäfte mit der Krise haben den Geldkonzern wieder stark gemacht – auch auf Kosten seiner Rivalen. Von Marc Pitzke, New York
Ochottochottogott. Ist das nicht toll? Mit staatlicher US-Steuergelderhilfe von der Schippe gezogen. Mit Obama – “Schelte” gesünder denn je gemacht und jetzt wird so richtig abgezockt. Diese schlimmste, beschissenste, mafiöseste Bank, 1869 von dem jüdischen Auswanderer Marcus Goldman (* 1821 in Trappstadt in Unterfranken) in einem Ein-Zimmer-Büro in New York, Pine Street, gegründete Bank hat bald geschafft, was ihr Ziel war: Weltherrschaft. Anfang Juli 2009 wurde der ehemalige Programmierer Sergeij Aleinikow von Goldman Sachs vom FBI verhaftet, da er Teile der Software kopiert haben soll, mit der Goldman Sachs einen automatisierten Handel mit Wertpapieren betreibt. Im Sommer 2009 gerieten Manager der Bank in öffentliche Kritik, da sie nach staatlichen Subventionen Aktienpakete mit hohen Gewinnen verkauften.
Dagegen ist die Mafia ein Kindergarten. Mit dem Unterschied, daß GS von höchster Stelle, ermuntert, angetrieben, gerettet, hofiert wird. Inclusive Barack Obama, dem nicht mal das Wassertreten auf der Stelle bisher gelungen ist. Teleprompter auf Dauer ausgefallen? Ausgecan´t? Nur Naivlinge glauben noch, daß GS nicht das Weiße Haus steuert. FED, Finanzministerium, Bankenaufsicht. Alles in der Hand von Goldman Sachs.
Gute Nacht. Kaiserin der Wallstreet, größte Gaunerin aller Zeiten im Bankenwesen. Die Chance ist vertan, Dich endgültig dahin zu schicken, wo Du hingehörst. In den Knast für ewig, mitsamt Deiner kriminellen Gaunern an der Spitze.





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