Der Herbst wird kommen. Das steht fest. Aber heute hats hier nochmal an die 24 Grad. Grad recht vorm Samstagsspiel der Arm. BI. Wo ein unaufgeregter Trainer Zecki der versammelten Weltpresse heute nur sagt, das man so spielt wie man bisher gespielt hat. Aus Hamburg kommen derweil von Sportverein fast stündlich neue Wasserstandsmeldungen mit neuen Spielern. Die werden dem Poffertje auf der Hamburger Trainerbank, dem Martin Jol (Schreibt man Jo(h)l(en) nicht mit “h”?, aber noch nichts helfen. Da fehlts noch an Laufwegen, da kommt der tiefe Pass noch nicht an, da wirds den Hanseaten so gehen wie den Königsblauen. Heute hört man, es habe da eine Geschichte gegeben nach der Pause. Der Bordon habe den Nutella-Kurany gefragt, warum das Tor der Madrilenen im Dunkel liege. Der Kurany, so kolportiert man, habe drauf geantwortet, es sei doch egal, wohin man spiele. So wirds den Hanseaten am Samstag gehen, wenn sie vor der wiederum nicht ausverkauften Haupttribüne des Clubs von der Melanchthonstraße unter Absingen des Liedes “Allweil furchtlos, weil ich an der Elbe Strand leb´” versuchen, sich die Angst zu nehmen vor dem Club der Teutoburger.
Aber das ist ja alles egal an diesem Herbstherbstvortag. Wo der halben Asbest-Uni der Abriß und Neuaufbau droht. Man sollte die Chance nutzen, schon mal über einen langen, schlanken hohen verglasten, versolarten Baukörper nachzudenken. Licht und Luft für Lehre und Forschung. Nach der SchücoArena nun die SchücoUni? Lassen Sie sich übrigens Samstag bis Mitternacht auch das Geld aus der Tasche ziehen? “Mitternachtsshopping” heißt die Droge, der ich mich verweigere.









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