Manchmal siehts hier so richtig chic aus. Ach so, Sie können ja nicht wissen warum. Also, in der Kunsthalle Emden, von Lieschen Müller aka Henri Nannen (ja, da war der “stern” noch einer) gegründet und von seiner Frau Eske rührig weiterentwickelt, hängt ein Bild von Heiner Altmeppen. “Norddeutsche Landschaft” heißt es. OWL kann sich da durchaus neben sehen lassen. Zumal es an der Küste eher keine Hünenburg, keinen Teutoburger Wald und keine “Nicht-existente-existente-Großstadt” namens Bielefeld gibt.
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Die britische Regierung plant einem Bericht der BBC zufolge, die Erfassung von Kommunikationsdaten im Rahmen der Vorrats –
datenspeicherung auch auf Chats und Social Networks auszudehnen. Analog zur flächendeckenden Überwachung und Archivierung des E-Mail-Verkehrs sei man dabei aber nicht an Inhalten interessiert, wie ein Sprecher des Innenministeriums klar machte, sondern nur daran, wer da mit wem kommuniziere.
Großbritanniens Innenminister Vernon Coaker: Will jeden denkbaren Kommunikationsweg überwachen Gerechtfertigt wird der Plan wie üblich mit dem Killerargument der Prävention gegen Kriminalität und Terrorismus. Kriminelle Banden und Terroristen könnten, so vermutet das britische Innenministerium offenbar, Plattformen wie MySpace oder Facebook für ihre Kommunikation nutzen. In der britischen Netzöffentlichkeit sorgt diese theoretisch denkbare Möglichkeit eher für Lacher: Die Kommunikation über Social Networks gilt als unheimlich wenig heimlich – öffentlicher geht es nicht
Ich gehe jetzt einfach mal die Wette ein, daß die politischen Halbamateure nicht einmal wissen, wo man einen Rechner überhaupt einschaltet. Beim Internet lassen sie sich soufflieren. Aktuell hat Keksröschen von der Leyen (eigentlich müßte sie sich: Laien schreiben) für weitere feuchte Träume bei Chefparanoiker Wolfgang S. gesorgt mit dem halbgaren Gesetz, das “Kinderpornografische Seiten verhindern soll”. Ach ja…… Nicht atmen schützt auch vor Lungenkrebs.
Die Rettung der Skandalbank Hypo Real Estate (HRE) kann für die Steuerzahler deutlich teurer werden als bisher bekannt. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner aktuellen, Morgen erscheinenden Ausgabe berichtet, liegt dem Finanzministerium ein geheimes Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers vor, wonach die Ausfallrisiken auf bis zu 60 Prozent der Bilanzsumme des Immobilienfinanzierers steigen könnten. Das wären im schlimmsten Fall 235 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt beträgt in diesem Jahr rund 290 Milliarden Euro.
Immer diese “geheimen” Gutachten. Wie sehen denn dann die wirklich geheimen Gutachten aus? Ob die Verwaltung der Metropole auch solche geheimen Giftpapierchen bezüglich “Cross Border Leasing” im Tresor hat? Würde mich schon interessieren.
Die Misstöne der jüngsten Zeit zwischen Kanzlerin Angela Merkel von der CDU und FDP-Chef Guido Westerwelle scheinen dem bürgerlichen Lager nicht zu bekommen. Die Folge: Union und Liberale haben derzeit erstmals nach Monaten keine Mehrheit in der Wählergunst mehr. Das ergab die aktuelle Meinungsumfrage des Bielefelder Emnid-Instituts.
Der gestern veröffentlichte Erhebung für den Nachrichtensender N24 zufolge, kommen CDU und CSU dabei zusammen zwar unverändert auf 33 Prozent. Aber: Die Liberalen verschlechtern sich um einen Punkt auf 15 Prozent.
Unsere Emnidados haben wohl keinen so guten Draht ins Reichspropagandaamt wie Forsa-Manipulinski Güllner…..
Da kommt es auch schon über den Ticker. Forsa-Manipulinski Güllner hat wieder zugeschlagen:
Die Unionsparteien sind nach einer neuen Umfrage in der Wählergunst wieder leicht gestiegen. Bei der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Erhebung für das Magazin “Stern” und den TV-Sender RTL verbesserten sich CDU und CSU um einen Punkt auf 34 Prozent. In der Vorwoche war die Union auf den Umfrage-Tiefstand vom Juli 2006 gerutscht. Die FDP büßte einen Prozentpunkt ein und liegt jetzt bei 16 Prozent. Zusammen hätte eine schwarz-gelbe Koalition mit 50 Prozent aber weiter eine klare Mehrheit gegenüber SPD, Grünen und Linken. Die Sozialdemokraten blieben bei 24 Prozent der Stimmen, auch die Grünen mit 10 und die Linkspartei mit 11 Prozent waren gegenüber der Vorwoche unverändert.
So langsam fällt auch dem Dümmsten das Spiel aus dem Reichspropagandaamt auf.
Womit wir das am 25. März 2009 verdient haben, entzieht sich mir. Aber Tief “Herbert”, wie es in der NW heißt, bringt laut T-online als “Ingolf” jedenfalls Kälte und Schnee. Bibberbibber.




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