Ohne Suff geht eben nix in der ersten Liga:
Wir wollen unsern alten Weißwein-Träner wiederha’m!
Das war mehr Stil beim Druckbetanken.
Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!Ohne Suff geht eben nix in der ersten Liga:
Wir wollen unsern alten Weißwein-Träner wiederha’m!
Das war mehr Stil beim Druckbetanken.
Aus einer dpa-Meldung:
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hatte bei einem Betriebsausflug mit seinen Mitarbeitern aus Bonn und Berlin offenbar leichte Orientierungsprobleme. Die 420 Beschäftigten reisten laut “Focus” am vergangenen Dienstag per Zug vom Rhein und von der Spree nach Bielefeld. Wie das Magazin am Sonntag vorab berichtete, begrüßte der Minister die Beamten aber laut mit “Herzlich willkommen in Gütersloh!“.
Ach ja, der Wolfi Tiefensee. Immer für einen Joke gut. Mit viel Freude und Spaß inne Backen erinnern wir uns an das Kasperle-Theaterstück: “Mehdorn und der Tiefensee”.
Die, die bei Arm. Bielefeld die Weisheit mit Riesenlöffeln gegessen haben, kommen beim heutigen aktuellen “Doppelpass” auf dem TV-Sender DSF erschütternd schlecht weg. In der Runde aus Trainern, Managern und Journalisten gab es nur verständnisloses Kofschütteln für die Schwick – (“Begrabt mich dereinst im Anstoßkreis der Alm”) Kentsch-Aktion, Michael Frontzeck einen Spieltag vor Schluß zu beurlauben. “Was hätte Jörg Berger denn noch wirklich erreichen können?” brachte es der ehemalige Trainer Udo Lattek auf den Punkt.
PS: Nicht vergessen werden sollte die Riege der Aufsichtsräte, die die Geschäftsführung der Arminia eigentlich kontrollieren soll. Mit H.-H. Schwick (“Begrabt mich dereinst im Anstoßkreis der Alm”) an der Spitze schliefen gemeinsam im trauten Kreis bei Kaviarhäppchen eines Gütersloher Caterers:
Aufsichtsrat
Hans-Hermann Schwick (Vorsitzender)
Ralph Anstoetz
Ulf Bosse
Klaus Daudel
Klaus Langenscheidt
Norbert Leopoldseder
Peter Walpurgis
Wolfgang Brinkmann
Paul von Schubert
Man kommt einfach nicht an der erneuten Arminia-Katastrophe vorbei. Selbst Urlaubsheimkehrer aus dem hohen Norden lassen kein gutes Haar an dem Klub, der “Leidenschaft” auf seine Fahnen geschrieben hat. Und so mancher fragt sich, warum Wolfsburg, Cottbus, Bochum, Köln und Mögladbach besser sind als der Klub aus dem Landstrich, wo einst Arminius die Römer vertrieben hat. Man stelle sich das heute mal vor: Arm. Bielefeld gegen den AS Rom. Das ginge aber anderster aus.
Bei Arminia legt man eben viel mehr Wert auf eine Super-Homepage, exzellentes Merchandising, Brötchen und Brot, das man bei den Bürenkempers kaufen kann, “Business Seats” und “Sky Offices” und viel Remmidemmi das ganze Jahr über. Da kann eine Bundesligamannschaft doch schon mal zur Staffage werden. Oder? Vor allem, wenn man einen Trainer holte, der zuvor Alemannia Aachen gut ramponiert hatte…..
Hat eigentlich der “Jahrhunderttrainer” Ernst “Chablis” M. schon was geäußert?
Die erste Liga wird für Bielefeld immer eine Nummer zu groß sein. Einfach damit abfinden: Zweitklassige Stadt – Zweitklassiger Verein – Zweitklassiges Stadion – Zweitklassige Spieler – und: Dies wird sich auch niemals ändern. Resumée (wie gesagt): Einfach damit abfinden und sich auf Ahlen und Paderborn freuen… grins. Schrieb “bundy” vor 7 Stunden neben vielen Fans zum Artikel über den Abstieg von Arm. BI auf Westfalen-Blatt online. Ach ja. Und die Fans wollten die R. Kentsch-Haupttribüne stürmen, wo der Vorstand kavianierte. Wir erinnern: Kostete so um die 15 – 18 Millionen. Will aber gegegn den SC Paderborn oder Union Berlin keiner sitzen.
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