Wer das neue Plakat des DSC Arm. Bielefeld sieht, reibt sich verwundert die Augen. Wechselt Arminia angesichts des per Photoshop Atomgebusten Models in die Bundesliga der Frauen? Entwarnung: Es ist nur die Werbung für die neue Dauerkarte im Scheckkartenformat. Auf Sibusiso Zuma werden die Dauerkartler dann wohl verzichten müssen, da er anscheinend den Club verläßt. Ob Delron Buckley, in Bielefeld recht treffsicherer Südafrikaner, kommt, steht ebenfalls in den Sternen, die von Arminias Sportdirektor Dammeier verwaltet werden.
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Die Grünen sind in Bielefeld auf den Spuren ihrer so überaus klugen Hamburger Parteikollegen. Mit der Kandidatur der Kreisgeschäftsführerin Marianne Weiß zur Oberbürgermeisterwahl der Metropole stärkt sie letztlich dem Kandidaten der CDU, Bernd Landgraf, den Rücken. Ist ja letztlich auch egal, ob die Bürger den, den oder die als OB bekommen. Keiner der bisher drei wird klare Konturen setzen.
Man glaubt nicht, das es letztlich um Menschen und ihre Wohnungen geht, wenn Heuschrecken und eine Landesregierung Monopoly spielen:
Nur 48 Stunden nach dem Verkauf der LEG an den Immobilienfonds Whitehall der US-Investmentbank Goldman Sachs zeichnet sich eine Zerschlagung des Immobilienunternehmens ab. Günter Ott, Chef des Kölner Immobilienunternehmens GAG, sagte der Rheinischen Post (Freitagausgabe): “Ich rechne fest damit, dass Goldman Sachs uns ein größeres Wohnungspaket anbieten wird.” Auch den Wohnungsunternehmen der Städte Bremen, Dortmund, Essen und Bielefeld, die gemeinsam mit der Kölner GAG vergeblich auf die LEG geboten hatten, werde Goldman Sachs ein Angebot machen. Das ehemalige Konsortium werde das Paket für einen realistischen Preis auch kaufen, sagte Ott. Neben dem LEG-Wohnungspaket wird auch die LEG-Belegschaft zerschlagen: Gut 100 Mitarbeiter der Sparte “Development” werden weiterhin im Dienst des Landes bleiben, das diesen Bereich weiterbetreiben will. Die übrigen rund 800 werden ihr Gehalt künfig indirekt von Goldman Sachs beziehen, so die Rheinische Post.




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