Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Mai '09

Was macht die Uni BI mit den Studiengebühren?

Für die Gegner von Studiengebühren dürfte die Nachricht Wasser auf ihre Mühlen sein: Zahlreiche Hochschulen in NRW setzen das Geld aus den Studienbeiträgen nicht zügig genug zur Verbesserung von Forschung und Lehre ein. Das ist nicht nur deshalb ein Skandal, weil es einen Verstoß gegen den Geist der gesetzlichen Bestimmungen darstellt, wonach die Verwendung der Mittel “zeitnah” erfolgen soll. Vielmehr müssen sich alle Studierenden hintergangen fühlen, die zwar ihre Beiträge gezahlt, aber keinen angemessenen Gegenwert erhalten haben. Zum Glück sind nicht alle Hochschulen so schludrig. Von 61 Einrichtungen landesweit haben bislanglediglich 29 Studiengebühren eingeführt, und von denen sind jetzt 13 ertappt worden. Man mag ihnen zugute halten, dass Erfahrung und Umgang mit Studienbeiträgen in NRW noch relativ neu sind. Aber auch hier gilt: Wehret den Anfängen. Dass NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart ihnen jetzt klargemacht hat, dass das Land eine angemessene Mittelverwendung erwartet, ist nur selbstverständlich. Man könnte es überdies den düpierten Studierenden nicht verdenken, wenn sie ihre Gebühren zumindest teilweise zurückfordern. Immerhin hat Pinkwart eine “Geld-zurück.-Garantie” ausgesprochen. Der Garantiefall, so scheint es, ist an mancher Hochschule eingetreten. Liest man in der Rheinischen Post.

FDP-Vordenker Pinkwart ist offensichtlich ein schlechter “Geldwart”. Früher wurde so ein komödiantischer Minister entlassen. Heute, im Zeitalter der Gauner, Gaukler, Hütchenspieler natürlich nicht mehr. Wie aber hält es die Uni Bielefeld mit den Studiengebühren. Was macht sie damit?

“Tiefer kann man nicht sinken”? Doch. Kann man.

Erst kommt die Quote, dann die Moral: Das ist schon immer die Devise des privaten Fernsehens gewesen. Jetzt hat RTL eine weitere Grenze überschritten, jetzt kommt das Geschäft nicht mehr bloß vor der Anständigkeit, jetzt zählt nur noch der Verdienst. Säuglinge werden verschoben, als seien sie leblose Puppen, und unreife Jugendliche, die einfach mal testen wollen, wie Erziehung funktioniert, dürfen ihren Geltungsdrang ausleben. Mit der Reihe »Eltern auf Probe« erreicht RTL nicht etwa nur den Gipfel der Geschmacklosigkeit. Vielmehr wird man fragen dürfen, ob hier nicht bereits das Strafrecht greift: Wenn Säuglinge mutwillig in ihrer Entwicklung behindert werden, wenn Babys aus Geldgier in Stresssituationen gebracht werden, dann ist das ein Fall für den Staatsanwalt. Anklage: Kindesmissbrauch. Was den Beobachter so entsetzt, ist nicht nur der skrupellose Umgang mit dem Menschen als Ware. Es ist die Ahnung von der Kumpanei des Geschäftemachers mit dem Juristen, denn RTL wird das Gesetzbuch sorgsam abgeklopft haben. Babys als Geldeinnahmequelle? Tiefer kann man nicht sinken.

Tja, liebes Westfalen-Blatt, die Ihr Euch über den nächsten Dreck aus der Mohn-beherrschten RTL-Klitsche empört. Dann schreibt mal was gegen den bigotten RTL-Inhaberkonzern in Gütersloh. Die Fakten sind klar. Die Mohnsche Menschenverachtung geht in die nächste Runde. Ob der Kleinkarierte auf dem Steinhagener Grenzacker das allerdings noch so ganz wach mitkriegt, ist zweifelhaft. Ziemlich wacklig sind Gang und starre Gesichtsmaske. Kleiner Reinhardt. Das Finale hat begonnen. Selbst Eure Getreuen kriegen langsam mit, was ihr spielt. “Tiefer kann man nicht sinken”? Doch. Auf Mohn-Niveau. Und das geht so:

Was der junge Mohn allerdings mehr als 40 Jahre später dem „Wall Street Journal“ offenbarte, wusste bis dato kaum ein Angestellter. Ende der fünfziger Jahre sei Elisabeth Beckmann, so der Mädchenname von Liz Mohn, die „Geliebte“ des damals verheirateten Reinhard Mohn geworden. Als sie 1963 mit seiner Schwester Brigitte schwanger war, habe seine Mutter einen anderen Mann, den Bertelsmann-Kinderbuchexperten Joachim Scholz, geheiratet. „Im sauberen Mittelklasse-Gütersloh hatte man keine illegitimen Kinder“, zitiert das Blatt Andreas Mohn.

Ihm selbst, seinem 1965 geborenen Bruder Christoph und seiner Schwester sei erzählt worden, Scholz sei ihr Vater. „Ich liebte Herrn Scholz. Er hat mich aufgezogen“, so Andreas Mohn. Wenn ihr wahrer Vater, den seine Kinder „Onkel Reinhard“ nannten, nach der Arbeit oder am Wochenende zu Besuch kam, habe Scholz im Keller geschlafen. Die Konzernspitze hält mit gezielter Flüsterpropaganda dagegen: Mohn junior, der in Gütersloh als Künstler und Autor lebt, wird als Schwarzes Schaf hingestellt. Als er in Springers „Welt“ zur Gründung einer „Medialen Partei Deutschland“ aufrief, tönte es sogleich: Der sei nicht ernst zu nehmen. Aus: “Focus”

Man kann also in Gütersloh moralisch auf den untersten Senkel fallen und gleichzeitig gegen Hartz IV-Empfänger hetzen, die Welt mittels “Gemeinnützigkeit” nach seinem Gusto umkrempeln wollen, für Arbeitsminister Scholz die Gesetze schreiben und auch sonst diesen Erdball mittels der Datenkrake “Arvato” (Schon mal was von der hauseigenen Auskunftei in Baden-Baden gehört, die auch Schufa etc. zuarbeitet?) mit seinem stinkenden Mist überziehen wollen, den man für den Nabel allen Denkens hält. Dazu muß man nur lange genug versuchen, noch 1999 Hitlers Pamphlet “Mein Kampf” nachdrucken zu wollen und seine eigene Nazi-Geschichte zu klittern.

Ein abchasischer Bielefelder für Bielefelder

Guten Tag meine Landsstädter,

Ich bin ein gebürtiger Bielefelder mit abchasischen Wurzeln und würde euch meinen Mitbürgern gerne die Abchasen näher bringen wenn ihr denn wollt. Zu diesem Zweck habe ich auch eine Website die ihr auch als eine Bielefelder Website sehen könnt ! ;-)

Da man hier Texte finden kann wenn man den Suchbegriff Georgien eingibt, so sollte man der Gerechtigkeit wegen auch etwas mit Abchasien finden. Immerhin haben diese beiden Staaten so einiges miteinander zutun auch wenn dies eher negativ als positiv ist. Wenn Sakaschwili hier bekannt gemacht wird als kriegstreiber der er ja schlieslich ist, so sollte man auch bekanntmachen  gegen wen er Kriege führt und ob es auch Bielefelder gibt, die zu diesen Leuten gehören. Ich z.B. währe wohl im tatsächlichem Kriegsfall eine zu erschiessende Person für Sakaschwili denn ich bin Abchase und stehhe zur Unabhängigkeit Abchasiens.

Was fiele nicht wissen ist, das die Völker gegen die Sakaschwili und Georgien kämpfen und dabei noch von unserem Lipper “Walterchen” indirekt unterstützt werden, Völker sind deren Grossteil ohne hin schon seit 144 Jahren in einer Diaspora Leben aber das kümmert ihn nicht. Ich z.B. bin einer von ca. 600 000 Diaspora Abchasen und fühle mich noch heute als 100% Abchase und ebenso als Bielefelder. Ich möchte gerne schon bald meinen Lebensmittelpunkt in Abchasien haben aber Bielefeld auch nie für immer verlassen und würde mich sehr freuen Bielefelder dort als meine Besucher empfangen zu können und sie dort auch als Urlauber anzutreffen um mich mit ihnen unterhalten zu können.

Ich hatte vorher was geschrieben aber es wurde gelöscht, zugegeben ich hatte übersehen das dieses Forum nur etwas zu und über Bielefelder berichten soll, ich hoffe dem ist hiermit genüge getahn! Ich bin auch ein Demonstrant für die abchasische Sache in Bielefeld, eben so wie die Georgier in Bielefeld für ihre Sache demonstriert haben und hier mit einem Thread erwähnt wurden. Es leben 600 000 Abchasen ausserhalb ihrer Heimat und rund 130 000 Abchasen in Abchasien. In Bielefeld und OWL gibt es wohl um die 50 – 100 Abchasen insgesamt und diese leben schon seit ca.40 Jahren hier. Es sind Diaspora Abchasen die als türkische Staatsbürger und als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, in Deutschland gibt es auch mehrere abchasische Kulturzentren die von solchen Diaspora Abchasen gegründet worden sind. Leider gibt es in OWL zu wenige Abchasen um auch hier ein Kulturzentrum zu Gründen, das nächste abchasische Kulturzentrum befindet sich im Westfählischen Dortmund.

Die Abchasen sind ein Teil der Tscherkessischen Völker die aus Abchasen, Adigen-Kabardinern,  Tschetschenen-inguschen bestehen und zu denen auch der deutsche Politiker “Cem Özdemir” gehört und auch Özdemir setzt sich in letzter Zeit vermehrt für die abchasische Sache ein. Er ist Partner mehrerer nordkaukasischer Organisationen. Die Tochter Von Cem Özdemir trägt z.B. einen abchasischen Namen :-)

Abchasien ist ein wunderschönes Land das wohl zu den schönsten 10 Ländern der Welt gehört, es war in der Sowjetunion das Miami überhaupt, alles was Rang und Namen hatte machte Urlaub in Abchasien und hatte dort seine Sommerresidenz. Früher wurde Abchasien auch von Reiseschiffen aus der DDR angelaufen aber das waren noch Zeiten der georgischen regentschaft durch die Georgier “Stalin und Beria”. Wir Abchasen jedoch existieren wiederlegt seit 6000 Jahren und unser erstes Königreich existierte so wie unsere Uhrschrift auch,  vor mindestens 3300 Jahren und dazu haben wir eine min.1200 Jährige ununterbrochene Staatsform, die sich nur im Status enderte. Abchasien ist Subtropisch hat lauter Palmen und türkise Strände, 3 Delphinarten und 4 wahlarten. Leoparden, Luxe, Wölfe und Bären, dazu wachsen dort Bananen, Ananas und Orangen. Kein wunder das hier Georgier auch mal auf die Strasse gehen um den Abchasen das Land zuklauen, einen Versuch ist es ihnen alle male Wert! Macht da nicht mit, ich will auf die Bielefelder zählen können!!! :-) ))

Mein Link: www.Abchasien-Aktuell.com /de

A 33: Straßenbau beginnt im Juni

Wie das Westfalen-Blatt meldet, wurde jetzt der Auftrag für den Straßenbau der Autobahn 33 im Bielefelder Süden vergeben. Den Zuschlag erhielt eine Arbeitsgemeinschaft, die aus drei Unternehmen besteht.

Wie Jörg Nippert, Projektleiter A 33 beim Landesbetrieb Straßenbau, gestern im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT erklärte, setzt sich die Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen Gröschler aus Gütersloh, Knoll aus Haren an der Ems sowie Beton- und Monierbau aus Nordhorn zusammen. Der Zuschlag wurde am vergangenen Mittwoch erteilt. Dies kam nun überraschend. Ursprünglich sollte der europaweit ausgeschriebene Auftrag bereits zum 31, März vergeben werden. Dann jedoch hatte ein Unternehmen, das bei der Vergabe nicht berücksichtigt worden war, Einspruch bei der Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold eingelegt und so für Verzögerungen gesorgt. Vergabekammer-Vorsitzender Karl-Heinz Krull hatte erklärt, dass sich die Vergabe im schlimmsten Fall um einige Monate verzögern könnte.

Interessant wird es, wenn die Buben die BAB über die neue Südring-Brücke ziehen. Man kann von dort fast auf die Teller der Bulettenbrater mit dem “Güldnen M” schauen.

Unsere tollen Nachbarn

Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) ist entsetzt über die bevorstehende RTL-Reihe “Erwachsen auf Probe”. In der achtteiligen Doku-Soap, die am 3. Juni 2009 startet, werden Säuglinge und Kleinkinder von ihren Eltern getrennt und für die Dauer von rund vier Tagen in die Obhut von Teenagern gegeben, die den Umgang mit Babys “auf Probe” lernen wollen. “Diese Sendung setzt die Kinder einem hohen Risiko aus, ist somit Kindeswohlgefährdung und nicht hinnehmbar”, sagte DKSB-Bundesgeschäftsführerin Paula Honkanen- Schoberth. (Pressemeldung).

Bekanntlich beherrscht ja unser Nachbar Bertelsmann im Straßendorf Gütersloh auch die TV-Sendergruppe RTL. Wie passt die neueste Scheißidee der Rambazambafernsehmacher eigentlich zum Weltbild der Mohnschen Bertelsmann-Stiftung, das uns ständig Medienauf – Medienab aufoktruiert wird? Oder ist es egal, Hauptzsache, die Quot stimmt?

Von nassen Hundenasen, Terminen, Ereignissen und dem Wetter

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Die nordische Reise ins Kongeriget kommt unaufhörlich näher und näher. Bei der schöneren und besseren Hälfte stehen und mir noch bis zur letzten Minute Termine an. Die Regen – und Kaltfronten von irgendwo umkreisen uns wie Geier die marode Wirtschaft und Politik. Grad mal knapp über 10. Dem Hund ist es naß, die Regenperlen laufen über das Gesicht. Tapfer stehen wir es durch. Wie all die Meldungen aus dem Orkus der Medien. Wolfsburgs Magath hat sich auch nun ausgekotzt, des Billigstfleischhauers zuviele Kohle lockt nach Schalke. Die Rente haben sie jetzt im Reichstag Wahlpopulistisch festgekloppt, egal was wird. Ob das den 20 Millionen Rentnern imponiert, ist mehr als fraglich.

Obama will mit seiner Michelle Deutschland beehren, aber nicht Dr. Murkel im Kanzlerbunker. Danke, guter Mann. In Amerika zeigen sie eine Frau, die jetzt das Gesicht einer Toten hat. BMW macht Minus, Rolly Royce gehen nicht mehr so. Der E.on-Chef schmeißt hin.

Und hier nieselt es mal mehr, mal weniger. Passend zur Stimmung der meisten Menschen, die ich traf.

Apropos Magath: Sein Gehalt wird auf 16 Millionen geschätzt, also 4 pro vereinbartem Vertragsjahr. Und er macht auch noch den Manager. Schwachsinn, laß nach.

Ratsinformationssystem

Diese Pressemeldung schickte die Metropole:

Ab sofort können interessierte Bürgerinnen und Bürger auf der städtischen Internetseite www.bielefeld.de umfangreiche Ratsinformationen abrufen. Unter der Rubrik “Rat und Verwaltung” kann dort jetzt der Begriff “Ratsinformationen” angeklickt werden, der zum neuen Ratsinformationssystem für Bürger führt. Dieses gibt Auskunft über die in den einzelnen Gremien vertretenden Mandatsträger, listet diese Gremien sowie deren Sitzungstermine auf und nennt die jeweiligen Orte und Uhrzeiten der Sitzungen. Sofern es sich um öffentliche Tagesordnungspunkte beziehungsweise Beschlüsse handelt, können die entsprechenden Vorlagen oder Niederschriften über eine Auswahl aus der jeweiligen Tagesordnung oder durch die Eingabe von Suchworten aufgerufen werden.

Das kam, als ich klickte:

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Wahnsinnig spannend. Wären Behördengänge online machbar, wäre es wohl den meisten Bürgern lieber.

Sie kann “keine Geheimnisse für sich behalten”

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Ja ja, die ehemalige FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitprop und eher der “Stillen Revolution” in der DDR 1989 abgeneigte Kanzleuse weiß schon, wie man sich inszeniert. Da erzählt sie auf “Tapsi erklärt der Welt” in der NW unseren Kindern beim Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen treudoof: “Die Stasi wollte mich als Spitzel anwerben. Ich sollte auch andere Menschen überwachen. Ich sagte der Stasi aber, dass ich keine Geheimnisse für mich behalten kann. Diese Ausrede hatten meine Eltern empfohlen. Deshalb wurde ich danach von der Stasi in Ruhe gelassen”.

Das sagt den Kindern jemand, der seine Stasiakte penibel unter Verschluß hält, der in Moskau linientreu studieren durfte, dessen Vater bewußt vom Westen in den Osten wechselte und ebenso enge wie stramme Kontakte zum DDR-Regime unterhielt. Auch die nachgesagten Stasiüberwachungen eines DDR-Regimekritikers und das Verbot gegenüber dem WDR ein Bild zu zeigen, das “IM Erika” in der Nähe des observierten Havemann-Hauses zeigen soll, sind bis heute undementiert.

Dieses wunderbare Bild von der mit Gottes Fügung in das höchste Regierungsamt gelangten Linientreuen passt irgendwie nicht. Es Kindern so zu vermitteln, ist schon perfide. Aber Wendehälse beherrschen nun mal die Instrumente “Propaganda und Agitprop”. Abgesehen davon, daß unter ihrer Verantwortung als Kanzlerin Spitzelei, Überwachung und Einmischung eines pervertierten Staatsapparates eine Blüte wie nur in der DDR und im 3. Reich erlangten, ja in bestimmten Bereichen bereits übertroffen werden. Ach, ich vergaß, da ist ja die “Bedrohung durch den Terror”. Nur die Sicht stimmt nicht. Diese Bedrohung kommt eher aus dem politischen Berlin.

Ergänzen wir mal um den Kommentar eines Lesers der “Welt”, die ausgerechnet in “Blaufinger” Friede Springers Verlag erscheint:

05.05.2009, 18:10 Uhr
Chrissi sagt:
Merkel, wie sie leibt und lebt … ;-) . Ich denke mal, diese Äußerungen beruhen auf “Flucht nach vorne”, denn, wie hätte das denn ausgesehen, wenn sie auf diese Frage geantwortet hätte: “Ich sage dazu nichts!”?

Hoffentlich holt die Vergangenheit sie ENDLICH ein … und sie muss Rede und Antwort stehen ohne dieses ewige bla bla von wegen Standhaftigkeit und so, ohne sich ständig herausmogeln zu können. Diese ewige mediale “Heiligsprechung” dieser Frau nervt nur noch. Sie mag evtl. als Chemikerin was taugen … falls sie nicht hat studieren “lassen” … was ja auch mal vorkommen sollte ;-) , aber für das Land ist und bleibt sie eine Lachnummer, die mehr schadet als sie nutzt.

Abgesehen davon, daß “IM Erika” Physikerin ist, ist dem nichts hinzuzufügen…. Aber der tumbe Po falla und der Hinterwälderische Schwäbische Albler Kauder werden das schon richten. Notfalls erklärt man, Dr. Murkel habe ja quasi den Widerstand in der DDR erfunden und sich immer, wenn andere auf die Straße gingen, mit einer Kerze im Klo eingeschlossen: “Lieber Gott, erhalte mir meinen Staat”. Vielleicht hat sie aber auch schon heimlich mit Helmut Kohl telefoniert, der dem “Mädchen” gute Tipps gab, wie man das macht, wenn die Mauer umfällt. Die Stasi beherrschte das Abhören der Telefone noch nicht so gut wie heute ihr rollender Minister Wolfgang S.

Eigentlich gehört da “Anzeige” drüber

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Ich habe mal gelernt, daß man das Wörtchen “Anzeige” über eine Text/Bildkombination setzt, die augenscheinlich ein kaufbares Produkt bewirbt. Unsere rührigen Hans-Puddings-in-allen-Töpfen sind da cleverer. Sie nutzen die Freiräume, die von der NW wohl selbst geschaffen werden. Was macht man nicht alles als “Unabhängig – Überparteiliche” Zeitung :-)