Bielefeld-Blog: Das Weblog von Bielefeldern für Bielefelder

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Mi
7
Jan '09

Landvolk unterwegs in Bielefeld

So sieht das aus, wenn Landvolk in der City parkt:

Immer gleich 2 Parkplätze verbrauchen.

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Liebe Touristen, die Bielefelder Innenstadt ist kein freies Ackerland,

wo man seinen Trecker einfach irgendwie abstellen kann, hier ist Parkraum ein äußerst knappes Gut!

Sophie + Luca

Im Jahr 2008 haben in Bielefeld 4.294 Neugeborene das Licht der Welt erblickt. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr nur ein leichter Rückgang von 19 Geburten.
Am häufigsten entschieden Eltern sich für den Mädchennamen “Sophie”. 87 Mal trugen Standesbeamtinnen und -beamte diesem Namen in die Geburtsurkunden. Etwas seltener wurden die Namen “Marie” (78), “Mia” (34), “Johanna” (30) und “Maria” (26) von den Eltern gewählt. In den “Top 30″ taucht auf Platz 19 der Name “Ida” neu auf, der von 17 Eltern favorisiert wurde. Zum beliebtesten Jungennamen 2008 wurde “Luca”; 46 Neugeborene wurden so genannt. Darauf folgen “Maximilian” (41) und “Leon” (39). Den vierten Platz teilen sich “David”, “Jan” und “Jonas” mit 37 Einträgen. Unter den 30 beliebtesten Jungennamen tritt auf Platz 15 “Finn” mit 23 Vergaben neu auf.

Da ist noch Grün unterm Eis

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Hurra. Wir haben einen neuen Volkssport: Tiefsttemperaturübertreffen. Sparrenburg minus 11? Lachhaft. Deppendorf minus 16,2 hinter Klöttenmanns Kuhstall. Unsere lieben Medien mit den alten Nachrichten von Gestern machen begeistert mit. Gestern ging das im Autoradio beinahe minütlich. Ständig hatte jemand seinen Voranrufer mit noch tieferen Temperaturen übertroffen. Zweifel an den Thermometern seien angebracht. Wir sind die Übertreibungen nach den Billionen für bescheuerte Banker und Bankster ja schon gewohnt. Wer hat noch nicht? Bei der Natur sind wir aber viel besser dran: Banker schönen mit der Steuerknete nur ihre Bilanzen und Bezüge und verweigern ihrer Klientel notwendige Kredite. Die Natur wird uns ganz gewiß wieder wärmere Temperaturen bescheren. Das Grün unterm Eis deutet es an. Bei den Bankstern müßte der große Knüppel dazwischenfahren und nicht nur das hohle Wortgeklingel von Hochstirn Steinbrück.

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Mitleid?

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Wer die Dinge um Adolf Merckle mehr im Detail kannte, um sein Verhältnis zu Familie und Söhnen wußte, dessen Mitleid mit dem toten Spekulanten hält sich in gewissen Grenzen und richtet sich eher an Familie und Mitarbeiter der Unternehmen. Insider bezeichneten den garstigen alten Mann häufig als “gierig, raffsüchtig und ungerecht”. Selbst im Tod zeigt er keine Größe. Angeblich ging es aktuell um “lediglich 400 Mio. Euro”. Wär doch ein Klacks für jemand, der laut der ebenso dummen wie unsäglichen “Forbes”-Liste mehr als 5 Milliarden Vermögen besitzt. Wirklich? Und dann an Peanuts scheitern?

Es stimmt einiges nicht mehr mit den wenigen Handvoll Leuten, die sich selbst als “Elite” sehen. Der Glanz der Penunzen scheint jeglichen Blick zu verstellen. Da kippt eine ebenso scheue wie bei Personalabbau im von ihr beherrschten Hause BMW oder Altana flott und regungslos kalt mit dem manikürten Daumen nach unten zeigende Susanne Klatten einem zweifelhaften Gigolo 7 Millionen in den Karton und zockt ein Idiot wie verrückt mit Milliarden Anderer an der Wallstreet, bis die Blase kollabiert. Für die Allgemeinheit hat keines dieser drei Prachtexemplare bisher Großartiges getan. Hätte man von ihnen verlangt, ihre soziale Verantwortung mit dem Bau von Kindergärten oder Hilfe bei den Ärmsten auszudrücken, sie hätten aufgeschrien und ihre Anwälte bemüht. So kürzten und kürzen sie Steuern, sind wie ein Herr Würth beleidigt, wenn aus der Steuerverkürzung dank eines Staatsanwaltes mit Rückgrat eine Millionenstrafe und “vorbestraft” wird und zieht nach Österreich ab. Wie eben jener Molkereifritze Müller, der Deutschland beleidigt den Rücken dreht, als er genügend Subventionsgelder in den Sand gesetzt hatte.

Mitleid muß man mit keinem dieser Menschen haben. Wohl aber mit denen, die sie als Familie oder Arbeiter und Angestellte ertragen müssen. So lange der Geldsack regiert. Andere Werte haben sie nämlich nicht. Ein zweifelhafter Ruf, so auf die Seiten 1 der Holzpresse zu gelangen. Die Liste ist beliebig fortsetzbar: Ackermann, Zumwinkel, Esser. Um nur ein paar “Elite”menschen zu nennen. Dabei sind sie genau das, was sie Bedürftigen vorwerfen: Schmarotzer. Die mittels hochbezahlter Anwälte und Steuerberater den lieben langen Tag lang zocken, Steuerschlupflöcher suchen und tricksen. Dann die Räder eines Zuges für die Finallösung zu suchen ist eine feige Lösung, die dem Lokführer ein lebenslanges Trauma beschert. Dabei verdient der bloß an die 3000 brutto monatlich. Dafür täte es die besagte “Elite” nicht einmal minütlich.

Zweierlei Eiswiesen

Frisch gefegt – Eislaufen auf der Eiswiese in Gütersloh

Viele Gütersloher haben am Wochenende bereits die 6.000 qm große Eiswiese im Stadtpark zum Eislaufen genutzt. Nachdem am Sonntag dann der Schnee kam, lief es sich auf den Kufen nicht mehr ganz so glatt. Jetzt haben aber die fleißigen Mitarbeiter des Grünflächenamtes der Stadt Gütersloh in einer vierstündigen Aktion die Eiswiese von Schnee befreit. Die Fläche ist frisch gefegt und lädt wieder zum Dahingleiten ein.

Kennt noch jemand andere Eiswiesen in Ostwestfalen-Lippe?

Das meldete der Blog “die-ostwestfalen.de” bereits kürzlich. Da sprühten die Bielefelder Feuerwehrler in Heepen hinter der Wassermühle zu Bentrup immer noch fröhlich Wasser auf den Acker. Peinlich. Die Straßendörfler neben der Metropole sind einfach schneller…..