Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!
In Bielefeld werden Haushalte zum hiesigen Gesundheitssystem befragt. Dabei wird die Bevölkerung um ihr Urteil über das örtliche Gesundheits – wesen und um die Einschätzung ihres Wohlbefindens gebeten. Für die Befragung wurde eine repräsentative Stichprobe gezogen, in welcher 10.000 Personen in Privathaushalten in Bielefeld vom Amt für Stadtforschung, Statistik und Wahlen in den nächsten Tagen angeschrieben und um Rückantwort gebeten werden. Die Befragung wird wie immer völlig anonym und freiwillig, und entsprechend der Auflagen des Datenschutzes abgehalten. Ergebnisse werde im kommenden Jahr veröffentlicht.
Die Fragen befassen sich beispielsweise mit der Bewertung des allgemeinen Gesundheitszustandes oder mit der Auswahl der Behandlungsstrategien bei Gesundheitsproblemen. Weiter wird gefragt wie die Versorgung durch Krankenhäuser, Ärzte und Zahnärzte, sowie die Notfallversorgung beurteilt wird und welche Versorgungsmaßnahmen in Anspruch genommen werden. Vor knapp zehn Jahren hat der Runde Tisch Gesundheit – die heutige Kommunale Gesundheitskonferenz – bereits eine ähnliche Befragung vorgenommen.
Träger der Befragung sind die Kommunale Gesundheitskonferenz, in der die Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens zusammenarbeiten, sowie die Stadt Bielefeld. Anja Ritschel, Gesundheitsdezernentin und Vorsitzende der Kommunalen Gesundheitskonferenz, bittet alle angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger sich an der Befragung zu beteiligen: “Je mehr Rückmeldungen wir erhalten, umso besser können wir das örtliche Gesundheitswesen auf die Bedürfnisse der Einwohnerinnen und Einwohner ausrichten.”
Pressemeldung der Metropole. Also brav in den Briefkasten gucken. Vielleicht lost man ja unter allen Antwortern einen wunderschönen “Tag im Rathaus mit OB David” aus?

Wenn Touristenbusse die Strassenräume rund um’s Stadttheater eng machen, dann ist wieder Weihnachtsmärchenzeit.
Altherrenriege
Nun ist wieder die Zeit der Karten. Weihnachtskarten. Die Post schleppt säckeweise. Vorformulierte, massenhaft gedruckte, liebevoll von Hand geschriebene. “Besinnliche Zeiten” wünschen sie und “Viel Glück 2009″. Ist ja nett. Aber ich schreibe selbst ungern Karten und gebe lieber denen, die Wenig oder Nichts haben. Und am 6. Dezember werde ich einen Mantel teilen. Symbolisch. Vielleicht spielen sie dann ja an der “Tüte” gegenüber dem Hauptbahnhof statt “Elise” den Marsch “Herrliches Herforder”.
Die nach Angela M. zweitbeliebteste Frau des Universums, eine gewisse Frau Holle, schüttelte heute Nacht die Betten über der Region aus. Aber so richtig nach “weiße Weihnacht” siehts noch nicht aus.
Es vergeht kaum eine Woche, in der Schalke-Chef und Billigstfleischhauer Tönnies aus Rheda-Wiedenbrück nicht in den Schlagzeilen steht. Kriegt der Mann aus dem Käffchen vor den Toren der Metropole einerseits als Schalke-Cheffe mit den “Meistern der Herzen” die Fußball-Kurve nicht, durchsucht andererseits der Staatsanwalt seine Butze und zahlt ein Subunternehmer grad mal 3,50 € die Stunde. Muß man verstehen. Wer gepresstes Formfleisch in Toaster steckt, der braucht eben auch Millionen für die Schalker Versagertruppe. Die kriegt man zusammen, wenn man Hungerlöhne zahlen läßt. Dann schießt auch Dummbeutel Kurany so alle 3 Monate mal ein Törchen.







6 Kommentare »