RUF Jugendreisen belegt mit dem “TOGGO Sommercamp Schwarzwald” den 3. Platz des Deutschen Tourismuspreises 2008. Der Bielefelder Veranstalter überzeugte mit der innovativen Kinderferienreise die zehnköpfige Jury des Deutschen Tourismusverbands e.V. (DTV). Aus insgesamt 74 Bewerbungen hob das unabhängige Gremium das kreative Konzept des Spezialisten für betreute Kinder- und Jugendreisen besonders hervor.
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Der Lebensmittelriese Oetker will einem Medienbericht zufolge seinen größten Konkurrenten auf dem deutschen Biermarkt inklusive der Marke Beck’s übernehmen. Nach Informationen der „Lebensmittel Zeitung“ verhandeln InBev und die Oetker-Tochter Radeberger Gruppe über das Deutschlandgeschäft des belgischen Braukonzerns. Dazu gehören insbesondere Beck’s, Franziskaner und Hasseröder. Die Gespräche seien weit fortgeschritten, berichtete die „Lebensmittel Zeitung“ unter Berufung auf Unternehmenskreise. Dann könnte das TV-Werbeschiff “Alexander von Humboldt” mit ihren grünen Segeln ja auf dem Obersee dümpeln und ein lokaler Barde “Sail away” schmettern.
HINGEHEN und ANSCHAUEN:
Eine tolle Ausstellung da, wo es sonst nur Schüsseln und Silberschalen gibt.
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Ein paar Jungschüler sitzen zu Füßen des Leinewebers und hören seinen Erzählungen zu. Als Bielefeld noch Pferdefuhrwerke hatte, Leinen ein bedeutender Exportschlager der Stadt unter der Sparrenburg war und ein paar Menschen mehr diese Metropole kannten. Deckten sie doch immerhin ihre Tische mit den feinen Erzeugnissen der Leinenstadt. Zu Präsident Rau´s Zeiten gab es bei offiziellen Anlässen ebenfalls Leinen aus Bielefeld auf den Tischen. Ehrensache bei einer Bielefelder Delius-Tochter.
Wenn man Gehrenberg hochschaut Richtung Alter Markt sieht man Hundertschaften von Bistrostühlen mit warmen Decken, lockende Tafeln mit Auserlesenem. Und das bei 10 Grad. Heizpilze warten und wärmende Decken. Vielleicht lauern aber auch schon radikale Pilzgegner, um das Ambiente zu stören und in das Steinpilzsüppchen vom laufenden Waldboden an gebundener Sennesahne zu spucken. Pichelsteiner, so geht die Legende, würden sie akzeptieren.
Wie die Stadt Bielefeld mitteilt, ist das “Magazin für NeuBürgerinnen und NeuBürger” soeben neu erschienen. Es wurde überarbeitet und mit neuen Bildern versehen. Die Broschüre soll für die Neubürgerinnen und Neubürger ein nützlicher Helfer sein und einen raschen Üerblick über die Stadt Bielefeld geben. Sie wird bei der Anmeldung in der Bürgerberatung Mitte und in den Filialen kostenlos ausgehändigt.
Arm. BI-Coach “Zecki” Frontzeck ist ein bißchen sauer. Der Kentsch, Roland, recht unsympathischer Ex-Banker, Finanzgeschäftsführer, Miterbauer einer teuren, meist halb leeren neuen Haupttribüne, Verantwortlicher für überhöhte Eintrittspreise und Verhinderer einer konsequenten Kaderaufstockung um – etwas – teurere Spieler, hat nach dem Bayern-Spiel ja wieder einen seiner goldenen Sprüche losgelassen: “Das Team muß gegen Gladbach beweisen, dass wir in die Erste Liga gehören”. Dabei ist das doch so einfach, Roland. Fang bei Dir selbst an. Halt die Klappe zu Fußballsachen. Verstehste eh nicht viel von. Oder zieh ein Heimtrikot an und geh auffn Platz. Bundestrainer und Vereinstrainer haben wir in Deutschland genug. Und was von Bankern zu halten ist, haben wir in den letzten Wochen zur Genüge gesehen.
«Ein Politiker muss ein Markenartikel sein, der richtig verkauft wird.» Sagt ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums zu Berlin. 160.000 Euro kostet die Imagepolitur des in NRW als Minister und Ministerpräses auf die Nase gefallenen und in der gegenwärtigen Finanzkrise von ständigen Wissenslücken befallenen Seeheimer Kreiselanhängers aus der SPD. Der NW ist das allemal ein Aufmacherbild wert. Bundesfinanzminister als Märchenerzähler. Für 160 Tsd. im Jahr würde seine PR-Agentur ihn wohl auch als Robin Hood verkleidet Pickert im Heepener Wald schießend zeigen….. Sozusagen als “Rächer der Enterbten”. Ach, ich vergaß, seit der gestrigen Erbschaftsentscheidung der Groko bleiben die vererbten Paläste ja weitgehend steuerfrei. Peter Hartz war da weitaus erfindungsreicher: Wer sein Leben lang gearbeitet hat, darf im Falle der allzeit möglichen Entlassung erst mal sein Erarbeitetes aufessen, bevor der Staat ihm Almosen hinwirft, für die er sein Leben lang Steuern gezahlt hat…..
PR-Futter für die Doofen unter den Abonnenten. da BILD ich mir doch lieber meine eigene Meinung.
Der (Bielefelder) FoeBuD engagiert sich gegen die Speicherung sämtlicher Telekommunikations – verbindungsdaten “auf Vorrat”. Wir unterstützen die Kampagne “Stoppt die Vorratsdatenspeicherung” und organisieren Protest gegen dieses Gesetz, das am 1. Januar 2008 in Kraft getreten ist. Derzeit führen wir gemeinsam mit weiteren Organisationen und insgesamt 34.451 Menschen die größte Verfassungsbeschwerde in der Geschichte Deutschlands durch. Wir waren Mitorganisator der großen Demo “Freiheit statt Angst” gegen den Überwachungswahn am 11. Oktober 2008 in Berlin, an der geschätzte 100.000 besorgte Menschen teilgenommen haben. Heißt es auf der Website des vereins. Seit gestern nun wird es für den Staat erheblich schwieriger, auf gespeicherte Telefonverbindungsdaten zuzugreifen. Das Bundesver – fassungsgericht veröffentlichte in Karlsruhe einen Beschluss, der den Zugriff durch Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst, Militärischem Abwehrdienst und Polizeibehörden in Bayern und Thüringen beschränkt. Gegner des Gesetzes erwarten nun, dass Karlsruhe die Vorratsdatenspeicherung bundesweit kippt.
Der neuen Anordnung zufolge dürfen die Behörden wie bisher nur dann auf Verbindungsdaten zugreifen, wenn es um die Strafverfolgung bei einer schwerwiegenden Straftat geht: bei dringender Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit einer Person oder für die Sicherheit des Bundes oder Landes. Der Verdacht muss außerdem durch Tatsachen begründet sein. Weiter muss erwiesen sein, dass die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise wesentlich erschwert oder gar aussichtslos ist. Aber keine Angst: Wolfgang Rolli S. wird schon eine neue Finte einfallen, seinen Paranoia auszuleben……
Das vom kriminellen Ex-VW-ler Peter Hartz unter Protektorat von GAZgerd erfundene ebenso diskrimierende wie unnötige Kosten verursachende Hartz-Gesetzespaket schlägt immer perversere Wellen, bietet aber einigen Tausend Bielefelder Hartz IV-Empfängern glänzende Verdienstaussichten. “Verkaufen Sie Ihre Organe”, rät der Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Bayreuth, Peter Oberenderse. Verfolgt man diese ebenso idiotische wie perverse Aussage des gut versorgten Lehrbeauftragten weiter, kommt man auf diese Seite, die ironischerweise einen Link zum Auktionshaus ebay gelegt hat.
Das Dumme ist nur: Niere weg und das Sondereinkommen verrechnet die zuständige “Arbeitsgemeinschaft für Arbeit” mit den Hartz-Zahlungen. Schade. Das Faustrecht gibt es ja leider in Deutschland nicht mehr. Man sollte solchen “Volksgenossen” handgreiflich zeigen, wo sie hingehören. Man sollte sicha ber keinen Ilusionen hingeben, daß sich das nach der nächsten Butawahl ändert: 71% aller Bundesbürger, so die gekaufte neue Infas-Umfrage, finden “Kanzlerin Merkel sehr gut”. 1% ziehen wir nach dem unten gezeigten BILD gleich mal ab. Wir haben uns unsere Meinung schon lange geBILDet.
Jürgen Walter:
Jürgen Walter nennt die Vorbereitung des zweiten Anlaufs “ein Vorbild für innerparteiliche Demokratie.“ (…) „Lasst uns heute die Ampel auf grün stellen, damit wir die Chance haben, dass dieses Land wieder rot wird.”
(Rede von Jürgen Walter auf dem Parteitag in Rotenburg a. d. F. am 4.10.2008, Quelle: SZ, 6.10.2008)
Darüber hinaus hat Carmen Everts in E-Mails vom 29.10.2008 an Herrn Norbert Schmitt, Silke Tesch und andere darauf verwiesen, dass sie keinen Zweifel daran gelassen habe, die Wahl am 4.11. gemeinsam zu wollen und dass der Koalitionsvertrag verdiene, umgesetzt zu werden. Sie schreibt darin auch von Ihrer persönlichen Mitinitiative und Beteiligung am Prozess.
Da fetzen sich grade die aufrechten (Sozial)demokraten in Hessen. Immer häufiger tauchen Aussagen der “Abweichler” auf, die konterkarieren, was sie so Muppethaft als “Gewissensgründe” in die Kameras getönt haben. Auf der Website unseres heimischen SPD-MdB Rainer Wend findet sich dazu nichts. Er schweigt beharrlich. Verständlich, wenn man ein selbst erklärtes Auslaufmodell ist. Wäre aber doch mal interessant gewesen, zu erfahren, was Rainer so über die vier von der Denkstelle denkt. Schließlich haben sie alle noch kurz vor Toresschluß Ergebenheitsadressen an “Stalinistin” Ypsilanti gefunkt. Kann aber auch sein, daß die nachschmierenden Zeilenschreiber von der Anti-Beck-Ypsilanti-AntiLinke-Front nur einfach so dahinplappern, was derzeit Mode ist. Beileibe nicht jeder Journalist der breuiten SpringerBertelsmannfront arbeitet auch so, wie einer, der sich so nennt, es tun müßte.









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