Rund 500 Millionen Euro der Konjunkturhilfe sollen nach Plänen der Bundesregierung für Rüstungsausgaben verwendet werden. Einem Bericht der “Financial Times” (FT) zufolge plant die Große Koalition demnach, das Geld unter anderem “für Maschinengewehre, Militärfahrzeuge und Unterwasser-Minensuchgerät” auszugeben.Für Aufregung sorgt aber die Tatsache, dass rund 250 Millionen Euro aus dem 50 Milliarden Euro umfassenden Konjunkturpaket für die Beschaffung von Waffen und Kriegsgerät ausgegeben werden sollen. Eine vorläufige Einkaufsliste des Verteidigungsministeriums umfasse 1000 Maschinenpistolen MP 7 der baden-württembergischen Waffenschmiede Heckler & Koch für drei Millionen Euro, 34 “Dingo II”-Patrouillenfahrzeuge für 24,4 Millionen Euro, zehn bewaffnete Fennek-Spähwagen für 35 Millionen Euro sowie fünf Seafox-Unterwasserdrohnen zur Minenbekämpfung für 34 Millionen Euro.
Das Verteidigungsministerium betonte, all die geplanten Anschaffungen würden angesichts der zahlreichen Einsätze der Bundeswehr dringend benötigt.
Genial, was dieses seltsame Politberlin da mit den Steuergeldern so alles macht. Daß von Jung, dieser Kochschen Speerspitze im Biotop Berlins keine andere Aussage kommt, war klar. Na dann verteidigt mal schön weiter den Heroinanbau in Afganistan. Schließlich liegt unsere Südostgrenze ja auch am Hindukusch. Huschhusch.








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