Als ich heute so am Rande des drittwunderschönsten Ortes der Stadt parkierte, fiel mir diese Aufschrift auf. Jawoll. Nicht das Auto. Da schleicht sich also so ein Rheda-Wiedenbrücker Blog in die Metropole. Klamm und heimlich. Na gut. Demnächst kostet das Stadtmaut. Wo kommen wir denn sonst hin.
Nachdem ich den Blick vom Blog losreißen konnte, richtete ich ihn zum Himmel. Wo ein paar ganz liebreizende Sternlein vom nahenden Weihnachtsfeste kündeten.
Da liegt es buntig und strahlend und stellenweise ziemlich versaut da. Ortwin Goldbeckchens Riesenspielzeug. Aber ich bin sicher, der Weihnachtsmann David schenkt Goldbeckchens Sauberkeitstruppe Besen, Schaufel und den Blick nach unten:
Dann können die Damen und Herren Sponsors auch mal wieder durch die hohle Gasse im zugigen Neuen Bahnhofsviertel marschieren. Da soll es ja jetzt Glühwein geben. Auf einem kargen Weihnachtsmarkt. Mit Plastesternen oben drüber. Das können sie Goldbeckchen nun wirklich nicht abschlagen. Wo er sich so bemüht, die Metropole an Weltstädte anzugleichen.






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