Muttertag steht bevor. Der Likörhersteller Baileys verschickt grandiose Mails, wie man Mutter so richtig schön abfüllt.
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Der Bielefelder Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister hat die Wirtschaftskrise im ersten Quartal stark zu spüren bekommen. Die Umsätze seien in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 16 Prozent auf 328 Millionen Euro gesunken, teilt das Unternehmen mit. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei um 40 Prozent auf 15,5 Millionen Euro eingebrochen. Die Zahl der neuen Aufträge ging sogar um 60 Prozent auf 237 Millionen Euro zurück.
Hatten nicht erst aktuell ein paar Politkomiker “Silberstreifen am Horizont” gesehen?
http://sport.t-online.de/c/18/19/87/16/18198716,vv=P5.html
Gucken. Zuhören. Dann mitsingen. Oder eine blauschwarze Fahne im Vorgarten hissen. Es ist wie jedes Jahr: AbAufAbAufstiegszeit. Selbst der Himmel über der Metropole hüllt sich in die Vereinsfarben. Tja, Arm. BI ist ja auch das Einzige, was von hier bekannt ist.
Nase voll von der Einmischerei einer politischen Junta in Berlin? Keine Lust mehr auf Gängelei durch einen blonden Nannyzwerg aus Hannover? Wollen Sie mal dieser schlechtesten Regierung, die Deutschland je hatte, die “Rote Karte” zeigen? Genervt von der idiotischen und charakterlosen Selbstherrlichkeit abgehobener “Volksvertreter”? Dann unterzeichnen Sie die “Petition gegen den Uschifilter”. Hier.
Der Gründaumige aus der Metropole, dem auch schon mal der Botanische Garten Problemfälle anvertraut, schob sein quietschebuntes Käppi mit dem Spruch “Krieg auch Ihr Grün wieder hin” nach hinten, kniff die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen und taxierte die ziemlich prächtige Kamelia Japonica im ostwestfälischen Garten. “Tolles Ding. Wie alt?”. “12 Jahre”, entgegnete ich. “Die werfen schon mal Blätter ab, wenn sie ausgeblüht haben. Kein Grund zur Sorge. Außerdem regnet es ja”.
So schnell lösen sich nicht alle scheinbaren Probleme. Muß ja nicht immer gleich eine “Krise” werden, um mal mein Lieblingsunwort zu gebrauchen.
Der emsige Pullovermann aus Turin im Luxusmaserati bei Gutti, Steini und einem Betriebsratskomiker. Dahinter das ernste Gesicht des DRR-Wirtschaftsschlächters, Superberaters und Alleswissers nach eigener Definition, Roland Berger. Mitglied des Aufsichtsrates bei Fiat. Aha. Man könnte laut lachen, sieht man diese Knallchargen, hört man ihr blutleeres Geschwätz. Leider geht es aber um zehntausende Arbeitsplätze. Der Fiat-Chef hat seine gelbe Armbinde mit den drei Punkten gut unter dem schwarzen Cerutti-Pullover verborgen. Er träumt mit offenen Augen von einem automobilen Weltkonzern, größer als VW. Mirafiori, jenes Werk bei Turin, als Hoffungssymbol? Der gute Mann mit den himmlischen Worten, die er bei einem gewissen Schrempp, genialer Versager bei Daimler-Chrysler, ausgeliehen hat, ist offensichtlich schlecht informiert über die einzelnen Modellpaletten. Er, der lediglich einen Fiat 500, Punto und ein paar unverkäufliche größere Modelle und jede Menge Schulden hat, will einen Konzern schmieden. Wer soll denn bitteschön heute noch altbackene Chrysler kaufen? Wer will Maseratis, Lancias, Alfa Romeos? Oder den Fiat Doblo?
Marchionne, questo non mi piace (Das gefällt mir nicht). FOPEL klingt ebensowenig gut wie OPIAT. Das wird nicht funktionieren.
Die Kurve weist stetig aufwärts: Immer häufiger müssen Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt werden - eine ernüchternde Bilanz. Sind alle Präventionsprogramme vergebens, ist »die Jugend« hoffnungslos dem Alkohol verfallen? Die Antwort ist ein klares Nein. Wenn jeder fünfte Jugendliche sich mindestens einmal im Monat schwer betrinkt, dann heißt das im Umkehrschluss, dass vier von fünf Heranwachsenden solche Exzesse eben nicht begehen. Der Anteil der auffälligen jungen Trinker ist dem jüngsten Drogenbericht zufolge sogar geschrumpft. Allerdings legt die Statistik auch nahe, dass in dieser Gruppe immer mehr und immer hemmungsloser getrunken wird. Wie aber soll man dieses jungen Vieltrinkern begegnen? Mehr Testkäufer einsetzen und den Verkauf von Alkohol an Jugendliche schärfer bestrafen? Unsinn: Es wird sich immer ein volljähriger Kumpel finden, der sich ganz legal im Getränkeregal bedienen kann. Wer die Generation Taschengeld trockenlegen will, der muss die Steuern auf Alkohol radikal erhöhen. Das allerdings träfe auch die Erwachsenen - mithin den Großteil der Wählerschaft. Mit der aber wird es sich bei nüchterner Betrachung keine Partei in Deutschland verscherzen wollen.
Tja, liebes Westfalen-Blatt. Klingt schon vernünftig, wie ihr das Thema kommentiert. Ihr habt aber die Rechnung nicht mit Uschi von der Leyen, Deutschlands ministerielle Obererzieherin und Vordenkerin, gemacht. Uschi, deren sieben Kinder nur Milch von eigenhändig ministeriell mit dem Gummilasso eingefangenen hannoverschen Keksschafen trinken dürfen, hat da mal mit Hilfe der Bertelsmann-Stiftung was vorbereitet: Die Alkohol-Nanny. Alle erwischten Suffkinder kommen in ein Wüstencamp, werden 24 Stunden rund um die Uhr von Kameras überwacht und bei RTL gezeigt. Zu trinken gibt es nur hannoversche Leyen-Schafsmilch (Agronom Freiherr von der Leyen ist der zweitgrößte deutsche EU-Agrarsubventionsempfänger. Psssst, dürfen wir aber nicht wissen, weil Deutschland trotz EU-Auflage die Liste noch geheim hält. Uschi mußte sich erst um die Millionen KP-Abrufer in Deutschland kümmern). Uschi weiß eben, was die Deutschen und ihre Suffkinder brauchen: RTL und saudoofes Gelaber. Darauf einen “kleinen Feigling”. Skål!
Wenn man aktuell liest, Bertelsmann habe “Probleme, müsse sparen und abbauen” überkommt mich klammheimliche Freude. Ein wenig Recherche im Web zeigt, daß andere diese Freude ebenfalls teilen. Alles, was diesen seltsamen Club aus dem Straßendorf nebenan unbeweglicher macht, ist willkommen. Gekaufte Politiker werden die Machenschaften der bigotten Provinzler kaum stoppen. Auch im Sauerland gärt es, fällt der Name Bertelsmann. Auf diesem Blog beschäftigt sich jemand mit unseren “Freunden”:
Als ich heute die Haushaltsreden der CDU und SPD im Winterberger Rat las, war ich zuerst erstaunt, dass sowohl der CDU- Haushaltsexperte als auch der SPD-Gegner dem “demographischen Wandel” einen großen Stellenwert in ihren jeweiligen Reden zumaß. “Alle Achtung!” dachte ich, “die Bertelmann-Stifung hat es vollbracht, den Begriff “Demographischer Wandel” in die politische Landschaft zu meißeln.”
Ich bekam instinktiv politische Bauchschmerzen.
Noch weiß ich nicht, was die Bertelmann-Stiftung umtreibt, sämtliche Kommunen in Deutschland mit statistisch aufbereitetem Material über die Bevölkerungsentwicklung in den nächsten Jahrzehnten zu versorgen. Aus meinem politischem Instinkt heraus sage ich:
Bertelsmann macht dies nicht aus wohltätigem Antrieb. Bertelsmann hat es geschafft, ein gesellschaftliches Phänomen, nämlich die Veränderungen der Zusammensetzung der Bevölkerung verbunden mit Bewegungen von Teilen der Bevölkerung wie sie seit eh und je vorkommen, als Problem zu definieren, es in einen Begriff zu gießen, der dann in die Köpfe der Menschen und vor allen Dingen der politischen Entscheidungsträger versenkt wird, um im Anschluss hilfreich Lösungen anzubieten.
Spätestens ab hier macht Bertelsmann Politik, und es bliebe zu untersuchen, wie sich das Vorgehen der Stiftung für den Konzern anschließend oder meinetwegen parallel in barer Münze auszahlt.
Ich unterscheide dabei drei Ebenen:
* die Verarbeitung und Aufbereitung des statistischen Materials
* die Verbreitung und Auswertung des Materials bei den Kommunen
* die Ableitung von Lösungsmöglichkeiten für das so bereitete Problemfeld
Aus welchen Gründen habe ich eigentlich Bauchschmerzen?
Ich habe in diesem Blog über eine Veranstaltung der Sauerländer Bürgerliste zur Demographischen Entwicklung berichtet. Hier und hier. Ich empfand die Informationen und Diskussionen als gut und anregend. Den Referenten habe ich im Anschluss an die Veranstaltung gefragt, welches Interesse die Bertelsmann Stiftung verfolge. Er versicherte mir, dass er in seiner Arbeit als Wissenschaftler und Statistiker völlig freie Hand gehabt habe. Ich glaube ihm auch, dass die 200 Millionen Daten völlig korrekt verarbeitet wurden und die Statistik valide ist. Er ist meiner Einschätzung nach durch und durch glaubwürdig und moralisch integer.
Mein erstes Unbehagen habe ich hier in einer kleine Polemik verborgen. Die Frage ist, und da beginnen meine Bauchschmerzen, wie geht es mit Ebene zwei und drei weiter. Wie verwendet Bertelsmann das solide aufbereitete Material?
Was sie damit machen? Geschäfte. Geschäfte, die die Menschen abhängiger von diesem Konzern machen, die Gesellschaft weiter auseinanderdividieren und an denen sie mit Sicherheit glänzend verdienen. Das ist das einzige Ziel neben der kruden Philosophie, die da herrscht. Deshalb können sie ruhig sparen, abbauen, meinetwegen auch schließen.
Schon seltsam. Detmolder Staatsanwälte schaffen es offenbar, Beweise für Internet-Abzocke vorzulegen, Bielefelder nicht. Die lassen sogar offensichtliche und eindeutige Abzockerbuden wie “www.mega-downloads” in Ruhe weitermachen. Dabei genügt ein Blick auf Portale wie abzockeiminternet, um sich blitzschnell schlau zu machen. Vielleicht sind die staatlichen Ankäger der Metropole aber auch schon alle für Uschi von der Leyen unterwegs……
Draußen sind gefühlte 9 bis 10 Grad. Lange Ärmel sind angesagt. Für einen 5. Mai recht kühl. Muß wohl mit der immer rascher voranschreitenden Erderwärmung in den wirren Köpfen der gekauften Hysteriker, Schweinegrippeerfinder und anderen Mit-Angst-Geschäftlesmachern zusammenhängen.
Immer mehr beschleicht einen die Erkenntnis, daß vieles auf der Erde mit der Panikmache unmoralischer und charakterloser Menschen, Firmen und Medien zusammenhängen muß. Dabei fallen immer wieder besonders pharmazeutische Unternehmen auf, die exakt dann grandios profitieren, wenn die Menschheit wie eine Lemminge-Herde in die Apotheken strömt, um zB. das Impfmittel “Tamiflu” zu ordern. Regierungen tun es gleich in Millionen Stück. So war es bei der Vogelgrippe, die so schnell ging wie sie angeblich zur Pandemie werden sollte, wieder wegflog. Oder jetzt bei den angeblich so gefährlichen Zeckenbissen, deren “verheerende Auswirkungen” auch weit jenseits der bekannten Gebiete in Bayern in völlig verantwortungsloser Manier in die Köpfe von Eltern und Kindern gehämmert werden. Oder bei der angeblich unbedingt notwendigen Impfung gegen Gebärmutterhals. Immer steckt irgendwie auch der Konzern “Baxter” dahinter, an den ein gewisser Donald Rumsfeld - jener gestörte ehemalige US-Verteidigungsnminister, der auch schon mal angebliche Flugzeuge ins Pentagon hat stürzen lassen ist, was bis heute nicht bewiesen wurde oder mit erlogenen “Beweisen” den Irak mit überfallen half - Aktien seiner BioTech-Firma Gilead (Erfinder von Tamiflu) für Millionen verkloppte. Wo ein solcher Schwachmat die Finger drin hat, ist auf jeden Fall äußerste Wachsamkeit geboten, wenn es um die Propaganda und die Panikmache geht. Wer im Irak Massenvernichtungswaffen sah, der erfindet auch schon mal eine Schweinegrippe und wilde Zeckenbisse.
Mit Hysterie und Massenangst lassen sich blendende Geschäfte machen. Siehe die aktuelle “Krise”, die auch nicht vom Himmel fiel sondern von Gaunern überlegt und exakt inszeniert wurde.




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