Die Bertelsmann-Stiftung legt der künftigen US-Administration einen außenpolitischen Forderungskatalog vor. Ein “Briefing Book”, das in der vergangenen Woche in Washington präsentiert worden ist, fasst der Stiftung zufolge die “Politikempfehlungen für den neuen US-Präsidenten und sein Team aus europäischer Sicht zusammen”. Es behandelt sämtliche zentralen Themen der aktuellen Weltpolitik – von den Kriegen in Afghanistan und Irak bis zur Finanzkrise – und verlangt von den Vereinigten Staaten eine deutliche Aufwertung der EU. Die Regierung in Washington müsse in Zukunft “den richtigen Ton finden”, umschreibt die Bertelsmann-Stiftung die deutsch-europäische Forderung nach stärkerer Einflussnahme. In eine ähnliche Richtung zielt ein Papier der EU-Außenminister, das ebenfalls an die neue US-Administration gerichtet ist. Auch darin steht eine stärkere Machtbeteiligung Europas im Mittelpunkt. So läuft es heute auf diversen Tickern. Da reicht den Provinzlern nicht, die deutsche Politik und “Wissenschaft” in ihrem Sinne zersetzt zu haben, nein, jetzt muß auch gleich mal in Washington gestochert werden.
Dazu der Blog “Nachdenkseiten”: Da wird die Obama-Mannschaft aber glücklich sein, dass ihm nun auch noch Bertelsmann seinen Rat anbietet. Es reicht offenbar noch nicht, dass schon die europäischen Außenminister, nach der Pfeife der Gütersloher tanzt.
Schon pervers, was der kleine, schmale Bauer an der Grenze zum Kreis Gütersloh da so auf seinem Höfchen ausdenkt und Lizchen umsetzt. Man könnte ja mal überlegen, ob man demnächst auf der schmalen Straße ein wenig weniger ausweicht, wenn das Stiftungswägelchen aus Gütersloh mit dem “denkenden” kleinen Flanellhemdträgerchen ankommt…….






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