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Mo
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Dez '08

From Roma to OWL

romanesco.jpg

Der Romanesco ist eine Variante des Blumenkohls, die in der Nähe von Rom gezüchtet wurde. Seit dem 16. Jahrhundert wird er auch in Deutschland angebaut. Er wird meistens gekocht gegessen, hat einen hohen Gehalt an Vitamin C und übertrifft darin den des Blumenkohls. Der Romanesco gehört zu den wenigen Pflanzen, die in ihrem Blütenstand gleichzeitig Selbstähnlichkeit und damit eine fraktale Struktur sowie Fibonacci-Spiralen aufweisen.

… sagt Wikipedia über dieses eigentümliche Gemüsegebilde, das einen heimischen Markt zierte. Einfach wie Blumenkohl dünsten und ein wenig Schinken-aus-Versmold-geschwängerte-braune-Butter drüber?

Nackte Tatsachen aus Versmold

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Ist ja ziemlich was los im Speckgürtel rings um die Metropole. Wobei uns Versmold ja tatsächlich mit einigen Markenherstellern von Fleisch und Wurstwaren beglückt. Ab jetzt gibts aus Versmold auch andere nackte Tatsachen. Geschaffen haben sie die Handballerinen der Spvg Versmold. Sie rissen sich die Klamotten vom Leibe und warfen sich der Kamera des Photostudios S und S vor die Linse. Jetzt suche ich nach dem sittlichen Nährwert der Aktion. Oder war es nur eine clevere Aktion der Fotografen, Motto: “Blanker Busen gegen Promotion”? Nicht auszudenken, die Almbuben von Arm. BI täten es auch…..

Ja wo hat sie sich denn versteckt?

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Da hören wir jede Minute frei – oder unwillig, Deutschland “sei in der Krise”. Überall barmt es, jammert es, menetekelt es. Und dann das: “Die Stadt ist brechend voll”. An jeder Ecke ein Kotzeimer? Selbst als die Einkaufstemperl zu hatten, gingen sie alle wieder in die brechend volle Stadt. Mein Gott, was suchen die, wenn die Kassen nicht klingeln können? Krise hin, Krise her. Die Leute kaufen so oder so nicht mehr.

Ergänzung 1. Dezember. Das hier spiegelt wohl eher die Realität wider:

In Deutschland kommt der Einzelhandel nicht in Schwung. Die Einzelhandelsumsätze seien im Oktober auf Monatssicht preis- sowie saison- und kalenderbereinigt um 1,6 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mit.Experten hatten einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Nominal sanken die Umsätze im Einzelhandel um 1,7 Prozent. Im Jahresvergleich gingen die Umsätze real um 1,5 Prozent zurück, während sie nominal um 0,9 Prozent zulegten. “Ich hätte eher gedacht, dass in einem Umfeld, in dem die Teuerungsraten ein Stück weit zurückkommen, die Umsätze zunehmen”, sagte Jörg Lüschow von der WestLB. “Die Zahlen widersprechen dem, was wir beim GfK-Index gesehen haben, das passt nicht ganz zusammen. Nun muss man sehen, wie das Weihnachtsgeschäft läuft, aber allzu große Hoffnungen sollte man sich nicht machen.” Bislang hatte der Einzelhandel im Weihnachtsgeschäft trotz Rezession mit guten Umsätzen gerechnet.

Sein Kollege Jens-Oliver Niklasch von der LBBW sagte: “Wir können nicht davon ausgehen, dass sich der private Konsum von der allgemeinen Abwärtsentwicklung abkoppeln kann. Er dürfte als Konjunkturmotor ausfallen.”