Die FDP hier in der Metropole und in OWL fällt eher durch Nichtauffallen auf denn durch wirkliche Aktivitäten. Da die gelbblaue Spässken-Partei aber gegenwärtig ja von Forsa Manipulinski Güllner gezielt hochgeumfragt wird, sei hier auch mal ein Blick auf die -sehr bescheidene – Website der Bielefelder Truppe gestattet. Letzter Eintrag unter dem 13.11.2008: FDP-Ratsgruppe empfiehlt stärkere Berücksichtigung des Abiturs an beruflichen Schulen in der Schullaufbahnberatung für die SchülerInnen der Sekundarstufe I.
Wahrscheinlich ist die von dem Medienunternehmer Thomas Seidenberg geführte marktradikalste Vereinigung noch so betrunken von dem Coup, in Hessen mit dem brutalstmöglichen Aufklärer Roland Koch zu koalieren, daß man keine Zeit hatte, seine Website zu überarbeiten. Warum auch. Angeblich strömen die Wählen ja nur nur so zu der Partei, deren grandiose Eckpfeiler grade im Banken – und Wirtschaftstsunami zusammengebrochen und ad absurdum geführt worden sind. Man kann sich etwas eigentlich potthäßliches auch im wahrsten Sinne des Wortes schön trinken. Skål!






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