Das alltägliche Abstechen geht fröhlich weiter:
(NW berichtete mehrfach)
Pointiert aufgespießt hat den mittlerweile üblichen Irrsinn Chez Pete
(angesichts eines Abstechens auf offener Straße im münsterländischen Lotte)
Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!Das alltägliche Abstechen geht fröhlich weiter:
(NW berichtete mehrfach)
Pointiert aufgespießt hat den mittlerweile üblichen Irrsinn Chez Pete
(angesichts eines Abstechens auf offener Straße im münsterländischen Lotte)
Unter dem Motto “Mehr Sicherheit durch weniger Verkehrszeichen” plant die Stadt Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Polizei erstmalig eine Aktion zum Abbau von Verkehrsschildern im Stadtbezirk Brackwede. Für das Aufräumen im Schilderwald bittet das Amt für Verkehr die Bürgerinnen und Bürger um ihre Unterstützung. Zu viele Verkehrszeichen überfordern den Verkehrsteilnehmer in seiner Wahrnehmung. Das führt dazu, dass Zeichen nicht beachtet werden. Weniger Verkehrszeichen sind eine Voraussetzung für eigenverantwortliches Verhalten aller Verkehrsteilnehmer und fördern die Sicherheit auf den Straßen. Verkehr ist nur dort durch Verkehrszeichen zu regeln, wo diese wirklich erforderlich sind. Deshalb ist es insbesondere bei langjährig auf- gestellten Schildern wichtig zu untersuchen, ob diese künftig noch gebraucht werden. Vor allem Zusatzzeichen und Verkehrszeichen, die die Regelung der Schilder auf der rechten Straßenseite zusätzlich auf der linken Straßenseite wiederholen, sollen auf ihre Notwendigkeit überprüft werden. Ebenso kontrolliert werden sollen auch Halteverbotsschilder an Orten, an denen das Halten durch die Straßenverkehrsordnung ohnehin verboten ist. Zum Beispiel Schilder, die das Parken vor Grundstückseinfahrten untersagen.
Wer Verkehrszeichen im Stadtbezirk Brackwede für überflüssig hält, kann das Schild im Zeitraum vom Montag, 11. August, bis zum Freitag, 15. August, an das Amt für Verkehr unter der Telefonnummer 0521/51-2983 melden. Anregungen sind auch an das Bezirksamt Brackwede unter der Nummer 0521/ 51 5216 zu richten oder per E-Mail an strassenverkehrsbehoerde@bielefeld.de oder Bezirksamt.Brackwede@bielefeld.de zu senden.
Große Umfrage zum Fubabuli-Auftakt bei T-online:
31,7% von 4100 Abstimmern erklären Energie Cottbus zum Absteiger No. 1, dann gleich Arm. BI mit 24,4%. Na ja, Hoffenheim, Köln, Karlsruhe, Bochum werden da ein gewichtiges Wörtchen mitreden (müssen) wollen. Und abgerechnet wird so um den 31. Spieltag rum, wenn die Metropole wieder blauschwarz geflaggt hat, in den Kirchen die “Drinbleib”-Kerzen brennen und der bis dahin “Zecki” ersetzthabende Trainer Durchhalteparolen auf die Ausfallstraßen pinselt. Sie machen alle die Rechnung ohne den neuen Bielefelder Stürmer Katongo aus Sambien.
Eben bei Edeka. Zwei Mütter und zwei Väter unterhalten sich. Thema “Verbot von Überraschungseiern”. Ach, den neuesten Coup unserer unterbeschäftigt überbezahlten Blaustuhlbesitzer im Bundestag kennen Sie noch gar nicht. Bitteschön:
Die Kinderkommission des Bundestags hat laut einem Zeitungsbericht ein Verbot von Überraschungseiern vorgeschlagen. Wie die Zeitung “Die Welt” berichtet, soll jegliche Kombination aus Nahrungsmitteln und Spielzeug verboten werden.
Das Blatt beruft sich auf eine Empfehlung der Kinderkommission des Bundestages zu “Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für Kinder im Alltag”. Eine Studie über entsprechende Risiken liege der Kommission indes nicht vor, hieß es.
Wenn das alle Sorgen sind, die Wend, Strothmann Co. in Berlin abzuarbeiten haben, dann hat Deutschland keine. Ich werde jetzt mal für ein Verbot von Dummschwätzern plädieren. Sie glauben nicht, wie schnell sich der Reichstag leeren würde…
Natürlich beherrscht das Thema “Insolvenz SinnLeffers” auch die heutigen hiesigen Schlagzeilen. Unternehmensseits werden die “hohen Mieten” ins Feld geführt. Das war aber schon immer bekannt.
Spiegel online versucht heute eine andere Deutung, die wohl eher der Wirklichkeit nahe kommt: “Verfehltes Sortiment”.
Am längsten hielt noch SinnLeffers durch. Die angeschlagene Modekette will mit einem Insolvenzplanverfahren die drohende Pleite abwenden. Der Antrag auf das Verfahren soll am morgigen Donnerstag beim Amtsgericht Hagen eingereicht werden. Die anhaltende Konsumschwäche und hohen Mieten hätten die Textilkette in Schwierigkeiten gebracht, hieß es. Allerdings muss man dem Bekleidungshaus im Rückblick auch strategische Schwächen bescheinigen. So trat SinnLeffers gegen aggressive Ketten wie H&M, Zara und Esprit an. Die haben allesamt einen entscheidenden Vorteil: Sie arbeiten ausgesprochen kostensparend. “Diese Unternehmen lassen produzieren, was sie brauchen. Was nicht läuft, fliegt raus”, sagt der selbständige Berater und Handelskenner Ulrich Eggert. Das Sortiment von SinnLeffers ist dagegen sehr breit aufgestellt – und die Kette hatte ständig damit zu kämpfen, dass sich bestellte Ware schlecht verkauft. Was aber auch daran liegen mag, dass SinnLeffers seine Mode seit Jahren allzu sehr auf Jugendliche abstimmte. Die aber kaufen lieber bei angesagten Ketten wie Mango, H&M und Esprit. Ältere Kunden wurden dagegen vernachlässigt. “Das mittlere Alter wurde von SinnLeffers nicht den Ansprüchen entsprechend bedient”, sagt Eggert.
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