Nun nehmen Sie mal bitte den Blick weg von der ungeputzten Frontscheibe. Schließlich sprüht das eingesetzte Salz auf unseren Teutobergstraßen immer noch ziemlich hoch. Insgesamt aber ist es tauig. Heute bei richtig blauem Himmel so um die 6 Plus. Hat wohl was mit der allgemeinen Lage zu tun: Murkel züchtigt zusehends demenzierenden Benedetto, Bahn-Chefweichensteller Mehdorn schreibt einen stammelnden Entschuldigungsbrief an seine Untergebenen, der DAX stockt wie immer und Bielefelds Märchenonkel gucken grad, was sie mit den Konjunkturmilliönchen machen können. Könnte ja alles gut sein, wenn es besser wäre. Ach, Einen hätte ich noch: BVB-Reservist Buckley geht statt zu Arm. Bielefeld zum Karnevalsverein Mainz 05. Angeblich ist Arminia schuld daran. Lassen wir ihm und seinem geldgeilen Berater den Glauben, helfen hätte er den Almdribblern ohnehin nicht viel. Siehe Rolle beim BVB. Humptatata, Ritz am Baaaaa.
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Die Landesregierung hat den Deckel von der Konjunkturpandorabüchse genommen. Danach sollen beispielsweise für Bildung 27 Millionen Euro in der Metropole werden können. Für Infrastrukturmaßnahmen soll die kreisfreie Stadt 11,8 Millionen Euro erhalten. Die Stadt Paderborn soll mit insgesamt 16,2 Millionen Euro rechnen können. Na dann arbeitet mal was ab von Euren Wunschlisten. Die Hauptnutznießer unter den ausführenden Unternehmen sind sicherlich schon ausgewürfelt.
Hallo!
Ich möchte mich zuerst vorstellen. Mein Name ist Rathnasamy (Name geändert) bin 23 Jahre alt und komme Ursprünglich aus Sri Lanka. ich möchte hier heute ein Thema ansprechen was mir persönlich sehr am Herzen liegt. Als erstes entschuldige ich mich schon mal im Voraus für die Rechtschreibfehler!
Wie der Titel schon sagt möchte ich eine kleinen Text über meine Heimat Sri Lanka und der jetzigen Situation dort schreiben.
Als aller erstes möchte ich ihnen die Frage stellen: Stellen sie sich vor, ihr Volk wird nach und nach eliminiert, und die Welt Schaut weg. Was würden sie machen?
Genau das ist die jetzige Lage in Sri Lanka. Dort tobt schon seit 25 Jahren der Bürgerkrieg. Es geht darum, das die Tamilen ein eigenständigen Staat im Norden und im Osten des Landes haben wollen, aber die Sri Lankische Regierung das nicht zulässt. Der eigentlich Kriegt tobt zwischen Den “Befreiungstigern der Tamil Eelam” (LTTE Tamilen) und der Sri Lankischen Regierung (Singhalesen).
Also folge des Krieges werden zig tausende (Tamilen sowie Singhalesen) Menschen (Neugeborene, Frauen, Ältere, Kinder) getötet.
Und was macht die Welt? Sie schaut weg. Sri lanka ist von dem Opferzahl her auf dem Dritten Platz der Kriegsgebiete mit den höchsten Opferzahlen (gleich nach Iraq und Afghanistan). Doch keiner der Staaten, so habe ich das gefühl, interessiert sich bzw. kümmert sich darum.
Nach dem Tsunami im Jahre 2004 gab es eine Welle von Hilfsbereitschaften. Auch Unsere Stadt, Bielefeld, hat so sehr mitgeholfen die Region Mullaithivu mit aufzubauen, das wir, die hier lebenden Tamilen Extrem gerührt waren. Doch was passiert jetzt? Die Gebauten schulen, Krankenhäuser usw. fallen dem krieg zu Opfer, bzw werden bombardiert und keiner sagt was dagegen. Selbst die Medien dieser Welt berichten entweder gar nicht oder nur Bruchstück haft über dir dortige Lage
Bielefeld ist einer der Städte in Deutschland, wo eine Überzahl an Tamilen wohnen. Wir lieben unsere Stadt Bielefeld genau so wie wir unser Land Sri Lanka Lieben.
Mir geht es darum die Leute wach zurütteln so das den Zivilisten in SL geholfen werden kann. Wenigstens das sie in ihrem Camps Humanitär behandelt werden, etwas zu essen bekommen und mit Medizinischen Hilfen ausgestattet werden. Ansonsten passiert das was in Deutschland zu Hitlers Zeiten passieren sollte: Ein ganzes Volk wird vernichtet.
Hier noch einige Videos zu der derzeitigen Lage:
http://www.tubetamil.com/view_video.php?viewkey=a327f97edece8acba623&page=1&viewtype=&category=
http://www.tubetamil.com/view_video.php?viewkey=5243a769485162b66e3d&page=1&viewtype=&category=
Achtung Videos enthalten Blutige Scenen!!!
Wie wir ja wissen, hängt das Herz der von einer Minderheit der hessischen Wahlberechtigten gewählten schwarzgelben Regierung in Wiesbaden am Flughäfelchen Kassel-Calden. Was die Betreiber unseres heimatlichen Lippstadt-Paderborner Airports nicht gerne sehen. Die neuen Köche lassen sich aber nicht von der fixen Idee abbringen, obwohl alle Indikatoren dagegen sprechen. Der Luftverkehr in Deutschland kann sich der aktuellen Wirtschaftskrise nicht entziehen. Auf einer Branchenveranstaltung in Frankfurt bestätigte der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), dass neben den Frachtumsätzen auch die Passagierzahlen zu Beginn des Jahres empfindlich zurückgegangen sind.
“Im Moment sehen wir uns sowohl in der Fracht als auch in der Passage einem Nachfragerückgang im zweistelligen Prozentbereich
gegenüber”, sagte BDF-Präsident Ralf Teckentrup. Die Luftverkehrsbranche stehe vor einem sehr harten Jahr, auf das die
Fluggesellschaften mit der Anpassung ihrer Kapazitäten reagierten und auch Flugzeuge am Boden ließen.
Der Ausfall eines einzigen Flugzeugs deutscher Airlines ist nach Angaben des Verbandes mit dem Ausfall eines mittelständischen
Unternehmens vergleichbar. Durchschnittlich erwirtschaftet ein Flugzeug einer BDF-Airline einen Jahresumsatz von 39 Millionen Euro und beschäftigt direkt 170 Mitarbeiter. Wenn eine Nachfrageerholung ausbleibe, müssten weitere Flugzeuge am Boden bleiben, personelle Konsequenzen seien dann nicht mehr auszuschließen, so der Verband. Der BDF hatte zu Beginn des Jahres einen Rückgang von 3 Prozent im Passagieraufkommen für Deutschland prognostiziert, hält nun aber auch einen stärkeren Rückgang von 5 Prozent für das Gesamtjahr 2009 für möglich, sollte der negative Trend in den nächsten Wochen anhalten
und der Nachfragerückgang nicht bald einen Boden finden. Ein weiterer Kapazitätsabbau sei dann für den Sommerflugplan wahrscheinlich.
Da steht dann mal wieder die pöse pöse Frage im Raum: “Wer verdient, wenn Kassel-Calden trotzdem zum Airport gemacht wird?”
Irgendwie ist das nicht so richtig sympathisch, was dieser Dietmar Hopp mit seiner anscheinend zu vielen SAP-Kohle macht. Wie man hört, werden jetzt den anderen Handball-Bundesliga-Clubs (Lemgo, mal herhören!) die Leute mit Millionen weggekauft. So wie der Karabatic vom THW Kiel. Da kommt einem das selbstlose Geschwafel vom Fußballbundesligisten TSG Hoffenheim schon wie Hohn vor: “Ergebnis unserer überragenden Jugendarbeit”. Nö. Kohle schießt Tore. Und SAP bleibt trotzdem ein System, das viel zu überteuert ist, gemessen an seinen Ausfällen, Seltsamkeiten und Ungereimtheiten. Damit das so bleibt mit dem Leute kaufen, dürfen jetzt weltweit 4000 SAP-ler ihren Hut nehmen. Hauptsache, in den Bundesligen steht Dietmar Hopp hinter den Trainerbänken. Ich bin so frei und wünsche mir für Arminia oder den Lemgoer Handball keinen HoppHoppBeweihräucherungsstil.
Es reicht ja schon, wenn ein kaufbarer DFB Frauenfußball-WM-Spiele in die häßliche Sinsheimer Arena an der Autobahn verfrachtet, wo die VIPs lieber in der zweiten Halbzeit von Spielen drinnen am Provinzsektchen nippen als draußen ihre Blauen anzufeuern. Es hat wohl was mit dem überzogenen Selbstdarstellungsstil der Hoppereiter zu tun. Oder?
Was wollten sie uns doch nach Weihnachten über das “Großartige Weihnachtsgeschäft” jubeln machen. Jetzt kams zögerlich aus OWL-Handelsbossens Lehrmann Mund: “Weihnachtsgeschäft war nicht großartig”. Gelesen habe ich in den einschlägigen lokalen Holzblättern allerdings darüber nicht. Eher das Gegenteil. Es erinnert fatal an das Thema “Bankenkrise”. Erst wars angeblich ein lokales USA-Feuer, dann waren “die Einlagen sicher”, dann “beteilige sich der Staat nicht an maroden Banken”. Und jetzt? Rette sich, wer kann, ist die neue Parole. Lehrmanns neue Prophezeiung: “Wenn wir die Vorjahreszahlen erreichen, ist das schon gut” klingt wie das Pfeifen im Wald. Angesichts der Kurzarbeitsorgien und täglichen Insolvenzmeldungen von Unternehmen, die per Heuschrecke ausgesaugt wurden (Heute zB. Autozulieferer Edscha, gestern Schaeffler) bleibt das Fazit: Vieles ist hausgemacht und basiert auf politischen Entscheidungen (Zulassung von Hedge-Fonds, etc.), die an Idiotie schwerlich übertreffbar sind. An vielen ist GAZgerd Schröders SPD unmittelbar beteiligt und Dr. Murkels gesammelte Inkompetenz hat nahezu überall die Krone aufgesetzt. Wirtschaftskompetenz, wie sie uns ja gerne von gekauften Umfragern besonders in Union und FDP suggierter werden, haben weder die noch die Seeheimer-Partei.
Ich teile den Glauben des Mannes im Vatikan nicht. Aber ich kann mich gut an jenen Nachmittag um die Osterzeit 2005 erinnern. Es war gegenüber Hähnchenbändiger Helmut in Quelle. Wir waren auf der Rückreise von einer Nordseeinsel. Die schöne und bessere Hälfte überquerte die Carl-Severing-Straße Richtung Auto. Ein Paket halbe Hähnchen, Pommes und Schnitzel im Arm. Ich muß ziemlich baff am Steuer gesessen haben, das Autoradio an. Sie schaute und fragte: “Ist wer gestorben?”. “Ja, sagte ich. Der Glaube. Ratzinger ist Papst”. Daraufhin sie: “Na dann gute Nacht”.
Der ehemalige Großinquisitor und Verfechter der harten Tour also Papst. Wir waren nun alle Papst, glaubten wir der dummen Zeitung mit den vier großen Buchstaben. Jetzt aber zeigt sich ziemlich offen, wer der sanfte Hirte im Heiligen Stuhl wirklich ist: Der Großinquistor ist wieder da. Seine Entscheidungen sind von ziemlich einsamer, nicht nachvollziehbarer Schärfe und seltener Weltfremdheit. Seine zierlichen roten Pradaschuhchen zertreten Hoffnungen auf Einsichten, die der katholischen Kirche in vieolen Dingen fehlen. Er, der eigentlich “Brückenbauer” sein soll, reißt sie ein. Hinter den Kulissen, so munkelt man rund um den undurchsichtigen Vatikan, gehe es auch um Milliarden. Milliarden, die von der Vatikan-Bank an der Wallstreet versenkt worden sein sollen. Spendengelder, erbracht von den Gläubigen.
Die NW widmet dem Menschenfischer mit den gefalteten Händen eine kritische Seite 3 und die weltweiten Kommentare lassen die Frage aufkommen: “Ist dieser Papst noch von dieser Welt?”. Es werden nicht mehr sehr viele sein, die in Deutschland Mitpapst sein wollen. Ich konnte mich ohnehin noch nie an die weiße Soutane und die komischen Hütchen gewöhnen.





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