Das ist das nach Eigenwerbung “Coole Center”. Wer heute nach oben unter die Glaskuppel der Marktpassage ging, merkte eher die Strahlen kräftiger Sonne.
Autoren gesucht - jetzt mitbloggen über deine Stadt!
Das putzige Kerlchen mit der roten Kehle – wir schruben hier schon einmal darüber – ist extrem fleißig. Den ganzen Tag fliegt es durch den Gartenpark und schleppt Futter heran. Wo genau das Nest ist und wie viele rote Kehlen nach Verköstigung schreien, wurde noch nicht herausgefunden. Offensichtlich ist es aber Katzensicher.
Die Stadtverwaltung ließ der Erfolg des online-Portals ebay nicht ruhen. So kamen die klugen Köpfe aus dem Rathaus auf eine neue Idee. Und getreu dem herrschenden Klimawandelwahn muß natürlich auch gleich mal die CO2-Einsparung herhalten. Lesen Sie hier die Pressemeldung:
Zu schade für den Müll? Was für den einen nutzlos ist, ausgemustert wird und schnellstens weg soll, kann ein anderer vielleicht noch gut gebrauchen. Schade nur, dass der eine nichts vom anderen weiß. Das wird sich jetzt ändern:
Der Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld (UWB) hat in Kooperation mit www.abfallberatung.de eine Tausch- und Verschenkbörse im Internet eingerichtet. Ab dem heutigen Donnerstag kann sie von allen Bielefelderinnen und Bielefeldern kostenlos genutzt werden.
Zu erreichen ist die neue Onlinebörse über www.umweltbetrieb-bielefeld.de beziehungsweise über www.bielefeld.de. Entsprechende Bannerwerbung auf der UWB-Startseite sowie auf den Startseiten “Umwelt & Natur”, Abfall / Stadtreinigung und der Seite Sperrgut unter www.bielefeld.de weisen den Weg zu den Tausch- und Verschenkangeboten. Der Umweltbetrieb stellt die Plattform für die Bielefelderinnen und Bielefelder zur Verfügung, für die gesamte Abwicklung der Tausch- und Verschenkgeschäfte sind die Nutzer eigenverantwortlich.
In der Onlinebörse können alle Angebote und Gesuche für Dinge, die getauscht oder verschenkt werden sollen, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr unkompliziert selbst eingetragen und gelöscht werden; ansonsten werden diese nach vier Wochen automatisch herausgenommen. Eingestellte Angebote, die auch durch das Hochladen eines Fotos angemessen beworben werden können, werden vorab geprüft, ob sie den Nutzungsregeln entsprechen.
Die Tausch- und Verschenkbörse des Umweltbetriebes hat viele Vorteile für alle: Sie schafft schnell Platz, spart Zeit und Geld, sowohl Entsorgungs- auf der einen, als auch Anschaffungskosten auf der anderen Seite. Daneben hat die Tausch- und Verschenkbörse auch eine soziale Funktion: Immer mehr Menschen haben immer weniger Geld, um sich Konsumwünsche zu erfüllen, gleichzeitig werden große Mengen an wertvollen und gebrauchsfähigen Gegenständen nach wie vor einfach weggeworfen – oftmals ohne zu ahnen, dass es im Vergleich zur Entsorgung nicht nur billiger ist, diese Sachen an interessierte Mitbürger zu verschenken und nebenbei Abfälle zu vermeiden, sondern dass auch eine wichtige soziale Funktion erfüllt wird, wenn diese Dinge weitergegeben werden und anderen Menschen damit geholfen wird. Mit der Tausch- und Verschenkbörse geschieht dies einfach und unbürokratisch.
Darüber hinaus wird mit der Einrichtung der neuen Onlinebörse etwas Gutes für die Umwelt getan, denn bei der Produktion von Gebrauchsgegenständen werden Wasser, Energie und Rohstoffe verbraucht. Werden sie achtlos weggeworfen, erhöhen sie den Müllberg. Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen – also eine Wieder- und Weiterverwendung intakter Dinge – schont die Umwelt und spart Energie. Weniger Energieverbrauch bedeutet weniger CO2-Produktion und ist damit ein Beitrag gegen den Klimawandel. Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen ist eine der wichtigsten Aufgaben, wenn nachfolgende Generationen eine intakte Erde vorfinden sollen. Hierbei hilft die Tausch- und Verschenkbörse im Internet.
Es ist wieder so weit. 275 Hektoliter Bier stehen bereit. 2 Tonnen Erdbeeren warten. Neiheiiinnn. Kein Public viewing im benachbarten Haller Gerry Weber Stadion. Die Tenniswelt ist wieder zu Gast in Ostwestfalen und schlägt auf Rasen zur “Gerry Weber Open” auf. Mit von der Partie auch Seriensieger und Filzballkönig Roger Federer aus der Schweiz. Anzunehmen, das er am Samstag mit seiner “Nati” fiebert, die das EM-Fußballturnier in seiner Heimat gegen Tschechien eröffnet.
Es liegt eine tiefe Sehnsucht im Kommentar der Berliner NW-Berlinkolumnistin Alexandra Jacobson. Die Sehnsucht nach einem erneuten Lipper Handstreich bis auf den Kanzlerstuhl. Erklimmen soll ihn der Ostwestfale Frank-Walter Steinmeier. In der Tat ist er aus Sicht der ständig Umgefragten Bundesbürger der einzige SPD-ler, der Templins bekannteste Datschenbesitzerin in den “Beliebtheitsumfragen” toppen kann. Bei der Vergesslichkeit der Bundesbürger auch nicht weiter schwierig, ist der rechts in der SPD (Seeheimer Kreis) angesiedelte ehemalige Kanzleramtsminister unter GAZgerd doch einer der Architekten jener bewundernswerten bundesweiten sozialen Schieflage, die vor allem auf Schröders rücksichtslosen Hartz-Gesetzen und ihren Folgen beruht. In der Wertung und Durchsetzung dieser Turbokapitalisch-freundlichen Gesetze ist er sich wunderbar einig mit Angela Merkel. Die aber hat im Gegensatz zu Lippe-Stone noch rund 35% einer aus berechtigtem Frust über den Berliner Politikmist enorm geschrumpften Wählerschaft vorzuweisen, während eine sich hektisch von den “Linken” abgrenzende SPD um die 20% dümpelt. Da kann man gespannt sein, wie die immer mehr Richtung Union sich schwärzenden “Grünen” auf dem Weg des Verrats ihrer ehemaligen Ziele vorankommen. In Hamburg haben sie ja schon gezeigt, wie man sein Rückgrat so verbiegen kann, das man am Katzentisch der Macht Beustsche Suppe löffeln kann.






Artikel kommentieren »