Das andere Bielefelder Lokalblättchen, das Westfalen-Blatt, stellt heute die Sonntagsfrage, wie zufrieden denn die Leute mit der Arbeit von Bundeskanzlerin Merkel sind. Zwischen himmelhoher Bejubelung und krasser Ablehnung gibt es natürlich auch Claqeure und Jubelperser, bei denen man sich nicht sicher sein kann, ob es bestellte Parteifreunde sind. Zu dämlich die Wortwahl, zu offensichtlich der Jubel.
Fakt ist: Es ist alles schief gegangen. Von der Mehrwertsteuerhöhung über Gesundheits”reform”, demokratorischer Zustimmung zum Lissabonpamphlet statt Volksabstimmung, Aushebelung der Verfassung im Innern, Hungerlöhnen, Wegfall der Pendlerpauschale, Inflation, Explosion der Energiekosten bei gleichzeitigem Festhalten an der Steuerlast, Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, usw.
Meinetwegen kann Templins bekannteste Datschenbesitzerin mit dem ungeklärten Stasihintergrund Außenministerin werden. Den Job übt sie ja heute schon aus.





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