Knapp unter Null am Rande der Metropole. Während der Hund das geruchslose Weiß aufgeregt zu erschnuppern sucht, ist der letzte Ministerpräsident auf Bretterln, die die Welt bedeuten, an dieser einsamen Bank vor gefühlten hundert Jahren vorbeigejagt. Diesen Weg muß sich die rastlose Karawane gebahnt haben. Den Spuren nach zu urteilen, wedelten sie immer um die westfälischen Eichen herum:
Weit geht der Blick in die Bergwelt am Saum der Metropole, die alles überragende Nadel des Hünenburg-Fernsehturm weithin sichtbar. Wer hier auf der Autobahn A 2 vorbeigefegt kann nicht behaupten, nichts von Bielefeld gesehen zu haben. Allzu schnell bremst ihn der allgegenwärtige Stau zwischen Abfahrt Senne und Bielefelder Berg ein.
Das alles interessiert diese Westfalengäule nicht, die sich in ihrem Hoppegarten das letzte karge Grün scharrend hervorhufen.
Auf WDR 2 das Übliche: Angstpotential aufbauen. Bis “minus 20″ solls werden. Warme Decken soll man um sich legen und heißen Kakao trinken. Wir für unser Teil fahren schon ganz früh Richtung Ruhrgebiet.






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