Archiv für den Monat: Juli 2008

Wend bejammert Clement-Rausschmiß

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Wend, Bielefeld, hat sich empört über den Rauswurf des früheren SPD-Vize Wolfgang Clement aus der Partei geäußert. „Das ist unfassbar und grotesk“, sagte Wend der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Dass ein solch „verdienter Politiker“ wegen kritischer Äußerungen aus der Partei ausgeschlossen werde, sei ein „verheerendes Signal“, so Wend. Die NRW-Schiedskommission, die am späten Mittwochabend den Ausschluss des früheren NRW-Ministerpräsidenten und Bundeswirtschafts- und
Arbeitsministers beschlossen hatte, griff Wend scharf an. „Eine völlig unfähige Entscheidung. So wenig Souveränität hätte ich der Kommission nicht zugetraut.“

Aha, der eine Hartz-4-Miterfinder und GAZgerd-Freund weint dem anderen Krokodilstränen nach. Ich bin zwar kein SPD-Mitglied, aber unseren flotten neoliberalen Wendehals hätte ich gleich hinterhergeschickt. Die CDU braucht auch Mitglieder, die stolz auf Deutschland sind, wenn wir chinesische Löhne zahlen. Es sind doch genau diese Wends, Clements, Schröders, Steinbrücks, Steinmeiers, die diesem Land den entscheidenden Kick gegeben haben, den die Datscheuse nun nur noch äußerst kunstvoll mit der Quadratur des politischen „Auf-der-Stelle-Trippelns“ vollendet. Reinhard Mohn hat sich grad in seiner Steinhagener Datsche einen Riesenast gelacht. Die Mohnsaat geht auf.

Arm. Bielefeld…….

Während der Maybach seinen neuen Schlappen aufgezogen bekam, blätterte ich ein wenig in einem Bielefelder „Eliteheft“. Bei einem „Event“ im Porschecenter am Bielefelder Südring räkelt sich auf einem Foto ein sichtlich selbstzufriedener R. Kentsch, seines Zeichens Geschäftsführer bei Arm. Bielefeld. Auf T-online liest sich das heute dann schon nicht mehr so selbstzufrieden:

Bielefeld zum dritten Mal in Folge ohne Sieg

Auch Arminia Bielefeld präsentierte sich saft- und kraftlos und unterlag Zweitliga-Aufsteiger Rot-Weiß Ahlen in Everswinkel 1:2 (1:1) und blieb zum dritten Mal in Serie sieglos. Stefan Aigner brachte die Arminia in der zehnten Minute in Führung. Baldo Di Gregorio drehte das Spiel mit seinen beiden Treffern in der 30. und 68. Minute.

Und wie heißt der erste Gegner am 16. August zum Ligastart?

Bremen macht es besser

Keine Blöße gab sich dagegen Werder Bremen, im Gegenteil: Die Hanseaten gewannen bei Bundesliga-Absteiger Hansa Rostock 5:1 (2:0). Vor 9000 Zuschauern in Rostock erzielten Jurica Vranjes (2.), Markus Rosenberg (36.), Hugo Almeida (48., 78.) und Mesut Özil (85. ) die Tore für Werder. Regis Dorn hatte für Rostock, das die erste Niederlage im achten Test kassierte, auf 1:3 verkürzt. Zudem verschoss ausgerechnet der Ex-Bremer Kevin Schindler für Hansa einen Foulelfmeter (60.).

Heute schon geraucht?

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Das Westfalen-Blatt nimmt das neue Raucherschutz-Urteil aufs Korn:

Um eines gleich klarzustellen: 33 Jahre meines Lebens habe ich nicht geraucht, aber seit zehn Jahren gebe ich mich dem kultiviert-intensiven Zigarrengenuss hin. Und um auch das klarzustellen: Ja, ich weiß, dass Rauchen schwer gesundheitsgefährdend ist, und, ja, ich weiß auch, dass jedes Jahr in Deutschland 3300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens sterben. Für Bundesverfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier ist deshalb
»der Schutz der Bevölkerung vor Gesundheitsgefahren – wozu der Gesetzgeber auch das Passivrauchen zählen darf – ein überragend wichtiges Ge – meinschaftsgut«. Deshalb hält er auch ein generelles Nichtrauchergesetz für verfassungsgemäß. Sein Kollege Johannes Masing wandte allerdings – angesichts eines Raucheranteils von mehr als 30 Prozent unter den Erwachsenen – in einer abweichenden Meinung zu dem Urteil ein: »Damit wird das gesellige Beisammensein bei Tabak, Speise und Trank völlig aus dem öffentlichen Raum und dem gewerblichen Angebot verbannt.« Gesundheit ist fraglos ein hohes Gut. Doch wenn Erwachsene sich entschließen, in der Eckkneipe ein Rauchopfer darzubringen, und auch der Kneipier dem Glimmstängel verfallen ist – warum soll das verboten werden?

In der Abwehr von Gesundheitsgefahren ist Deutschland – wie auch in Sachen Nichtrauchergesetz – herrlich inkonsequent. Wenn Gesundheit ein so hohes Gut ist, warum erlaubt man überhaupt das Rauchen? Warum ist Tabakwerbung verboten, Alkoholwerbung aber nicht? Warum sind weiche Drogen teilweise erlaubt? Und warum, wenn wir Massenmörder mit Glimmstängel so böse, böse, böse sind, wie die Drogenbeauftragte des Bundes Sabine Bätzing gestern bekräftigte, finanziert sich der deutsche Staatshaushalt zu fast fünf Prozent aus der Tabaksteuer? Schon lange darf in vielen Lebensbereichen nicht mehr geraucht werden – nicht in öffentlichen Gebäuden, nicht am Arbeitsplatz. Dies ist nachvollziehbar und vollkommen richtig, da auch Nicht -raucher diese Räumlichkeiten aufsuchen müssen. Neben dem Schutz vor dem Passivrauchen war ein weiteres Bätzing- Argument für die Glimmstängel-Verbannung aus Gaststätten: Die Nichtraucher würden das Wegbleiben der Abhängigen finanziell kompensieren. Mag sein, dass das in Irland, Italien und Spanien so ist, in Deutschland ist das nicht der Fall. Rauchräume in Restaurants sind überfüllt, die Nichtraucher-Plätze bleiben leer. Warum lässt man die Gaststätten-Besitzer nicht entscheiden: Bei mir darf geraucht werden, bei mir nicht. Und dem mündigen Bürger die freie Wahl, da geh‘ ich rein, da nicht. Viele Kritiker bemängeln den inkonsequenten Schutz im Vergleich zu anderen EU-Ländern. Konsequent ist aber nicht immer klug. So müssen die Gäste in holländischen Coffeeshops, wenn sie ihren weichen Drogen vor dem Verzehr Tabak beimischen, den Laden vor dem Konsum verlassen. Noch Fragen?

Warum? Warum? Viele Fragen. Man sollte sie der Mischpoke stellen, die sich die vielen Drangsalierungen ausdenkt, die Bürger auf Schritt und Tritt überwachen läßt, Ausweise mit Biometriedaten erfindet und die uns jede Minute was von Terrorgefahr vorlabert.

Regen

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(Efeu nass. Infrarotaufnahme)

Oh, it’s raining again
Oh no, my love’s at an end
Oh no, it’s raining again
And you know it’s hard to pretend

Oh no, it’s raining again
Too bad I’m losing a friend
Oh no, it’s raining again
Oh will my heart ever mend

You’re old enough some people say
To read the signs and walk away
It’s only time that heals the pain
And makes the sun come out again

It’s raining again
Oh no, my love’s at an end
Oh no, it’s raining again
Too bad I’m losing a friend

C’mon you little fighter
No need to get uptighter
C’mon you little fighter
And get back up again

It’s raining again
Oh no, my love’s at an end
Oh no, it’s raining again
Too bad I’m losing a friend

C’mon you little fighter
No need to get uptighter
C’mon you little fighter
And get back up again
Oh, get back up again
Oh, fill (feel?) your heart again

„Supertramp“. Schon lange her. Passt aber jetzt auf Ostwestfalen.

BLÖD macht Geisterinterview mit Obama. Das kriegt selbst die NW noch nicht hin

Man weiß nicht so recht, ob man über Ex-Schülerzeitungsredakteur und jetzt BLÖD-Oberzeilenschinder Diekmanns (ehemals Bielefeld) grandiosen Journalismus lachen oder weinen soll. Jetzt hat es auch Barack Obama erwischt. Im Spiegel online wird zitiert:

Die Begegnung einer „Bild“-Reporterin mit Barack Obama in einem Berliner Sportstudio ist jetzt auch in den USA Thema: US-Blogger verhöhnen den Bericht als peinlich. Jetzt präsentiert Obama seine Version: „Ich bin gelinkt worden.“

„‚Bild‘-Reporterin mit Obama im Fitness- Studio“, titelte die „Bild“-Zeitung am Tag nach der Obama-Visite in Berlin. Darunter ein Bericht von „City-Talkerin“ Judith Bonesky: „Während Tausende an der Siegessäule auf ihn warteten, traf ich, die ‚Bild‘-Reporterin, Barack Obama allein – im Fitnessstudio!“ Dann folgte eine schwülstige Beschreibung: Obamas „durchtrainierte Arme“, seine „knackige Rückansicht“, die maskulinen 32-Kilo-Hanteln, „erst zehnmal rechts, dann zehnmal links“ – und zum Höhepunkt: „Barack Obama legt den Arm um meine Schultern, ich fasse ihn um die Hüfte – wow, er schwitzt nicht mal!“ Fazit von Bonesky: „Was für ein Mann!“

Obamas Version: „Wir betreten das Sportstudio. Sie ist schon auf dem Laufband. Sie sieht aus wie ein ganz gewöhnliches deutsches Mädchen. Sie lächelt und winkt verlegen, aber macht sich nicht die Mühe, was zu sagen. Als ich wieder gehe, sagt sie: ‚Oh, kann ich ein Foto haben? Ich bin ein großer Fan.‘ Reggie (Reggie Love, Obamas Assistent, Anm. d. Red.) schießt ein Foto.“

Ach Mister Obama. Das ist noch gar nichts. Wir könnten Ihnen auch von der „mächtigsten Frau der Welt“ berichten. Und Ratsgymnasiast Diekmanns Qualitätsjournalismus. Einer Schreibe, die gemeinhin Volontäre im ersten Jahr haben…. Wer BLÖD liest oder BLÖD vertraut ist eben nichts anderes als BLÖD. Da muß die NW noch eine Schippe drauflegen, bis sie das große Vorbild erreicht. Wie wärs mit einer ausklappbaren Seite 3 mit Frau Merkel als Scherenschnitt in Lebensgröße und einem Gedicht von Herrn Wend?

Der unkaputtbare Maybach

Wenn man einen Maybach fährt, weiß man, wie sie beim Maybach sind: Geht nicht kaputt. Geht aber doch. Zumindest der rechte Vorderreifen platzte heute in der Früh. Zum Glück bei nur 5okm/h. Kommentar beim Maybach: „Da haben Sie was reingefahren“. Ist aber nicht. Er platzte einfach mit einem Knall. Und das bei einem Maybach. Jetzt haben sie beim Maybach 2 Probleme: 1. wie dene in Stuagart beibringe, dasch ein Reife doch platscht. 2. Einen Reifen einer ganz bestimmten Dimension schnellstens besorgen. Weil auf Notlaufreifen geht auch ein Maybach nur 80km/h.

Wend: „DGB betreibt Panikmache“.

Führende Politiker der großen Koalition lehnen die Forderungen nach staatlichen Energiehilfen rigoros ab. „Wir sollten jeden Eindruck vermeiden, dass der Staat mit Steuermitteln steigende Kosten ausgleichen kann“, sagte der Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). „Wir müssen vielmehr auf Einsparpotenziale, etwa in privaten Haushalten setzen.
Da gibt es viele Möglichkeiten, wenn ich etwa daran denke, wie viele Geräte auf Standby stehen.“ Kauder plädierte erneut dafür, den Atomausstieg zu revidieren. „Die Verlängerung der Laufzeiten für sichere Kernkraftwerke ist in Deutschland notwendig.“ Der Wirtschaftssprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Wend, lehnte in demselben Blatt Maßnahmen der Politik gegen die hohen Energiepreise ab. „Energiepreise lassen sich nicht staatlich heruntersubventionieren“, sagte Wend. Den Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, griff Wend angesichts der Warnungen vor „Zehntausenden frierenden Deutschen“ massiv an. „Das ist unverantwortliche Panikmache und führt nur zu Kurzschlussreaktionen.“

Unser Oberkluger MdB-SPD sagt also selbst in der Sommerpause was. Rechnen kann er allerdings nicht. Ziehen wir mal die staatliche Preistreiberei per erhöhter Steuern ab, lassen das hilflose Gehampel der politisch gewollten „Regulierungsbehörde im Strommarkt“ gegenüber den vier nahezu mafiös agierenden Strommonopolisten beiseite und vergessen auch, das eine Kanzleramtsministerin und engste Vertraute der Berliner Datscheuse auf die Seite der Energieerzeuger wechselt, bleibt was? Eben. Astreines neoliberales Geschwafel von „selbst heilenden Marktkräften“. Wie gehabt.

Der Fan hat seine Schuldigkeit getan…..

Die Bundesliga im frei empfangbaren Fernsehen könnten künftig zeitlich stark eingeschränkt über den Bildschirm flimmern. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) überlegt, ob die Höhepunkte der Samstagsspiele nur noch in einer 30-minütigen Sendung gezeigt werden dürfen

Das lief heute über die Ticker. Die „Eliteklubs“ der 1. undf 2. Fubabuli – dazu gehört ja auch unsere Arm. Bielefeld – meinen, die Muskeln spielen lassen zu müssen. Fußball in ARD und ZDF? „Ohne uns“. Wenn da nicht das Kartellamt wäre, das den 36 Schwachköpfen an der Spitze die rote Karte gezeigt hat. Noch. Aber die Rastellis an den Vereinsspitzen, die jahrzehntelang von öffentlichen Geldern profitierten, weil sie sich als „Aushängeschilder“ fühlten und immer noch fleißig die Polizei zum Schutz ihrer Veranstaltungen anfordern, kriegen den Rachen nicht voll. Schon malen sie Menetekel an die Wand, wonach „bundesdeutscher Fußball in Europa nicht mehr konkurrenzfähig ist, wenn TV-Gelder fehlen“. Allen voran der Bayer Rummenigge, dem man anmerkt, das Bayerns Trinkwasser per Natur zu wenig Jod hat…… Im Hintergrund lacht man sich doch kaputt über den tollen „Deal“ mit dem Pleitier Kirch.

„I have a dream“. Ich wünsche mir den Tag herbei, an dem in allen 36 „Elite“stadien die Fans, die sich bei Wind und Wetter den Arsch abfrieren oder in der Sonne kochen, einfach nicht hingehen. „Stell Dir vor, es ist Fußballbundesliga und keiner geht hin“. Geld allein schießt noch keine Tore. Siehe FC Chelsea, Arsenal London, aktuell Bavaria Munich.

Mit Fußball hat das, was bestimmte Funktionäre abziehen, herzlich wenig zu tun.

33 Grad. Mamma mia!

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Was macht man bei 32 Grad in Bielefeld? Gaukelnd ein Steinofenbrot oben auf der Sparrenburg für 4,50 Euro kaufen? Nö. Man packt seine „Dancing queen“ in den klimatisierten Maybach, fährt in den Keller des Cinestar und schaut sich im klimatisierten Kinosaal den Film „Mamma mia!“ an. Wer die Songs der schwedischen Band kennt, kann bei nur insgesamt 9 Leuten im Saal natürlich mitsummen. Schade nur, das der daheim gebliebene Graderwachsene mißlaunig vor sich hinschwitzt und seiner Freundin auf den Keks geht. Aber „Mamma mia!“ ist ja ohnehin nicht cool genug. Dafür braucht es dann schon den „Beachsand“ des Provinzkaffs Brockhagen, um aus sich herauszugehen. Mamma mia :-(((

Same Procedure as Every Year

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Das Sparrenburgfest: Die gleichen Buden stehen seit 500 Jahren an der selben Stelle und auch sonst ist dieses Jahr wieder alles wie jedes Jahr.

Bis auf die Preise, denn die machen allen Beteiligten doch zu schaffen.
Die (selbstständigen) Budenbetreiber müssen als Standgeld einen gehörigen Obulus an die Firma Kramer-Zunft-und-Kurzweyl abdrücken, die Anreise mit teurem Diesel bewerkstelligen und mit den gestiegenen Einkaufspreisen ihrer Rohwaren klarkommen (Zwiebeln, Milch etc.) und die Besucher halten sich beim Konsum zurück.
Die Preise an den Ständen (diverse Klein-Futtereien 4 Euro, ein Steinofenbrot 4,50 (9 Mark!) etc.) haben aber nicht nur deutliche Umsatzeinbußen gebracht, sondern auch den Unwillen der Besucher. Eine Standfrau äußerte im Beisein der Altherrenriege über das Kundenverhalten: „Früher haben die das Geld einfach so rausgehauen, heute pflaumen die uns wegen der Preise ständig persönlich von der Seite an, ohne die Hintergründe zu kennen. So macht das keinen Spaß!“.

Das Böse wohnt in Gütersloh

Vor den Toren unserer Metropole liegt das beschaulich-verschnarchte bieder-calvinistischkatholische Gütersloh, wo bekanntlich die Familie Mohn mit ihrer Bertelsmann-Stiftung und anderen Steuern umgehenden Lieblichkeiten diesen Staat buchstäblich „verarscht“. Was der aber gerne mit sich machen läßt, weil die Herrschenden gut bezahlt werden. „Dauerfeuer Verarsche“ heißt auch der Blog eines Güterslohers, der sich häufig mit den unheimlichen Bertelsmännern beschäftigt. Da findet sich heute dieser Eintrag, der sich auf einen frühen Kommentar im „Duckhome“ zum Thema Bertelsmann, Arvato und Co. bezieht:

27.07.08 8:14 | 0
Jochen gibt den Heine

Wer um 06:03 Uhr einen Artikel ins Blog kotzt [X] noch dazu so einen, steht schon in Verdacht, in der Nacht an Deutschland gedacht zu haben.
Seine Polemik greift dabei nur einen Teilaspekt der NGO Bertelsmann auf und erwähnt einige andere nur am Rande. Ich wohne 150m Luftlinie vom Führerbunker entfernt und kann jedem Interessierten nur sagen: Es ist alles viel schlimmer! Frank und ich in unserer Eigenschaft als Auslandskorrespondenten der Netwatcher [X] haben das Thema Bertelsmann Stiftung schon lange auf der Liste.

Nein, sie haben nichts Gutes vor drüben in Gütersloh. Aber es ist auch niemand da, der dem Clan so auf die Pfoten haut, das sie nie wieder Verträge mit der Bundesrepublik und ihren gekauften Politikern unterschreiben können. Als Middelhoff es durch die Hintertür versuchte, kam aus dem Hintergrund der A…….schtritt von Reinhard M.

Das blaue Wunder

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1893 wurde die Brücke über die Elbe fertiggestellt und verbindet seitdem die Dresdner Stadtteile Blasewitz und Loschwitz miteinander. Bis heute hält sich das Gerücht, die Brücke sei ursprünglich grün (aus den Mischfarben Kobaltblau und Chromgelb) angestrichen gewesen, und erst durch Witterungseinflüsse (andere Quellen sprechen nur von der Sonneneinstrahlung) hätten sich die Gelbanteile verflüchtigt, und nur das Blau sei übrig geblieben. Es gibt jedoch eine Reihe journalistischer und handfester Belege für die ursprüngliche Farbe Blau. So gibt es Artikel in Zeitungen aus der Zeit der Erbauung und eine Münzgedenkprägung anlässlich der Einweihung der Brücke, in welchen die Brücke schon als „Blaues Wunder“ bezeichnet wird.

Wir Ostwestfalen haben es da einfacher und folgen dem Rat eines bekannten hiesigen Gärtnermeisters, dem Gießwasser für die Hortensien Kaliumaluminiumsulfat beizufügen. Das macht aus Rosarot schönstes Azurblau. Muß Arm. Bielefeld wohl auch in seinen Anfangsjahren gemacht haben …..

Bielefelds neue Lachnummer: Eine Imagekampagne für eine Umleitung

Offenbar hat nur der Bund der Steuerzahler gemerkt, was da in Bielefeld, der freundlichen Baustelle am Teutowald, ieder mal für eine Posse abgeht: mindestens 150.000 Euro lässt sich Gregor Moss ,Baudezernent,, eine „Imagekampagne“ kosten, die den Bürgern klarmachen soll, wie man ein paar wenige Kilometer Detmolder Straße umfährt. Mit Plakaten…! Eines davon könnte lauten: „Liebe Hartz4-Almosenempfänger, hier geht`s lang um zu erfahren, wo ihr nichts kriegt….“ Mann, ist das wieder mal peinlich….

Wie sich Frankfurts und Bielefelds Brachenverwalter ähneln….

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Um das hier und den gewissen Zusammenhang von Frankfurt und Bielefeld im Sektor „Brachflächen“ noch besser zu verstehen, lese man diesen Ausschnitt im Blog der Frankfurter Journalistin „Andreaffm“ unter „rosa rosen für die creative class“:

Man deutet in Richtung Brache und malt großartige Dinge aus, so eine Brache hat ja Potential, gerade an dieser Stelle, und wenn da erst einmal die innovativen und auch sehr nachhaltigen Glasbauten stehen, innovativ und nachhaltig muß es heute ja mindestens sein, dann wird alles ganz großartig. Ein neuer Stadtteil. Nur wohnen wird da niemand, da soll die Creative Class, die die Welt über ihre Laptops hinweg wahrnimmt, sich einmal von hier nach sonstwohin verschicken lassen und an ihren Netzwerken für Innovation herumwerkeln.

Sie schreibt in ihrem Eintrag über eine Frankfurter Brachfläche, die zur „Approaching nature“ werden soll und bei der sich wieder einige Fonds, Spinner, Großkopferte oder ganz schlicht Verantwortungslose verheben werden. Erinnert an die Kapitale der Brachflächen, Bielefeld. Die Lokalzeitung NW schreibt heute unter Herbeizeigung einer gar lieblichen fotografischen Abbildung des hiesigen Baudezernten Gregor Moss, das „..der Vorrat an Gewerbeflächen knapp werde“. Aha. Der gemeine Bielefelder weiß, was jetzt kommt. Die Aufzählung von über 40 ha Brachfläche mitten in der Stadt.

Gings nach mir und einer ganzen großen Menge Bielefelder Bürgern, würde dem Gregor Moss vor dem Traum von „zu entwickelnden Flächen“ erstmal politisch aufgegeben, die Brachflächen in der Innenstadt und peripher zu füllen. Danach könnte er dann weiterträumen.

Wieder eine Propagandaumfrage….

Klaus-Peter Schöppner vom EMNID Bielefeld, kann es nicht lassen. Wieder ergab eine Umfrage der Demoskopen Ergebnisse, die so gar nicht mit dem übereinstimmen wollen, was man jeden Tag in vielen Gesprächen hört:

Die Bundeskanzlerin erfreut sich bei den Bundesbürgern größter Beliebtheit: 69 Prozent geben an, ihnen sei Angela Merkel „persönlich sehr sympathisch“. Zu diesem Urteil über die Regierungschefin kommen 90 Prozent der CDU/CSU-Wähler, aber auch unter den SPD-Wählern kommt Merkel auf 70 Prozent bei den Sympathiewerten. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für den Nachrichtensender N24. Mit Blick auf die Arbeit der Bundeskanzlerin attestieren ihr 42 Prozent der Befragten, sie setze durchaus eigene Akzente und übe die Richtlinienkompetenz konsequent aus. 36 Prozent sehen sie eher in der Rolle der Vermittlerin zwischen den zerstrittenen Partnern SPD und Union. Nur elf Prozent finden, Merkel lasse sich in ihren Handlungen zu sehr vom Koalitionspartner SPD beschränken.

Nun ja, das Politbüro selig hatte auch so traumhafte kompatible Umfragewerte…..

Arminia Mit-Favorit auf den Abstieg

Das ist ja nun wirklich nichts Neues. Das Gegenteil hätte auch sehr gewundert: Arminia Bielefeld ist traditionell bei Buchmachern Mit-Favorit auf den Abstieg. Auch zur neuen Saison hat sich daran nichts geändert. Nach einer repräsentativen Umfrage des Dortmunder Marktforschungsinstituts promit meinten 32,6 Prozent der Befragten, dass Arminia am Ende der Saison 2008/2009 zu den drei Absteigern aus der Fußball-Bundesliga gehört. Befragt wurden 1.171 Personen im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes .

Hier die Hitliste:

1. Energie Cottbus (41,1 Prozent)
2. Arminia Bielefeld (32,6)
3. 1899 Hoffenheim (28,2)
4. 1. FC Köln (24,8)
5. VfL Bochum (20,9)
6. Borussia Mönchengladbach (14,4)

Warten wir´s mal ab.

The green hills of Quelle

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Also, Sie kommen so rein vom Ossidamm ne, fahren so über die Kreuzung Café Sport ne, dann die Carl-Severing, dann sehen Sie den ersten Kreisel, mit dem Jauerdenkmal, ne, total grün ne, aber nicht Gras sondern so Unkraut. Voll grün.

In der Mitte von Quelle, so Höhe neue Siedlung ne, sehen Sie eine Finnbahn*, ne. Noch nicht fertig. Man sucht noch Leute, die Schubkarren mit Holzschnipseln schieben und auskippen, ne. Was das ist, lesen Sie unten.

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Dann kommt der zweite Kreisel, so Höhe Hotel Büscher ne. Mit den spielenden Blagen. Auch voll grün. Nicht Gras, ne Unkraut. Da wackelt glatt die Digicam.

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Was sacht uns das? Erst kommt in Quelle die Finnbahn, dann der Kreiselschmuck.

*Finnbahn: Die Finnbahn ist eine speziell angelegte Strecke, die zum Crosslauftraining oder auch für Freizeitläufer zum Joggen gedacht ist. Die Besonderheit der Finnenbahn ist der besonders weiche, etwa 10 Zentimeter dicke Bodenbelag aus Sägemehl, Sägespänen, Holzschnitzeln und dergleichen, der über einer Drainageschicht aus Sand, Kies oder Schotter angebracht wird. Durch den weichen Belag werden die Auftritte beim Laufen abgefedert und die Gelenke geschont. Von finnischen Läufern wurde die Bahn zum Ausdauertraining erfunden, um eine gelenkschonende Alternative zum Laufen auf der Tartanbahn zu haben. Sie ist zudem mit dem weichen Untergrund ideal zum Crosstraining.

Betreiber schätzen Finnbahnen, weil sie einfach und billig sowohl in Anlage als auch Wartung sind.

Gaukeln oder Sommernachtstanz in Schildesche

So wahnsinnig viel los ist derzeit nicht in der Metropole. Gut, man könnte am Wochenende auf die Sparrenburg wandern und am mittelalterlichen Treiben teilhaben. Oder auf dem Schildescher Kirchplatz in die Sommernacht tanzen.

Was sagen die Petrusse zu Wetter? Heute wenig Sonnenschein und viel Regen bei bis zu 26 Grad, Samstag Sonne, Regen und Gewitter bei bis zu 28 Grad, Sonntag erst Regen., Blitz und Donner, dann Sonnenschein bei bis zu 29 Grad. Mal sehen, was wahr wird.

Westfalenblatt schaute bei Obama nüchterner hin

Auch das andere Lokalblatt der Metropole, das Westfalen-Blatt, kommentiert die Wahlkampfshow des Barack Obama in Berlin. Offensichtlich hat man genau hingehört, was er gesagt hat. Relative Nüchternheit weicht dem Hype über jemand, der noch nicht einmal als demokratischer Gegenpart zum Republikaner gewählt ist:

US-Fernsehstationen staunen schon seit Tagen über die Obama-verrückten Deutschen. Gestern Abend endlich konnten die »Obama-crazy Germans« selbst überprüfen, ob stimmt, was eine völlig übersteigerte Heilserwartung in den Senator aus Illinois hineinprojiziert hatte. Neben der Begeisterung für einen frischen, unverbrauchten Politiker mit den allerbesten Absichten trat auch Ernüchterung. Realismus statt Happening schwang mit in seiner durchaus staatsmännischen Rede an der Siegessäule. Obama konnte gar nicht anders, als die in ihn gesetzten messianischen Hoffnungen zurück zu stutzen. Statt eines Super-Stars erlebten 200 000 den möglicher Oberbefehlshaber der mächtigsten Nation der Neuzeit. Luftbrücke und Mauerfall, Familiengeschichten und Weltsolidarität waren die langen Linien einer rhetorisch wie inhaltlich stimmigen Ansprache. Wer genau hinhörte, dem entgingen aber auch nicht Aspekte von Blut und Boden. Das war womöglich die wahre Botschaft des Barack Obama an Europa und an seine Wählerschaft daheim.
Unmissverständlich wurde klar, was der Demokrat will, sollte er am 4. November ins Weiße Haus gelangen: Deutschland muss stärker zum
Antiterror-Kampf beitragen. Dabei wird hierzulande das Afghanistan-Mandat gerade um 1000 auf 4500 Soldaten aufgestockt. Obama vermied konkrete Zahlen. Hätte er sonst über 6000, gar 8000 deutsche Kämpfer beiderseits des Hindukusch, also auch in Pakistan, sprechen müssen? Obama streute zwischen Bekenntnisse zum Klimawandel und Kampf für die Menschenrechte von Somalia bis Birma die Worte »Opfer«, »Lastenteilung« und (fehlendes) »Vertrauen ineinander«. Keine Nation, auch nicht die stärkste, könne allein gegenüber der Herausforderung des Terrorismus bestehen, redete er dem alten Europa ins Gewissen. Will sagen: Mehr als 4000 Leichensäcke mit toten GIs sind nicht fair. Eigentlich ist Obama noch gar nichts, nicht einmal ein von den Demokraten tatsächlich nominierter Präsidentschaftskandidat. Und auch die Deutschen, die zu 76 Prozent den vermeintlich legitimen Erben von
John F. Kennedy fast ungeprüft wählen würden, nutzen ihm nicht. Sie haben kein Wahlrecht jenseits des Atlantiks. Irak, Afghanistan, Nahost und Berlin-Paris-London im Schnelldurchgang hatte sich Obama selbst verordnet. Es galt, den Vorwurf mangelnder außenpolitischer Erfahrung zu kontern. Dabei dürfte der politische Durchlauferhitzer kaum etwas mitnehmen nach Hause. Einzig die Bilder aus Berlin und Bagdad sind für Extra-Stimmen am Wahltag gut. Obama steht für Veränderung und Wandel in den USA. Das ist der Kern der Obama-Begeisterung bei uns. Dahinter steht eine tiefe, rational
kaum zu erklärende Ablehnung von Präsidenten wie George W. Bush, der wie fast alle seine Vorgänger auch Krieg führt. Weniger Überhöhung bewahrt vor Überschätzung. Gut, dass Obama Zeit hatte, uns das einmal zu erklären.

Ein ruhiger Sonnentag

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Während im fernen Berlin die Aufgeregten grad die Planken vom Wannsee ziehen, um den amerikanischen Kandidaten verbal übers heilende Wasser wandeln zu sehen, liegt die Metropole unaufgeregt unter Hochsommersonne. In Luftlinie sichtbar grüßt die Sparrenburg und in den Gassen unten wuseln die Bielefelder in den „Sales“-Hallen. Manchmal ist es nicht das Schlechteste, nicht Nabel der Welt zu sein und im märkischen Sand zu liegen. „Change“ ohne Inhalt ist eben auch nur eine Worthülse.

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Die billigen Jobs

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, beschäftigten im Jahr 2006 rund 715 300 Unternehmen und Einrichtungen in ausgewählten Dienstleistungsbereichen insgesamt mehr als 6,4 Millionen Beschäftigte; die Zahl der Arbeitsplätze stieg gegenüber 2005 um knapp 400 000 (+ 6,6%). Die aktuellen Ergebnisse der vierteljährlich durchgeführten Konjunkturstatistischen Erhebung in bestimmten Dienstleistungsbereichen belegen, dass der Jobmotor Dienstleistungsbereich auch in den vier Quartalen des Jahres 2007 sowie im ersten Quartal des Jahres 2008 kontinuierlich weiterlief.

Soso. Gehen wir mal davon aus, das weit mehr als zwei Drittel dieser Jobs so bezahlt werden, das die Malocher nicht leben und nicht sterben können…. Erinnert fatal an einen Callcenter-Betreiber hier in der Metropole. Zum entsprechenden Eintrag hier im Blog kommen immer noch haufenweise Stellungnahmen und Einträge, die sich inhaltlich nicht gut lesen…..

„Ich bin dann mal weg“….

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… sagte das Motherboard und verabschiedete sich. Keinen Mucks tat der Server mehr. Zum Glück gibts ja noch Backups in Form von Notebooks und Apples. Beim Computer-Corner am Bielefelder Hauptbahnhof hatten sie glücklicherweise schnellen Ersatz im Fundus. Aber erst in der tiefen Nacht war alles wieder gerichtet. Noch mal Glück: Alle Daten werden regelmäßig gesichert. Nichts war weg, nichts verschwunden. Was bei ja bei Rentner Bill Gates seltsamer Erfindung nicht immer so ist. Dann putzen wir mal die letzten Windows.

Angela Helmut Kohl-Merkel

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„Bimbesverwalter“ Altbundeskanzler Helmut Kohl wußte, wie er sich an den undankbaren Deutschen, die seine über 16 Jahre währende Strickjackenpolitik und die „blühenden Landschaften“ einfach nicht richtig würdigen wollten, rächen konnte. Erst sandte er Mininapoleon Gerd S., der sich nach kläglichem Scheitern ins GAZ verflüchtigte und dann die finale Krönung seines Lebenswerkes: Mädchen Angela Dorothea M. Wie nennt man das? „Reloaded“. Verblüffend, wie Angela Helmut Kohl-Merkel alles aussitzt, Probleme niederlächelt und zu Nonsens erklärt und das Trippeln und den Kreisgang „Vor-seitlich-rückwärts-vor“ zur Kunstform des Politikmachens erhob. Wie dem auch sei, im Provinzblatt NW hat das Kanzlerin eine glühende unkritische Anhängerin. Neoliberale verstehen sich eben, wenns um die Verarsche von 90% des Volkes geht.

Neuer „Perso“. Warum nicht gleich mit Mohnduft?

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Der neue Personalausweis wird teurer. Das ist die schlechte Nachricht. Schließlich haben wir schon mit hohen Benzin-, Gas- und Strompreisen zu kämpfen. Die gute Nachricht am neuen Personalausweis ist die Freiwilligkeit, wenn es um die digitale Speicherung von Fingerabdrücken geht. Hätte der Bundestag über das Dokument kurz nach dem 11. September 2001, nach den Anschlägen auf das World Trade Center in New York, abgestimmt, wäre es anders ausgegangen. Zum Glück hat die Terror-Hysterie nachgelassen. Es reicht, dass für Polizei und Grenzkontrollen ein Foto gespeichert wird. Und zwar deshalb, weil für die neuen Reisepässe ja bereits verpflichtend Fingerabdrücke genommen werden. Der neue »Perso« ist modern, er trägt der Tatsache Rechnung, dass viele Geschäfte nicht von Angesicht zu Angesicht, sondern im Internet abgewickelt werden. Hier soll es künftig sicherer zugehen. Millionen ältere Deutsche interessiert dies nur am Rande, sie kaufen im Laden ein. Für sie und alle übrigen ist entscheidend, ob der neue
Personalausweis im Scheckkartenformat missbraucht werden kann. Macht es der Chip möglich, heimlich sensible Daten auszulesen? Ist der Weg
zum gläsernen Deutschen geebnet? Diese beiden Fragen machen deutlich, worin die Bewährungsprobe des Ausweises besteht. Nur wenn die Antwort
auf die Fragen »Nein« lautet, werden die Deutschen das Dokument akzeptieren.

Ihr schreibt es doch fast schon selbst, liebe Westfalenblättler: „Der Weg zum gläsernen Deutschen ist geebnet“. Da kommt Freude auf, da tanzen wir mit Wolfgang S. mal schnell einen Rolli.

Was dem neuen „Perso“ fehlt, ist Duft. Frisches Gras zB. Und das er nicht bei BertelsmannMohn-Tochter Arvato in Gütersloh gefertigt wird. Aber das kommt noch. Ganz sicher. Dann mit RFID-Chip.

„Ersten Absteiger gesehen“

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Die Saison wird hart. Ob Arm. BI am Ende noch zu Deutschlands Fußballeliteclubs gehört, wurde gestern Abend in einem Testspiel gegen den Zweitligisten Hansda Rostock arg in Frage gestellt. Die Zuschauer im oberbayerischen Quartier jedenfalls hatten ihre Meinung: „Wir haben den ersten Absteiger gesehen“.