Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Sa
27
Jun '09

Arm. BI nach Unterhachingen

In einer an Dramatik :-) und Choreographie:-) auf dem Nürnberger Norisring (ARD-Moderator Luffen: “Da fahren grad wieder 1000 PS vorbei”. Wow, 1000PS pro Auto in der DTM:-(((() nur von einem gewissen Kerner zu überbietenden Darbietung zog Glücksfee Renate Lingor vom DFB das erste Los der kommenden Zweitligasaison für Arm. Bielefeld: Die Almdudler treten in Unterhaching an. Aber: Der DFB-Pokal hat ja seine eigenen Gesetze.

Schwere Zeiten für Bielefelder Drahtesel

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Radfahrer zu sein, ist in der Metropole zur Zeit auch kein Ponyhof. Jede Menge aufgerissene Bürgersteine, mal ganz abgesehen von der Detmolder. Ab Montag wird das Dreieck Niederwall-Detmolder-und vom Adenauerplatz her kommend vor dem Gerichtszentrum bautechnisch in die Renovierungsmangel genommen. Da noch mit dem Rad fahren zu wollen, grenzt ein wenig an Masochismus.

Ostwestfälische Teichmode

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Das Spezialgeschäft in der Metropole hatte ein wasserdichtes Stiefel-Latzhosen-Gebilde in genehmer Größe vorrätig. So wurde der Gang in den Teich hinterm Haus zu einem echten Catwalk. Die Fische staunten nicht schlecht, immerhin haben sie nun wieder wesentlich bessere Sicht auf die Dinge des Lebens. Wie schon mal geschrieben, wachsen Schilf und Rohrkolben und Gebüsch in diesem Jahr stärker denn je.

Arm. BI verkauft mehr Zweite-Liga-Dauerkarten als 2003/2004

Auf der Websiete der Arm. Bielefeld steht:

Der freie Verkauf für Dauerkarten der Saison 2009/2010 beginnt am Montag, den 29. Juni, um 9 Uhr. Nach Ende der Reservierungsfrist für Dauerkarten-Inhaber der letzten Saison sind für die SchücoArena bisher bereits rund 4600 Saisontickets verkauft worden. Zum Vergleich: In der letzten Zweitligasaison (2003/2004) waren es am ersten Spieltag, also zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt, nur 3600 Dauerkarten.

Offensichtlich erwarten sich die Fans von der 2. Liga eine ganze Menge. Immerhin geht ja der Erstliga-Absteiger in nahezu jedes Spiel als Favorit.

Bauernhausmuseum mit Problemen

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Westfalens ältestes Freilichtmuseum ist das Bielefelder Bauernhausmuseum an der Dornberger Straße 23. 1917 vom Historischen Verein für die Grafschaft Ravensberg eröffnet, arbeitet man heute mit finanzieller Unterdeckung. Eigentlich schade. Da ließe sich doch was machen, Ihr Oetkers, Mieles, Gildemeisters? Geht ja schließlich nicht um Millionen. Die im Bild oben gezeigte Bockwindmühle ist das Wahrzeichen des Museums.

Geheimnisvoll

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Diese kleine, geheimnisvolle Werkstatt. Nicht weit vom Gehrenberg. Was hier entsteht? Schmuck. Schöner, moderner Schmuck.

Werbung auf ostwestfälisch

Wetter mit Werbung

Was hatte Obama im Tee?

Beim Antrittsbesuch von Angela Merkel in den USA legt sich Präsident Barack Obama mächtig ins Zeug, um auf die Kanzlerin zuzugehen. So bezeichnet er Merkel als “meine Freundin”. Später wird er fast etwas pathetisch, als er nach Deutschland gefragt wird. Einen “warmen Platz” werde Deutschland immer in seinem Herzen haben, sagt der Präsident der USA. Und wieder überhäuft er im nächsten Atemzug die Kanzlerin mit Lob und beschreibt sie als pragmatisch, intelligent und vertrauenswürdig.

Ach du lieber Himmel. Hatte man ihm was in den Tee getan? Von der Masse der Bevölkerung wird diese Frau entscheidend anders gesehen. Da helfen auch die getürkten angeblichen “über 60% mögen sie”-Umgfragen eines gewissen Forsa-Güllner nichts. “Lahm”, “Taktierend”, “Entschlußlos”, “Nicht immer ehrlich” heißen die Attribute für die Rouladenbraterin mit dem inoffiziellen Titel “Fregatte von Meck-Vop”.

Nur “gut gemeint”?

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Ziemlich hasig, was die NW da heute auf Seite 1 titelt. “Bestimmt nur gut gemeint”. Als ob ein Abkomme der Albrecht-Familie, die bei unbotmäßigem Handeln die Kinder zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen schickte, etwas “gut meint”. Der Bericht im Innenteil spricht dann allerdings eine andere Sprache. Wie wenig Ahnung die Kekstante von den Zusammenhängen, Fakten und dem Internet hat, zeigt sich in einem Gespräch in der “Zeit“, das die Initiatorin der umfangreichsten Bundestagspetition (über 134.000 Zeichner), Franziska Heine, und die weltferne Ministerin führten. Wie sich solch ein Mensch in einem Ministerstuhl halten kann, weiß nur ihre Chefin, die Rouladenbraterin.