Als es kürzlich aus den Kreisen unserer Berliner Amateurregierung hieß, der bei Fiat involvierte Superhecht Roland Berger (Spitzname: “DDR-Plattmacher”) drehe an diversen Rädchen auch bei Opel schwante mir schon Böses. Nun scheint es Realität zu werden. Wie schrieb auf einem Forum jemand mit italienischen Wurzeln:
Fiat schickt hier in Italien seine Arbeiter in ‘cassa integrazione’, d.h sie schicken sie nach Hause und Werke sind von Schliessung bedroht. Die Autos (abgesehen vom neuen 500er) verkaufen sich schlecht und auch in Italien nur mit Abwrackpraemie.
Dann gibt es Plaene mit Crysler (pleite!) zu fusionieren (hat Daimler Benz schon nicht geschafft) und jetzt noch Opel?
Da denke sich Jeder seinen Teil …
Genau, den Teil denke ich mir nicht nur, den schreibe ich sogar auf: Superberater wird etliche Millionen dafür bekommen, den Deal mit Mafiageldern einzustielen. Fiat selbst schrammt seit Jahren am Rande der Insolvenz entlang. Aber das sind ja Vorgänge, wie Templins Widerstandskämpferin unter Onkel Erich sie offensichtlich liebt. Wir haben eben “kein ewiges Recht auf Demokratie”. Auf Merkelianismus, Guttenbergensis und Steinbrückis aber auch nicht. Wo Berger die Pfogten drin hat, kann nichts wirklich Gutes herauskommen.








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